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Das sind die häufigsten Trennungsgründe in Deutschland

Du fragst dich, worin die häufigsten Trennungsgründe bestehen?

Gründe für Trennung – Was Beziehungen wirklich zerstört

Betrug

Zu den häufigsten Trennungsgründen zählen Seitensprünge in Form von Affären oder One Night Stands. Die Gründe für einen Seitensprung sind unterschiedlich. Die häufigsten wollen wir an dieser Stelle in aller Kürze aufführen.


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Für viele besteht der Anlass darin, dass sie sich vom Partner vernachlässigt fühlen. Man fühlt sich nicht mehr als Pärchen, sondern mehr wie Bruder und Schwester. Momente der Zuneigung, in Form von Küssen, Streicheln, Berührung und Sex, existieren kaum noch. Hier spielt beim Betrug oftmals das reine Bedürfnis nach Sex eine Rolle.

Manchmal ist es allerdings auch der Reiz des Fremden, der den One Night Stand so verführerisch werden lässt. Auch das Gefühl, plötzlich wieder begehrt zu werden und auf jemanden attraktiv zu wirken kann dazu führen, dass plötzlich der Vergebene im Bett eines Fremden aufwacht.

Einer der häufigen Gründe für Trennung: Keinen Sex

Dass der Sex sich im Laufe der Beziehung verwandelt und weniger wird, ist völlig normal. Schwierig wird es, wenn das Sexleben komplett zu Erliegen kommt und einer von beiden unter dieser Situation wesentlich stärker leidet als der andere.

Die Gefahr, dass derjenige mit höherem sexuellen Bedürfnis fremdgeht, steigt signifikant an.

Was kann an dieser Stelle getan werden? Zunächst kann es hilfreich sein, die Art der Verhütung unter die Lupe zu nehmen. Denn eine der häufigsten Nebenwirkungen hormoneller Verhütung ist sexuelle Unlust.

Hilfreich kann es ebenfalls sein, etwas anderes als das Standard-Programm abzuspulen. Immer dieselbe Stellung, immer genau der gleicher Ablauf im Bett, das ödet an und sorgt dafür, dass wir weniger Sex haben.

Einer der möglichen Gründe für Trennung: Unterschiedlicher Umgang mit Finanzen

Verbringen zwei Menschen ihr Leben miteinander, die mit Geld sehr unterschiedlich umgehen, kann dies einen Grund zur Trennung darstellen.

Nehmen wir als Beispiel das Pärchen Brigitte und Lukas. Brigittes Eltern waren sehr sparsam. Nicht geizig, doch es wurde durchaus darauf geachtet, ob etwas sein Geld wert ist. Dies hat Brigitte verinnerlicht.

Wenn sie sich etwas wünscht, hat sie sich die eigene Regel aufgestellt, dass sie immer erst 7 Tage wartet. Hat sie nach einer Woche immer noch den Wunsch nach dem Buch, dem Küchenhelfer oder der Deckenlampe, kauft sie den Gegenstand. Grundsätzlich stellt sie sich allerdings immer die Frage, ob sie dies wirklich braucht, oder ob nicht das, was sie bereits hat, eigentlich ausreichend ist.

Ganz anders Lukas. Lukas lässt sich gerne zu Spontankäufen hinreißen. Hat ihm sein Kollege von seiner neuen Camping Ausrüstung erzählt, lässt Lukas sich verleiten, ebenfalls nach Feierabend sich mit einem neuen, noch besseren Zelt, neuen Schlafsäcken etc. auszustatten. Und das, obwohl die alte Ausrüstung erst drei Jahre alt und noch voll funktional ist.

Regelmäßig kracht es deswegen zwischen Brigitte und Lukas. Brigitte fühlt sich hintergangen. Sie spart fleißig, damit sie im sich einen größeren, längeren Urlaub leisten können, während Lukas in Brigittes Augen das Geld unüberlegt zum Fenster hinauswirft.

Auch hier hilft es, wie so oft, miteinander zu reden, damit sich dies nicht zum Trennungsgrund entwickelt. Wie steht es wirklich um die Finanzen? Wie viel Geld steht dem Pärchen monatlich tatsächlich zur Verfügung?

Gründe für Trennung

Arbeitslosigkeit sorgt für Frustration

Eine lang andauernde Arbeitslosigkeit kann ebenfalls eine Beziehung zerstören. Der Grund hierfür ist, dass der arbeitslose Partner unzufrieden mit sich selbst sind. Gerade Männer tendieren oftmals dazu, sich über ihren Job zu definieren. Bricht dieser Aspekt plötzlich aus dem Leben weg, haben Betroffene oftmals das Gefühl, versagt zu haben. Diesen Frust bekommt häufig der Partner zu spüren.

Oftmals neigen diese dann dazu, den anderen Partner plötzlich zu kritisieren. Auch dies dient als Ventil für den Frust.

Einer der häufigsten Gründe für Trennung: Alltagsstreitereien

In jeder Partnerschaft kommen sie vor: Streitigkeiten. Leider auch häufig wegen banaler Dinge.

Solange sich dies in Grenzen hält und das Pärchen nicht im Streit ins Bett geht, ist alles in Ordnung. Schwierig wird es, wenn die Kommunikation gefühlt nur noch aus Diskussionen über den Müll und den Haushalt besteht. Spaß hat keiner von beiden daran.

