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Erstaunliche Gründe für die Partnerwahl

Du siehst sie quer durch den Raum, eure Blicke begegnen sich und du weißt – sie ist genau dein Typ. Aber hast du dich mal gefragt, ob das an deiner Mutter liegt?

Wir kennen es doch alle: wir suchen uns unsere Partner nach einem ganz speziellen Beuteschema aus, manche daten nur blonde schlanke Frauen, andere nur breitschultrige Männer mit schwarzen Haaren. Doch was ist der Grund dafür?

Menschen sind einfach gestrickt: Ihnen gefällt eine gewisse Art von Mensch für die Partnerwahl und entscheiden sich deshalb immer wieder für diesen Typen. Umgangssprachlich wird dies auch als Beuteschema bezeichnet. Für diese Präferenzen gibt es im Prominenten-Reich, aber auch sicher in jeder Familie oder Freundeskreis, einige hervorragenden Beispiele. Wir erklären dir, warum sich deine beste Freundin immer wieder in den Bad Boy verliebt und die Freundin deines Bruders deiner Mutter so ähnlich ist – was ihm einfach nicht auffällt.


Doch dieses Beuteschema schränkt uns bei der Suche nach einem geeigneten Partner schnell ein. Stell dir vor, dich lächelt eine wunderschöne, brünette und kurvige Frau an. Sie könnte die Frau deiner Träume sein, deinen Charakter perfekt ergänzen – aber du bist nicht interessiert. Weil sie nicht blond und schlank ist, wie alle deine Ex-Freundinnen, also nicht deinem Schema B entspricht.

Genauso verhält es sich mit Frauen – auch diese haben einen bestimmen präferierten Typ Mann, der dazu führt, dass alle anderen, die nicht in dieses Schema fallen, ausgeblendet werden. Meist reicht ein kurzer Blick, eine sekundenschnelle Einschätzung, die darüber entscheidet, ob es passt oder eben nicht.

Ein Moment bestimmt deine Partnerwahl fürs Leben

Spürt man beim ersten Blick eine Übereinstimmung, ist es natürlich noch nicht die große Liebe, denn diese braucht Zeit, um sich zu entwickeln. Der erste Blick muss nicht endgültig über den Erfolg deiner Partnerwahl bestimmen. Doch oft tut er es und entweder entwickelt sich Liebe, Lust und Leidenschaft oder einfach nix. Und ihr geht aneinander vorbei, wie der Herr in diesem Video.

Dass einen Amors Pfeil direkt ins Herz trifft, lässt sich in einigen Fällen sehr unromantisch und weit weg von der griechischen Mythologie erklären. Wie Sigmund Freud bereits feststellte, durchlaufen Kinder in einem bestimmten Alter (zwischen 3 und 6 Jahren) die phallische Phase.

In dieser Entwicklungsphase sieht das Kind den gleichgeschlechtlichen Elternteil als Rivalen und den gegengeschlechtlichen Elternteil als Liebes-Objekt. Haben sie auch mit 5 Jahren ihren Freunden erzählt, dass sie später mal Mama beziehungsweise Papa heiraten wollen? Dann haben sie die phallische Phase (hoffentlich erfolgreich) durchlaufen.

Partnerwahl

Warum also der Ausflug in die Pädagogik? Weil diese Entwicklungsphase unsere Sexualität und somit Partnerauswahl prägt. Die erste große Liebe als Kind war schließlich unser Vater oder unsere Mutter und nach diesen Vorbildern (wenn wir sie mit positiven Erinnerungen und Gefühlen verknüpfen) orientieren wir uns bei der Partnersuche.

Unsere Partnerwahl ist auf primitivste Weise erfahrungsgesteuert. Wir suchen unbewusst nach Menschen, die unsere guten Erfahrungen mit unseren Eltern widerspiegeln. So suchen Frauen, die als Mädchen ein gutes Verhältnis mit ihrem Vater hatten, unbewusst nach Partnern, die ihm ähneln. Diese Ähnlichkeit darf allerdings nicht zu groß sein, da dies zulasten der Erotik gehen würde und das Tabu des Inzests zu tief in unseren Köpfen verwurzelt ist. Genauso verhält es sich bei Männern.

Doch was ist, wenn unser Partner uns nicht an unseren Elternteil erinnert? Wenn wir uns Frauen beziehungsweise Männer suchen, die einem ganz anderen Typ entsprechen? Dann scheint man in seiner Kindheit keine ganz so gute Beziehung zu seinem gegengeschlechtlichen Elternteil gehabt zu haben und sucht nun nach dem genauen Gegenteil, um nicht unbewusst an seine Mutter oder Vater erinnert zu werden.

Es wird also deutlich, dass jeder ein Suchmuster hat. Ob sich dies auf eine Ähnlichkeit oder Gegenteiligkeit bezieht ist egal – es ist da und wir sollten uns darüber bewusst werden, zumindest in einigen Konstellationen. Wenn man sich seinen Partner nach gewissen Beuteschemen sucht, gibt das zunächst kein Problem. Wieso auch, die Erotik und Anziehung ist schließlich da. Andere Fakten, wie große Altersunterschiede oder das Abstoßen der Persönlichkeiten sollten jedoch nicht einfach ignoriert werden.

Partnerwahl

Denn eine stabile Beziehung basiert nicht darauf, dass der Partner ein bisschen so aussieht wie Mama oder Papa, sondern dass alle Faktoren zusammen spielen, sowie eine hohe Übereinstimmung von Charaktereigenschaften. Ob diese wirklich zusammen passen, kann man wunderbar beim Daten feststellen. Siehst du also jemanden, der dir gut gefällt: Lass dir Zeit beim Kennenlernen, trefft euch oft und über einen längeren Zeitraum, um nicht nur zu schauen, ob die Leidenschaft besteht, sondern ob die Gefühle tiefer gehen und zu etwas Ernsthaftem führen können.

Das ist vernünftig, etwas, das beim Daten beziehungsweise dem Aufbau einer Beziehung nicht fehlen darf. Ein bisschen Vernunft hilft der Liebe, macht sie beständig und erfolgreich.

Du möchtest auch deinen Traumpartner kennenlernen, selbstsicherer Flirten oder Frauen ansprechen? Dann wende dich an unsere Flirtprofis, die dir gerne in unserem professionellem Flirtcoaching helfen, deine Ziele zu erreichen und dich langfristig begleiten. Wir begleiten Singles bei ihrer Partnerwahl vom Kennenlernen bis zur Beziehung.

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1 Kommentar

René · 23. Januar 2016 um 16:34

Hi.
Anfürsich ist die Auflistung der 21 Punkte sehr wertvoll. Ich weiß du hast sicherlich gelernt nicht in die Kamera zu schauen. Das bezieht sich allerdings nur auf’s Filme produzieren. Wenn man eine Rede hält oder einen Zuschauer dazu bekommen will zuzuhören, dann sollte man immer in die Kamera direkt schauen, damit die Person sich persönlich angesprochen fühlt. Es fällt so wie du es machst viel schwerer dir zuzuhören. Fange dein Gegenüber mit den Augen ein.
Viele Grüße

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