Die wichtigsten Do’s and Dont’s beim Gay Dating

Bis aus einem Date ein trauter Spaziergang vor einem Sonnenuntergang wird, dauert es einige Zeit.

Dieser Ratgeber hilft dabei, die größten Hürden zu nehmen.

Die Do’s and Dont’s beim Gay Dating

Eins vorweg: Es wird in diesem Spezial-Exkurs der Flirtuniversity keine unbeschreiblich neuen Erkenntnissen geben, die die Verhaltensregeln beim Gay Dating revolutionieren. Meist sind es nämlich die kleinen Dinge, die Details, die Erfolg auf Gefühlsebene begünstigen oder zum Misserfolg führen. Wer die folgenden Does and Dont’s beim Gay Dating berücksichtigt, wird nicht mehr lange auf den Partner fürs Leben warten müssen.

Diese To-Do-Liste gilt es zu berücksichtigen

Eine verbindliche To-Do-Liste für alle Flirtwilligen und Partnersuchenden zu erstellen, wäre eine sinnlose Unternehmung. Was jedoch sicherlich funktioniert, sind die folgenden Tipps. Wer sich daran hält, macht schon vieles richtig.

1. Ein gepflegtes Äußeres ist das A und O. Dabei geht es nicht darum, einem Model auf dem Laufsteg nachzueifern und frustriert zu sein, weil dies nicht der Realität entsprechen kann. Ein gepflegtes Äußeres zeigt an, das man sich selbst schätzt und entsprechend pflegt. Das kommt gut an!

2. Dem Augenkontakt standhalten. Zugegeben, es ist etwas Übung nötig, um dem Gegenüber lange Zeit in die Auge zu sehen, ohne verlegen den Blick abzuwenden. Aber eben dieses Standhalten ist wichtig in zweierlei Hinsicht: Zunächst bekundet es Interesse. Zudem ist es die Möglichkeit, herauszufinden, ob das eigene Interesse auf Gegeninteresse stößt. Achtung: Natürlich darf der Augenkontakt nicht bohrend und unangenehm sein. Gepaart mit einem netten, natürlichen Lächeln kommt der Augenaufschlag am besten an.

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3. Haltung bewahren. Wahrscheinlich wird beim ersten Date keiner wie Al Bundy auf dem Hocker abhängen, dennoch muss an dieser Stelle einmal betont werden, wie wichtig die Haltung ist. Wer aufrecht sitzt, der signalisiert innere Ruhe und Selbstbewusstsein. Und dabei geht es nicht um den aktuellen Gemütszustand, der durchaus von Nervosität gezeichnet sein kann, sondern es geht vielmehr um eine grundlegende Haltung.

Über das Who-is-who der nonverbalen Kommunikation bzw. der Haltung, Gestik und Mimik eines Menschen hat Joe Navarro hier eine entsprechende Bilderreihe konzipiert. Sie kann bei der Vorbereitung auf das Date prima helfen.

4. Freundlichkeit und Ehrlichkeit lautet die Erfolgsformel. Freundlich zu sein, ist vor allem dann wichtig, wenn es sich um das erste Date handelt. Wer beim Gay Dating auf dieser Webseite einen interessanten Gesprächspartner ausfindig gemacht hat, für den spricht nichts dagegen, diesen in der Realität zu treffen.

Die Kunst besteht nun darin, die Freundlichkeit zu bewahren, auch wenn das Gegenüber auf den ersten Blick nicht ins klassische Beuteschema passt. Freundlichkeit bedeutet, auf den Menschen zu achten und ihm als Person eine Chance zu geben. Ehrlichkeit an den Tag zu legen, ist im Übrigen nicht immer ganz einfach, denn ehrliche Worte können überrumpeln, verletzen und sogar eine weitere Kommunikation unmöglich machen.

Auch auf die Gefahr hin, dass ein ehrliches Wort dieses Konsequenzen nach sich zieht, ist es dennoch wichtig, das Gegenüber darüber aufzuklären, was die individuelle Intention des Dates ist.

5. Authentisch bleiben. Mag sein, dass es in der Praxis schwer ist, Haltung zu bewahren, freundlich zu sein und ehrliche Sympathie zu bekunden. Die wichtigste Prämisse, die über allem steht, was bisher auf dieser Liste stand, ist der Ansatz, authentisch zu sein. Das beginnt beim Outfit und endet mit den Gesprächsthemen noch lange nicht. Ein Beispiel: Über Esoterik zu philosophieren, nur um zu imponieren, wird schnell als Schwindelei auffliegen.

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Diese Verhaltensweisen führen nicht zum Erfolg. Die Dont’s

Die folgende Liste der Dont’s kann nur ähnlich unverbindlich sein, wie die eingangs notierte Liste der Handlungsempfehlungen. Zu individuell sind die Menschen, zu persönlich ist das erste Date zwischen zwei Personen. Allerdings gibt es einige Themen, die grundsätzlich meist schlecht ankommen.

1. Einseitige Themenwahl. Egal ob es der Monolog über den Job, den Sportverein oder die Familie ist. Alles was einseitig anmutet, gleicht einem Gespräch mit sich selbst und das ist Gift beim ersten Date. Ein absolut verbotenes Thema ist übrigens der Ex. Was er hatte, was ihm fehlte und warum die Liebe gescheitert ist, hat hier nichts zu suchen. Es zählt die Suche nach Gemeinsamkeiten, dann gibt es auch schnell gemeinsame Gesprächsthemen.

2. Zukunftsszenarien überschaubar halten. Ja, es kann funktionieren, eine Woche nach dem ersten Date zusammenzuziehen und den Rest des Lebens miteinander zu verbringen. Doch andererseits kommt auch der Spruch ‚gut Ding will Weile haben‘ nicht von ungefähr.

Wer die regionale und räumliche Möglichkeit hat (und nicht mehrere hundert Kilometer voneinander entfernt wohnt), sollte es langsam angehen lassen – sowohl in Gesprächen als auch in Taten. Und wenn doch der Beginn einer Fernbeziehung im Raum steht, helfen vielleicht diese Tipps.

3. Ein Nein ist ein Nein. Sicherlich trifft einen die derbe Abfuhr mächtig, dennoch ist und bleibt ein Nein ein Nein. Daran kann selbst ein verliebter Augenaufschlag nichts ändern, geschweige denn ein paar verführerische Worte. Letztlich muss aus der Situation heraus entschieden werden, auf was sich das ‚Nein‘ bezieht. Ein Nein zum weiteren Abend muss kein Nein zur gemeinsamen Zukunft sein. An dieser Stelle lohnt es sich sicherlich, genau hinzuhören, anstatt gekränkt und enttäuscht den Rückzug anzutreten.

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