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Hast du manchmal das Gefühl, fremdbestimmt zu leben?

Was bedeutet es in der heutigen Zeit in unserer Gesellschaft, frei zu sein?

In der Antike war der Begriff Freiheit damit gleichgesetzt, nicht als Sklave zu arbeiten. Heute leben wir alle mehr oder minder in Freiheit. Wir unterliegen keiner räumlichen Eingrenzung, wie es beispielsweise im Gefängnis der Fall ist.


Dennoch bedeutet frei sein nicht, dass wir alles tun können, wonach uns der Sinn ist. Nicht umsonst gibt es das Sprichtwort „Die Freiheit endet dort, wo das Recht des anderen beginnt.“

Es wird bewusst: Wir leben in einer Gesellschaft. Damit dieses Zusammenleben funktioniert, gibt es immer auch allgemein gültige Regeln, an die sich alle halten müssen. Nur, weil der Nachbar uns stört, haben wir nicht die Freiheit, ihn totzuschlagen.

Trotz unserer Freiheit bedeutet dies nicht, dass wir ein selbstbestimmtes Leben führen. Häufig leben wir fremdbestimmt.

Freiheit

Gerade als Kind sind wir weit davon entfernt, in Freiheit leben zu können. Wir bekommen zahlreiche Verbote und Regeln auferlegt, an die wir uns halten müssen.

  • „Räum sofort dein Zimmer auf“
  • „Der Salat wird gegessen“
  • „Heute Abend wird nicht Ferngesehen“
  • „Um 21 Uhr bist du zuhause“

Mit 18 sind wir in Deutschland plötzlich volljährig. Maximale Freiheit.

Doch je mehr Freiheit wir genießen, desto mehr Zwängen unterwerfen wir uns. Wir entscheiden uns für einen Beruf und verdienen unser erstes eigenes Geld. „Klasse“, denken wir uns. Nach einigen Jahren kaufen wir uns eine Eigentumswohnung, ein Haus oder ein Auto.

Und gehen damit zahlreiche Verpflichtungen ein, die unsere Freiheit einschränken. Wir können jetzt nicht mehr sagen:

  • Ich höre auf zu arbeiten und hole mein Abitur nach
  • Ich beginne ein zweites Studium
  • Ich stufe runter und arbeite nur noch Teilzeit

Schließlich benötigen wir jetzt das monatliche Einkommen, um unseren Kredit abzubezahlen. Wir schränken somit auf freiwillige Art unsere Freiheit ein.

Die positive und negative Freiheit

Immanuel Kant hat sich besonders intensiv mit dem Thema Freiheit auseinandergesetzt. Er spricht von zwei Freiheiten, der positiven und der negativen Freiheit.

Die positive Freiheit ist jene, Möglichkeiten zu haben und diese wahrnehmen zu können. Hierbei muss natürlich immer auch die Verantwortung über das eigene Handeln übernommen werden!

Die negative Freiheit bezeichnet, frei von äußeren Zwängen zu sein.

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Wir unterliegen immer Zwängen der Gesellschaft

Wie bereits erklärt sind wir Teil einer Gesellschaft und haben uns daher an Regeln und Gesetze zu halten. Aus diesem Grund sind wir nie vollkommen gänzlich frei.

Gleichzeitig besitzt jede Gesellschaft Traditionen und Normen. Auch diese beeinflussen unsere Freiheit. Jeder einzelne ist mehr oder weniger stark danach bestrebt, von der Gesellschaft anerkannt und nicht ausgestoßen zu werden. Wer nicht im Mindesten den Normen der Gesellschaft entspricht, der wird in seiner persönlichen Vorstellung eingeschränkt.

Entscheidend ist oftmals nicht die tatsächliche Freiheit die wir haben, sondern unsere Illusion von Freiheit. Es ist das Wissen, dass wir theoretisch jederzeit unseren Job kündigen könnten, wenn wir wollen würden. In der Praxis ist dem jedoch nicht unbedingt so, da bei einer eigenständigen Kündigung wir kein Arbeitslosengeld erhalten und dennoch monatlich Miete bezahlen müssen.