Herausgefunden werden muss in diesem Fall, wodurch die chronische Unzufriedenheit entsteht, so dass es zu Dauernörgeln kommt. Nicht immer liegt der Grund hierfür in der Partnerschaft selbst. such Unzufriedenheit im Job oder anderweitiger Frust kann dazu führen, dass wir in ein Dauernörgeln verfallen.

Oftmals geht es bei diesen Kleinigkeiten, an denen genörgelt wird (etwa, dass der andere einfach partout alle Schranktüren offen stehen lässt) nicht um die Schranktüren selbst, sondern darum, dass wir uns nicht wertgeschätzt fühlen.

Fakt ist jedoch: Bestimmt Nörgeln den Alltag, wirkt sich dies wie Gift auf eine Beziehung aus. Zwar gibt es nie einen lauten und direkten Streit, doch die Stimmung wird nach und nach immer kühler und unangenehmer.

Keine Zeit zu zweit

Viele Paare kennen das Phänomen: Kaum ist man zusammengezogen und verbringt eigentlich wesentlich mehr Zeit zu zweit als zuvor, nutzt man die gemeinsame Zeit gleichzeitig wesentlich weniger. Hat man sich zuvor jedes Mal verabredet und etwas unternommen, sitzen jetzt beide zuhause, oder sich miteinander zu beschäftigen. Der eine starrt stumm in die Glotze, während der andere schweigend auf seinen Laptop starrt.

Auch die Arbeitszeiten können zu einer wahren Herausforderung werden. Arbeitet einer der beiden sechzig Stunden oder mehr, bleibt einfach keine Paarzeit mehr. Hat das Paar vielleicht auch noch Kinder, wird die Zeit zu zweit nochmals geringer. Eigentlich gibt es diese nur noch dann, wenn die Eltern sich aktiv diese Zeit nehmen und die Kinder für einen Abend zu Oma und Opa geben.

Gründe für Trennung sind vielfältig

Gemeinsamkeiten? Null!

Kann es tatsächlich passieren, dass zwei Menschen zusammenkommen, die keinerlei Gemeinsamkeiten haben? Ja, auch wenn es abstrus klingt, leider ist das möglich. Gerade wenn wir frisch verliebt sind und Schmetterlinge im Bauch haben, verschließen wir unsere Augen fest vor den Dingen, die eigentlich nicht so richtig passen.

Wir ignorieren den Fakt, dass der andere in seiner Freizeit ständig unterwegs ist, immer feiern geht, Kneipen und Bars unsicher macht, während wir einen gemütlichen Abend zuhause vorziehen. Wir lieben es, uns mit mit Bildbearbeitungsprogrammen und Programmiersprachen auseinanderzusetzen, während der andere damit absolut nichts anfangen kann, sondern sich lieber der Pflege seines Aquariums widmet. Während wir uns nichts Entspannenderes vorstellen können, als mit dem Hund in der Natur zu spazieren, liebt der andere das Shopping in vollen Innenstädten.

Herrschen absolut keine Gemeinsamkeiten, kommt es zu mehreren Schwierigkeiten. Zum einen hat das Paar Schwierigkeiten, überhaupt erst Gesprächsinhalte zu finden, für die sich beide interessieren. Zum anderen wird es zu einer Herausforderung, Aktivitäten zu finden, die gemeinsam in der Freizeit unternommen werden können.

Unterschiedliche Zukunftsvorstellungen

Kompromisse sind für eine glückliche Beziehung das A und O. Doch es gibt Themen, bei denen gibt es keine Kompromisse. Da ist ein „Sowohl als auch“ nicht möglich. Es gibt nur „Entweder, oder“. So beispielsweise beim Thema Familiengründung.

Will einer von beiden ein Kind, der andere hingegen auf keinen Fall, kann es keinen Kompromiss geben. Entweder einer von beiden steckt seinen Kinderwunsch zurück, oder andere lässt sich zu etwas verändern, was er gar nicht möchte und was sein Leben für immer verändern.

Nicht funktionierendes Patchwork

Patchwork ist ein immer häufiger vertretenes Familienmodell. Leider stellt es auch die Angehörigen vor zahlreiche Herausforderungen. Hat nur einer der beiden Partner Kinder, weiß der kinderlose Partner oftmals nicht, welche Rolle er einnehmen soll.

Darf er sich in die Erziehung einmischen? Muss er dies vielleicht sogar? Sollte er für die Kinder nur ein guter Freund sein?

Bringen beide Kinder mit besteht immer die Gefahr, dass diese sich untereinander nicht verstehen. Und zu alledem kommt auch noch der regelmäßige Kontakt mit den Expartern, der wegen der Kinder gehalten werden muss.

Alles nicht ganz einfach. Nicht immer reicht in einer solchen Situation die Liebe alleine aus, um die Partnerschaft aufrecht zu erhalten.

Natürlich existieren neben diesen noch zahlreiche weitere Aspekte, die sich negativ auf eine Beziehung auswirken können. So etwa Eifersucht, fehlendes Vertrauen etc.

Grundsätzlich können wir nur dazu raten, offen das Gespräch mit dem Partner zu suchen. Manchmal gilt es allerdings auch, sich selbst und dem Partner gegenüber fair zu sein. Lässt sich die Partnerschaft wirklich noch kitten, oder ist sie bereits derart irreparabel beschädigt, dass nur noch eine Trennung sinnvoll ist? Häufig wollen wir uns die Antwort auf diese Frage nicht eingestehen. Doch meist wissen wir tief in unserem Inneren, ob wir mit dem aktuellen Partner wieder glücklich werden können, oder ob es sinnvoller ist, getrennte Wege zu gehen.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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