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Huch!? – 37 unangenehme Momente, die für peinliche Fragen sorgen

Du glaubst, du bist der einzige, dem Peinliches passiert?

Wenn wir nicht einfach nur in ein Fettnäpfchen treten, sondern gefühlt in ein riesiges Butterfass fallen und die Schamesröte sich in unserem Gesicht ausbreitet, dann wünschen wir uns nicht selten, dass sich ein Loch im Boden auftut, in das wir versinken und verschwinden können.

Umso beruhigender ist es zu wissen, dass es Peinlichkeiten im Leben gibt, die absolut jeder Mensch kennt und wofür sich jeder schon einmal geschämt hat.

Lust auf mehr Peinliches? Hier findest du peinliche Fragen, mit denen du jeden ins Schwitzen bringst.

Peinlich, peinlich…Peinlichkeiten, die jeder kennt

  1. Die Begrüßung einer guten Freundin oder Freundes deines Kumpels, den du noch nicht kennst: Händeschütteln? Umarmung? Bussi? Ghettofaust? Peinlich berührtes hin- und her, bis es am Ende die angespannte Umarmung oder das geschäftlich wirkende Händeschütteln wird.
  2. Du sitzt im beim Arzt im Wartezimmer (alternativ in der Bibliothek), surfst nichtsahnend auf deinem Smartphone und es passiert: In voller Lautstärke geht ein Video los. Scham lass grüßen.
  3. Du willst deinem Date ein Foto aus deinem Urlaub zeigen. Peinlich, dass beim Öffnen der Galerie erst einmal all deine Selfies sichtbar sind…
  4. …noch schlimmer, dass du dich verdrückst, auf deinen Screenshots landest und er/ sie sieht, dass du jedes seiner Bilder bei WhatsApp und Instagram gespeichert hast. Stalker-Alarm.
  5. Jemand auf der Straße grüßt dich herzlich. Du grüßt genauso herzlich zurück und wunderst dich, um wen es sich bei der Person handelt, bis du merkst: Du warst gar nicht gemeint, sondern die Person hinter dir….
  6. …dasselbe gilt für ein Winken, bei dem du voller Elan zurückwinkst. Auch hier war eigentlich die ältere Dame neben dir die Adressatin.
  7. Du läufst gerade in der Innenstadt, da entdeckst du ausgerechnet diese eine Person, die du absolut nicht ausstehen kannst. Du verrenkst dich, versteckst dich hinter anderen Passanten und tust alles dafür, um nicht gesehen zu werden. Entdeckt wirst du allerdings am Ende doch.
  8. Es klingelt an deiner Türe und du stellst dich tot. Erst, als du glaubst, dass der störende Eindringling weg ist bewegst du dich zu deinem Fenster, spähst hinaus und wirst prompt dabei entdeckt. Ups.
  9. Du bist bei einer Veranstaltung und kennst exakt eine einzige Person. Dumm, dass diese auf Toilette gehen muss. Du spielst auf deinem Smartphone und hoffst inständig darauf, dass deine Begleitung bald wieder auftaucht, damit du nicht noch länger wie ein Mensch ohne Freunde wirkst.
  10. Die Umgebung ist laut, du hast nichts verstanden. „Wie bitte?“. Nochmals dasselbe Spiel. „Was?“. Verdammt, es ist immer noch zu laut. „Sorry, ich habe dich immer noch nicht verstanden“. Danach gibst du es einfach auf, nickst, lächelst, sagst „Ja“ und hoffst, dass es keine Frage war.
  11. Auf einmal sitzt eine flüchtige Bekanntschaft neben dir im Bus oder in der Straßenbahn und du weißt einfach nicht, ob eine Begrüßung reicht, oder ob du der Höflichkeit halber doch Smalltalk führen solltest. Du entscheidest dich für angespannten Smalltalk und atmest tief durch, wenn du endlich aussteigen kannst.
  12. Manchmal sitzt uns einfach in den öffentlichen Verkehrsmittel, bei einer Veranstaltung oder wo anders eine Person gegenüber, die wir total interessant finden. Wir starren und starren und starren, bis wir dabei erwischt werden und peinlich berührt wegblicken
  13. …nur um Sekunden später wieder hinzustarren, um zu sehen, ob die andere Person uns immer noch ansieht und wir prompt einen Augenblick später wieder beim Glotzen erwischt werden. Erdboden öffne dich!
  14. Und wieder einmal setzt du dich auf den Stuhl und es entsteht ein Furzgeräusch. Mit Absicht bewegst du dich derart hin und her, damit das Geräusch nochmals entsteht, damit dein Umfeld merkt, dass du nicht gefurzt hast. Natürlich klappt das nicht…
  15. …selbiges Phänomen für Schuhe, die beim Gehen merkwürdige Furzgeräusche fabrizieren und uns dazu veranlassen, merkwürdig herumzutänzeln und hinkend durch die Passage zu laufen, nur, damit das Geräusch erneut ertönt…
  16. …so wie die Jeanshose, die genau im Schritt knackt. Was zur Hölle?
  17. Du erblickst eine Person, die du vergangenes Wochenende auf einer Feier kennengelernt hast und begrüßt sie. Die Reaktion fällt anders aus, als erwartet. „Äh, kennen wir uns?“ Entweder war dein Gegenüber ziemlich voll oder du selbst und du hast den Menschen schlicht verwechselt.