Doch objektive Freiheit ist für das subjektive Freiheitsempfinden nicht nötig. Denn wer seine Zeit mit seinen Visionen und dem, was er liebt verbringt, der wird immer das Gefühl haben, frei zu sein.

Wie steht es um deine Freiheit?

Lebst du deine Freiheit aus, soweit es geht? Oder hast du das Gefühl, dass du fremdbestimmt lebst? Traust du dich, deine Meinung zu sagen auch wenn du weißt, dass du mit dieser anecken wirst? Bist du emotional unabhängig oder lebst du in einer Beziehung, von der du dich finanziell oder auch emotional anhängig gemacht hast? Liebst du deinen Job und gehst darin auf oder hast du das Gefühl, dort deine Zeit abzusitzen und erledigst Aufgaben, die dir gegen den Strich gehen?

Freiheit

Diese Prinzipien sorgen für ein stärkeres Freiheitsgefühl

Ich darf mich zeigen, wie ich bin

Viel zu oft verstellen wir uns in der Hoffnung, dadurch bei anderen Menschen besser anzukommen. Wir lachen über Witze, die wir nicht witzig finden. Erzählen protzige Geschichten, obwohl wir eigentlich kein Angeber sind. Tragen Kleidung, die wir nicht ausstehen können. Trinken Getränke, die uns nicht schmecken. Unterhalten uns über Themen, für die wir uns nicht interessieren.

Kein Wunder, dass du dich nicht frei fühlst!

Sich frei zu fühlen, das heißt sich so zu zeigen, wie wir wirklich sind. Uns nicht verstellen zu müssen.

Ich darf Nein sagen

Nein sagen zu können ist der erste Schritt zur Freiheit. Solange wir nicht nein sagen können, lassen wir uns ständig zu Aktivitäten und Aufgaben hinreißen, nach denen uns nicht ist und auf die wir keine Lust haben.

Viel zu oft trauen wir uns nicht nein zu sagen, weil wir das Gegenüber nicht vor den Kopf stoßen wollen. Eigentlich hatten wir uns extrem darauf gefreut, das gesamte Wochenende zuhause verbringen zu können. Jetzt hat uns eine Freundin gefragt, ob wir nicht auch beim Mädelsabend dabei sein möchten.

Erst trinken, danach feiern gehen. Anstelle einfach abzulehnen und zu sagen, dass wir von der Woche erschöpft sind und zuhause bleiben wollen, schleppen wir uns lustlos hin.

Sage nein zu Dingen, nach denen dir nicht ist und auf die du gut verzichten kannst.

Auch wenn wir in einer festen Beziehung sind ist es wichtig, hierbei nicht unsere Freiheit zu verlieren. Auf gewisse Weise geben wir diese sowieso freiwillig ab. Lassen wir uns freiwillig auf eine monogame Beziehung ein, verlieren wir die Option, uns mit anderen Menschen zum Flirten und für mehr zu verabreden. Damit gehen wir allerdings von Beginn an d’accord.

Loslassen nach Trennung

Gemeint ist, dass wir uns von unserem Partner nicht dahingehend einschränken lassen, dass wir beispielsweise unseren Hobbys nicht mehr nachgehen. Dass wir den Kontakt zu unseren Freunden aufgeben. Dass wir für den Partner Dinge aufgeben, die wir lieben. Und das nur, weil der Partner dies von uns einfordert.

Du genießt deine Freiheit als Single aber du merkst, dass du dir gerne wieder eine Beziehung wünschst? Aber dir gelingt es einfach nicht, in deinem Alltag mit dem anderen Geschlecht in Kontakt zu kommen? Dann erkundige dich bei uns nach einem Flirtcoaching. Unsere Flirtprofis zeigen dir, wie es dir gelingt, in deinem Alltag deine Traumfrau bzw. deinen Traummann kennenzulernen. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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