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Angst, als Creep zu wirken? So wirst du souverän

Die Angst, beim Flirten als „Creep“ zu gelten

Du siehst jemanden, der dir gefällt. Doch statt über deinen Schatten zu springen, lähmt dich ein Gedanke: „Was, wenn ich zu aufdringlich wirke? Was, wenn sie denkt, ich bin ein Creep?“ Diese Angst ist real und trifft besonders empathische Männer – die genau deshalb oft gar nichts tun. Dabei gibt es einen Weg raus.

Im kostenlosen Crashkurs der Flirt University lernst du, wie du interessierten Augenkontakt, gesunde Grenzen und situativen Humor nutzt, um positiv aufzufallen – ohne creepy zu wirken.

Warum dich das bremst
Die Sorge, unangenehm oder sogar übergriffig zu erscheinen, lähmt dein Verhalten beim Kennenlernen.
Du wirst passiv, wartest auf sicher wirkende Situationen – und verpasst echte Chancen.
Wenn du lernst, deine Wirkung bewusst zu gestalten, bekommst du die Kontrolle zurück.

Stufe 1 – Wahrnehmen

Du bemerkst ein komisches Ziehen im Bauch, wenn du den Gedanken hast, auf jemanden zuzugehen. Du fragst dich, ob du zu viel bist. Lege für 60 Sekunden die Hand auf dein Herz oder deinen Solarplexus und atme bewusst durch die Nase ein und doppelt so lang durch den Mund aus. Das reduziert das Aktivierungsniveau deines Nervensystems.
Quelle: Stanford Psychology Neuroscience Lab 2024

Starte täglich mit 2 bewussten Atem-Minuten vor dem Spiegel.

Stufe 2 – Reframing

Was, wenn „nicht creepy wirken“ nicht bedeutet, gar nichts zu tun – sondern, den anderen emotional mitzunehmen? Reframing bedeutet, dein inneres Skript zu ändern. Statt „Ich bin potenziell unangenehm“ nimm den Blickwinkel: „Ich bin jemand, der Respekt zeigt und mit Humor und Feingefühl kommuniziert.“ Studien zeigen: Wer sich selbst als respektvoll einschätzt, wirkt weniger bedrohlich (Brooks & John, Harvard Business School 2018).

Formuliere dein Reframing laut – z. B.: „Ich bin kein Störer. Ich ermögliche Verbindungen mit Feingefühl.“

Stufe 3 – Micro-Exposure

Du trainierst dich in kleinen, kalkulierbaren Reizen: Lächle täglich 3 Fremde an, sage einfach „Hi“, ohne Erwartung. Dann: Stelle der Kassiererin eine nette Frage („Viel los heute?“, „Ist das hier euer beliebtestes Produkt?“). Dabei geht’s nicht um Flirten, sondern Präsenz und Umgang mit Reaktionen. Verhaltensexposition hilft, das Hirn an soziale Nähe zu gewöhnen – mit messbarem Dopamin-Feedback bei Mini-Erfolgen (Insel & Young, Nature Neuroscience 2016).

Setze dir eine Mini-Challenge: 3 Tage lang täglich 3 Micro-Interaktionen üben.

Stufe 4 – Reflexion & Transfer

Notiere dir abends: Was war heute eine Situation, wo ich souverän aufgetreten bin? Wie habe ich konkret gewirkt? Was hat sich durch meine neue Haltung verändert? Schreibe jeden Tag 2–3 Sätze als Beweis dafür, dass du die Kontrolle über deine Wirkung hast. Psychologisch betrachtet stärkst du dadurch dein Selbstkonzept – ein Kernprinzip der kognitiven Verhaltenstherapie nach Beck.

Bleibe 7 Tage dran – und vergleiche dein Empfinden vom ersten und siebten Tag.

Warum du jetzt handeln musst: Solange du dich aus Angst vor Negativwirkung zurückziehst, bleibt dein Verhalten passiv – und damit unbeeinflussbar. Nur durch bewusste Schritte kannst du das Skript in deinem Kopf neu schreiben.

Dein persönlicher Turbo: Lass dich individuell beraten oder übe live im Flirt-Seminar für Männer.

Nächster Schritt: Kostenloser Crashkurs – starte noch heute!
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