  1. Selbstbewusst stehst du an der roten Ampel und wartest nur darauf, dass diese endlich grün wird. Aber warum starrt der andere Wartende dir Gegenüber die gesamte Zeit auf den Schritt? Möglicherweise ist dies deinem offenen Hosenstall geschuldet.
  2. Nach einem anstrengenden Tag im Büro mit zahlreichen Gesprächen und einem anschließenden, tollen Date kommst du spät in der Nacht nach Hause. Und stellst fest, dass dir ein riesiges Spinatblatt zwischen den Zähnen hängt. Absolut nicht zu übersehen. Wie viele Stunden du damit herumgelaufen bist und andere Menschen nett angelächelt hast? Keine Ahnung.
  3. Voller Stolz passieren wir in unserem neuen Outfit die volle Bahnstation. Und fallen der Länge nach hin, weil wir nicht auf den Boden geblickt haben.
  4. Endlich haben wir die Zeit gefunden und uns neue Klamotten für den Winter/ den Sommer gekauft. Mit großem Selbstbewusstsein präsentieren wir diese. Und stellen am Ende des Abends fest, dass den gesamten Tag das Preisschild am T-Shirt zu sehen gewesen ist.
  5. Dein Besuch fragt dich, ob er schnell an deinem Laptop seine Mails checken darf. Klar darf er das. Bis dir siedend heiß einfällt, dass du gerade noch Facebook offen hast, wo du genau sein Profil gestalkt hast….danach erfolgen peinliche Fragen und der Besuch macht schnell den Abgang.
  6. …alternativ ist eine Pornoseite geöffnet oder dein persönliches Tagebuch, das du online schreibst.
  7. Heimlich willst du in der Bahn ein Bild von einer Person machen. Das Outfit ist so grässlich bzw. die Figur so schrecklich, das muss man einfach gesehen haben. Dumm nur, dass du den Blitz noch aktiviert hast.
  8. Wir glauben, die Wege trennen sich und verabschieden uns. Nur um festzustellen, dass wir doch in dieselbe Richtung laufen müssen.
  9. Endlich bringt der Keller das heiß ersehnte Essen. Das Wasser läuft uns schon im Munde zusammen und wir können es kaum abwarten, endlich loszulegen. „Guten Appetit“ wünscht uns der Kellner und prompt antworten wir standardmäßig „Danke, dir auch“.
  10. Du hast Geburtstag? Glückwunsch. Deine Kollegen freuen sich ebenfalls mit dir. Du betrittst das Büro, die gesamte Mannschaft ist bereits versammelt und singen dir ein Ständchen. Während du ein wenig hilflos dastehst und nicht weißt, was genau du jetzt machen sollst.
  11. Es herrscht Stille. Totenstille. Vorzugsweise befinden wir uns erneut in einem Wartezimmer oder der Bibliothek. Alternativ sind schauen wir auf einem Date einen Film, bei dem es gerade absolut ruhig ist oder wir befinden uns bei einem Bewerbungsgespräch. Bis unser Magen sich denkt, dass er Hunger hat und sich unüberhörbar meldet…
  12. …Alternativ merken wir, dass wir dringend mal aufs Klo müssten. Es brodelt ähnlich laut, wie wir es sonst von unserem Magen gewohnt sind. Und verdammt, Luft entfleucht uns auch bald.
  13. Wir befinden uns mitten im Eifer des Gefechts und diskutieren wild und versprühen dabei förmlich einen Tropensturm an Spucke. Bis das Gegenüber sich die Dusche sparen kann.
  14. Du denkst, du bist alleine. Etwa im Pausenraum. Also verhältst du dich wie immer. Redest vor dich hin und führst Selbstgespräche. Nur, dass du gar nicht alleine bist. Huch, hallo da hinten!
  15. Wir wissen ganz genau, dass die Hose sich im Schritt mittlerweile ein wenig dünn gescheuert hat. Dass sie uns beim Einsteigen in das Auto deshalb gleich an dieser brisanten Stelle reißt, damit konnten wir natürlich nicht rechnen…
  16. Wir sind auf einer öffentlichen Toilette und können unsere Flatulenzen nicht länger unterdrücken. Nur, dass die Wände nicht gänzlich geschlossen sind, sondern die Kabinen-Nachbarn ganz genau hören können, was bei uns gerade los ist.
  17. Nicht weniger schlimm: Wir sind bei einem Freund zu Gast und merken, dass es nicht nur beim Pinkeln bleiben wird…
  18. …oder noch schlimmer: Wir waren feiern, haben viel Alkohol getrunken, hatten einen One Night Stand und haben dort genächtigt und spüren, wie sich am nächsten Morgen etwas in unserem Darm regt.
  19. Bleiben wir bei Toiletten-Stories. Lauthals beschweren wir uns bei einer Kollegin oder einem Kollegen auf dem WC über einen unbeliebten Kollegen. Prompt kommt das Läster-Opfer ebenfalls aus einer der Kabinen. Huch, der restliche Arbeitstag wird jetzt wohl eher unangenehm und dürfte noch für einige peinliche Fragen sorgen.
  20. Mit einem Einkaufszettel gewappnet machen wir uns auf den Weg in den Supermarkt und treffen dort einen flüchtigen Bekannten. Wir begrüßen uns und wissen ansonsten auch nicht so recht, über was wir sprechen können. Danach begegnen wir uns noch vier Mal in den Gängen, lächeln peinlich berührt an und natürlich treffen wir uns auch an der Kasse wieder.

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