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Der Traum von der gemeinsamen Wohnung wird endlich Wirklichkeit

Fast jedes Paar stellt sich ab einem gewissen Punkt der Beziehung die Frage, ob man nicht zusammenziehen möchte. Nicht nur, dass dadurch beide ihre Lebenshaltungskosten verringern. Auch wird die Partnerschaft inniger und das Band zwischen beiden noch tiefer.

Was romantisch klingt, erweist sich in der Praxis häufig oft als Trennungsgrund.


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Beide entdecken am jeweils anderen Züge, die ihnen vorher nicht aufgefallen sind oder sie schlicht nicht gestört hatten. Etwa, dass er einfach nicht der Lage ist, nach dem Öffnen einer Schublade diese auch wieder zu schließen. Oder die Angewohnheit, benutzte Tassen in die Spüle zu stellen anstelle sie direkt in die Spülmaschine einzuräumen.

Doch auch er ist auf einmal überrascht wenn ihm auffällt, dass sie ihre Abende zuhause in Jogginghose und weitem Pullover anstelle in engen Jeans und hübschen Top verbringt. Vom Hornhauthobel im Badezimmer mal ganz abgesehen.

Die Liebesgefühle schwinden, Streitereien über Alltagskleinigkeiten breiten sich aus.

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Tipps, damit die Beziehung die gemeinsame Wohnung übersteht

Schließt bei der Möbelwahl Kompromisse

Die meisten Frauen haben bezüglich der Inneneinrichtung ein besseres Händchen als Männer.

Viele Männer hegen insgeheim die Befürchtung, dass die Partnerin die gemeinsame Wohnung in einen rosa Mädchentraum verwandeln möchte. Dabei entspricht dies bei den wenigsten Frauen die Wunschvorstellung der zukünftigen Wohnung. Wie immer gilt es bei der Möbelwahl Kompromisse zu schließen. Häufig haben Männer gar kein Problem mit der Einrichtung oder dem Möbelstück selbst, sondern damit, dass sie sich übergangen fühlen.

Sitzt nicht nur zuhause, sondern geht aus

Wer zusammenwohnt bemerkt schnell das Phänomen, dass man immer seltener ausgeht und kaum noch Freizeitaktivitäten außerhalb der eigenen vier Wände wahrnimmt. Weshalb abends nach der Arbeit sich zurecht machen und ausgehen? Im Gegensatz zu früher müssen nun keine Treffen mehr mit dem Partner vereinbart werden, da wir diesen sowieso zuhause antreffen. Zusammen spontan in einem Restaurant essen gehen? Wozu, wenn der Kühlschrank noch voll ist?

Je mehr das Paar zuhause aufeinander sitzt, desto schneller kehrt Alltag in die Beziehung ein. Unzufriedenheit und Langeweile breiten sich dann aus und entwickeln zerstörerische Kräfte.

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Unternehmt auch getrennt Aktivitäten

So zerstörerisch es für die Partnerschaft ist nur noch zu zweit zuhause zu sitzen und nicht mehr auszugehen, so zerstörerisch ist es ebenfalls, nichts mehr alleine zu unternehmen.

Selbst wenn wir vor unserem Partner keine Geheimnisse haben, ist es doch eine Tatsache, dass mit Freunden in Abwesenheit des Partners doch nochmals anders gesprochen wird.

In den meisten Partnerschaften schmeißt die Frau den Haushalt

Emanzipation hin und Gleichberechtigung her: Bis heute sind in den meisten Partnerschaften die Frauen diejenigen, die die Wohnung in Ordnung halten. Selbst dann, wenn beide Vollzeit berufstätig sind. Darin kann enormes Konfliktpotential liegen.

Ratsam ist es daher, schon vorab ein Augenmerk auf die Wohnung des Partners zu werfen. Zu Beginn der Partnerschaft sind natürlich beide darum bemüht, die vier Wände vor dem Empfang des Besuchs auf Vordermann zu bringen.

Doch dies lässt irgendwann im Laufe der Beziehung nach. Haben beide ein ähnliches Sauberkeitsempfinden wird es später in der gemeinsamen Wohnung diesbezüglich zu weniger Komplikationen kommen. Wobei ein gegensätzlicher Ordnungssinn nicht als Grund genommen werden sollte, nicht zusammenziehen. Hier können klare Regeln und ein Putzplan unnötige Streitigkeiten vermeiden.

Intime Geschichten im Badezimmer sollten intim bleiben

Ja, es gibt Paare, die pinkeln bei offener Türe und haben auch kein Problem damit, während der eine auf dem Pott sitzt, sich schnell die Zähne zu putzen. Dadurch kann es jedoch auch schnell zu der unerwünschten Situation kommen, dass die Erotik schwinden geht.

