Die Angst, beim Flirten als „Creep“ zu gelten
Du siehst jemanden, der dir gefällt. Doch statt über deinen Schatten zu springen, lähmt dich ein Gedanke: „Was, wenn ich zu aufdringlich wirke? Was, wenn sie denkt, ich bin ein Creep?“ Diese Angst ist real und trifft besonders empathische Männer – die genau deshalb oft gar nichts tun. Dabei gibt es einen Weg raus.
Im kostenlosen Crashkurs der Flirt University lernst du, wie du interessierten Augenkontakt, gesunde Grenzen und situativen Humor nutzt, um positiv aufzufallen – ohne creepy zu wirken.
Die Sorge, unangenehm oder sogar übergriffig zu erscheinen, lähmt dein Verhalten beim Kennenlernen.
Du wirst passiv, wartest auf sicher wirkende Situationen – und verpasst echte Chancen.
Wenn du lernst, deine Wirkung bewusst zu gestalten, bekommst du die Kontrolle zurück.
Stufe 1 – Wahrnehmen
Quelle: Stanford Psychology Neuroscience Lab 2024
Starte täglich mit 2 bewussten Atem-Minuten vor dem Spiegel.
Stufe 2 – Reframing
Formuliere dein Reframing laut – z. B.: „Ich bin kein Störer. Ich ermögliche Verbindungen mit Feingefühl.“
Stufe 3 – Micro-Exposure
Setze dir eine Mini-Challenge: 3 Tage lang täglich 3 Micro-Interaktionen üben.
Stufe 4 – Reflexion & Transfer
Bleibe 7 Tage dran – und vergleiche dein Empfinden vom ersten und siebten Tag.
Warum du jetzt handeln musst: Solange du dich aus Angst vor Negativwirkung zurückziehst, bleibt dein Verhalten passiv – und damit unbeeinflussbar. Nur durch bewusste Schritte kannst du das Skript in deinem Kopf neu schreiben.
Dein persönlicher Turbo: Lass dich individuell beraten oder übe live im Flirt-Seminar für Männer.

Ist als Coach für die Partnersuche aktiv und tritt regelmäßig als Speaker auf Firmenevents auf
Wurde am 5.12.1988 in Dortmund geboren und leitet seit 2012 die Flirt University
Hatte schon Berichterstattungen von RTL bis zur New York Times, sein YouTube Kanal zählt 2.5 Millionen Aufrufe
Horst Wenzel, wohnt in Köln und bloggt mit seinem Team täglich über das Dating, das Kennenlernen und die Liebe.