Auch wenn uns allen bewusst ist, dass jeder Mal aufs Klo gehen muss oder bei einer Magen-Darm Erkrankung das Essen gerne auch mal wieder oben herauskommt, ist dies alles andere als sexy. Es gilt: Auch wenn wir zusammenziehen, dürfen wir die Badezimmertüre hinter uns gerne abschließen!

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Sprecht in einem angemessenen Tonfall an, was euch stört

Sind wir erst frisch zusammengezogen, beißen wir meist noch die Zähne zusammen und sagen nicht direkt etwas, wenn uns etwas stört. Zähneknirschend läuft sie ihm hinterher und schiebt die Schubladen wieder zu, während der mit den Augen rollt, wenn er mal wieder auf eine ihrer Haarklammern getreten ist und diese seinen Fuß gefühlt durchbohrt hat.

Teilen wir jedoch unserem Partner nicht mit was uns stört, geben wir diesem auch gar nicht die Chance, etwas an dem Verhalten zu ändern. Stattdessen schlucken wir unseren Frust herunter, bis wir irgendwann platzen und wutentbrannt dem anderen alles an den Kopf werfen, womit er uns den letzten Nerv raubt.

Entscheidend ist hierbei natürlich (wie immer), der Tonfall.

Wie steht es um eure Finanzen?

Klärt zudem bereits vor dem Einzug in die Wohnung, wie ihr eure Finanzen verwalten möchtet. „Sinnvoll kann es sein, ein neues Konto zu eröffnen. Beide überweisen auf dieses Konto den eigenen Teil der Miete sowie einen zusätzlichen Betrag, der für Lebensmittel, Putzsachen und andere gemeinschaftliche Anschaffungen ausgegeben wird“, sagen die Experten von IhrHausVerkauf.de

Fragt weder Verwandtschaft noch Freunde, was sie von einer gemeinsamen Wohnung halten

Es nützt euch nichts, wenn ihr bei eurer Familie oder euren Freunden nachfragt, was sie davon halten, dass ihr zusammenziehen möchtet. Eine gemeinsame Wohnung ist ein Thema, das nur euch beide betrifft. Die Ratschläge anderer werden euch nur durcheinander bringen. Du wirst immer wieder gegensätzliche Aussagen hören.

Die einen freuen sich für euch, dass ihr den Schritt der gemeinsamen Wohnung schon gehen wollt. Die anderen sagen „Bloß nicht zusammenziehen! Behaltet euch euren Freiraum! Stell dir vor, ihr trennt euch. Dann stehst du ohne Wohnung da“ und wieder andere raten dir zu den absurdesten Regeln für das gemeinsame Zusammenwohnen.

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Sucht euch eine neue Wohnung, anstelle in die Wohnung des Partners zu ziehen

In Deutschlands Großstädten herrscht akuter Wohnraummangel. Spätestens bei der Wohnungssuche bekommen wir dies selbst am eigenen Leibe zu spüren. Lebt der Partner in einer großen Wohnung, die für zwei Leute locker ausreichend ist, ist es naheliegend, dass der andere Partner in die große Wohnung ebenfalls einzieht. Auf diese Weise kann schließlich viel Arbeit gespart werden. Es muss nur eine Person anstelle von zwei Personen umziehen. Wichtige Dinge wie eine Küche sind schon vorhanden.

So verlockend dies klingt, so problematisch kann dies werden. Beide Partner sind schließlich bereits vollständig eingerichtet. Was geschieht mit den Möbeln der Person, die zu der anderen hinzu zieht? Haben diese Platz in der Wohnung des Partners? Sollen die Möbel weg?

Zudem neigen manche Leuten zu einem gewissen Revierverhalten. Sie betrachten die Wohnung nicht als „unsere“ Wohnung, sondern sind der Meinung, dass der Partner in ihrer Wohnung mitlebt.

Habt ihr schon einen längeren, gemeinsamen Urlaub hinter euch?

Endlich Urlaub. Die schönsten Tage des Jahres beginnen. Voller Vorfreude habt ihr online eine tolle Reise gebucht. Urlaub bedeutet immer auch, dass ein Ausnahmezustand herrscht. Dieser Ausnahmezustand kann sich besonders positiv, manchmal leider auch besonders negativ auf die Paarbeziehung auswirken. Während des zweiwöchigen Urlaubs sitzt ihr Tag und Nacht aufeinander. Hierbei handelt es sich somit um einen gute Probe, ob ihr euch dauerhaft vorstellen könnt, zusammen zu wohnen.

Du bist aus der letzten gemeinsame Wohnung ausgezogen, weil ihr euch getrennt habt? Dies liegt mittlerweile mehr als ein Jahr zurück und du bist nun auf der Suche nach einer neuen Partnerschaft? Dann erkundige dich bei uns nach einem Flircoaching für Männer. Unsere Flirtprofis zeigen dir, wie es dir gelingt, in deinem Alltag Frauen anzusprechen und kennenzulernen. Damit auch du endlich glücklich wirst. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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