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Lässt sich Charme erlernen?

„Er war so charmant“, erklärt sie dir und strahlt über beide Ohren. Deine Schwester. So so. Der Kerl, mit dem sie sich trifft, ist also charmant. Kein Wunder, dass sie sich von ihm angezogen fühlt.

Menschen, die Charme ausstrahlen, wirken die Magneten. Sie ziehen andere Personen förmlich an. Charmante Menschen sind beliebt. Und dies führt wiederum dazu, dass sie meist ein großes Netzwerk haben, welches ihnen privat als auch beruflich sehr zugute kommt. Zudem können wir charmanten Menschen auch einfach nichts abschlagen. Schon wieder haben wir der Kollegin zugesagt, dass wir ihr helfen werden. Und das, obwohl bei uns selbst die Zeit mehr als knapp ist.


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Das Wort „Charme“ stammt aus dem Französischen und bedeutet so viel wie „entzücken“. Doch womit können wir unser Umfeld entzücken?

Was gilt eigentlich als „charmant“?

Menschen, die wir als charmant bezeichnen würden, weisen meist mehrere Eigenschaften auf, die wir am Ende in der Summe als charmant bezeichnen würden.

Menschen, die andere mit ihrem Charme bezirzen, sind meist


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  • gute Zuhörer
  • wirken stets interessiert
  • sind offen für neue Menschen
  • gehen ohne Vorurteile an Begegnungen
  • spontan und abenteuerlustig
  • selbstbewusst
  • steht zu seinen Fehlern
  • zuvorkommend

Charmant sein können wir nur in der Interaktion mit anderen Menschen. Sitzen wir alleine in unserer Wohnung, können wir nicht charmant sein.

Männer, die als charmant betitelt werden, haben noch eine weitere Eigenschaft an sich: Sie sind ein Gentleman.

Übrigens werden wir nicht als charmante Persönlichkeit geboren. Ob wir uns in diese Richtung entwickeln hängt maßgeblich von unseren Vorbildern ab. Beobachtet der kleine Sohn seinen Vater dabei, wie dieser seine Ehefrau wie ein Gentleman behandelt, wird dieser Junge schon sehr früh sich das Verhalten seines Vaters abschauen.

Zuhören ist das A und O

Unsere Gesellschaft hat verlernt, zuzuhören. Die Welt wird egoistischer. Da überrascht es nicht, dass Zuhören eine große Schwäche vieler Menschen ist. Doch warum fällt uns Zuhören so schwer? Zuhören bedeutet, sich selbst in diesem Moment zurückzunehmen. Auch dann, wenn wir eine andere Meinung als unser Gegenüber haben.

Zuhören ist die Voraussetzung für gelungene Kommunikation. Reden ist ein Mittel, um sich selbst zu bestätigen. Zeitgleich leben wir in einer Welt, in der alles immer schnelllebiger wird. Wer selbst spricht, signalisiert seinem Umfeld, schnell zu handeln und sich nicht davor zu scheuen, Entscheidungen zu treffen. Da überrascht es nicht, dass wir das Zuhören verlernen.

Dabei ist zuhören unheimlich wichtig! Wem es gelingt, wirklich zuzuhören und nicht gedanklich darüber nachzudenken, was er oder sie als nächstes sagen könnte, der versteht, was in seinem Gegenüber vorgeht. Derjenige kann sein Gegenüber richtig einschätzen. Kann Trost spenden oder einfach das Richtige sagen.

Dies setzt auch den nächsten Punkt voraus. Interessiert wirken. Interessiert wirken wir eben dann, wenn wir aufmerksam zuhören. Dies bedeutet, dass wir passende Fragen stellen. Wer in Gesprächen stets desinteressiert wirkt, der kann gar nicht mit Charme punkten. Stattdessen wirken wir sogar unsympathisch.

Wenn wir uns dabei erwischen, dass uns das Gespräch mit unserem Gegenüber gerade absolut gar nicht interessiert, dann sollten wir dies zum Anlass nehmen, eine spannende Frage zu stellen und das Thema in eine andere Richtung zu lenken.

Du willst charmant sein

Aufmerksamkeit macht sich bezahlt

Aufmerksamkeit bedingt, dass wir zuhören. Doch die Aufmerksamkeit zeigt sich eben nicht nur im Gespräch. Sie zeigt sich beispielsweise auch darin, dass wir uns notieren, wenn die Kollegin erwähnt, wann sie Geburtstag hat.

Das Thema Selbstbewusstsein

Selbstbewusstsein ist ein mehr als kompliziertes Thema. Einerseits wird uns immer wieder erklärt, wie wichtig es doch sei, sich selbst zu lieben und sich anzunehmen. Auf der anderen Seite wird sofort gehetzt, im Sinne von „Boah ist der/ die eingebildet!“

Dies zeigt, dass beim Thema Selbstbewusstsein oftmals Dinge miteinander verwechselt werden. Selbstliebe ist nicht dasselbe wie Selbstverliebtheit. Angeber mag niemand, das stimmt. Doch auch Menschen, die sich bescheiden zeigen, können ein gesundes Selbstbewusstsein an den Tag legen.

Es ist doch sogar so: Gerade derjenige, der ein starkes Selbstwertgefühl hat weiß, dass er keine materiellen Güter oder Bestätigung von außen benötigt, um sich selbst zu erhöhen. Gerade ihm fällt Bescheidenheit daher besonders leicht.

Komplimente

Eine selbstbewusste Person hat keinerlei Probleme damit, anderen Menschen Komplimente zu machen. Wer nicht in der Lage ist, der Kollegin zu sagen, wie gut ihr die Frisur steht oder wie toll sie abgenommen hat, hat höchstwahrscheinlich ein Problem mit sich selbst, ist neidisch oder mit dem eigenen Leben unzufrieden.

Komplimente müssen sich übrigens nicht immer nur auf Äußerlichkeiten beziehen. Wer stets das Aussehen für den Inhalt seiner Komplimente heranzieht, der wirkt schnell schleimig.

Dabei haben wir auch das Option, die Leistung oder das Verhalten des anderen positiv zu betonen. Auch die folgenden Worte sind beispielsweise Komplimente:

  • Es ist echt toll, dass du immer mit so einer positiven Grundstimmung zur Arbeit kommst
  • Gut mitgedacht, du Fuchs!
  • Das hast du klasse hinbekommen!
  • Danke, dass du das schon erledigt hast. Du hast mir dadurch wirklich viel Arbeit erspart

jeder kann charmant sein

Charmant sein bedeutet, ein positives Auftreten an den Tag zu legen

Etwas, was allen charmanten Persönlichkeiten gemein ist, ist ihr positives Auftreten. Sie tragen immer ein Lächeln auf den Lippen. Sie sind ein wahrer Sonnenschein. Nichts kann ihrer Laune etwas anhaben. Ihre gute Laune trägt dazu bei, dass sie an die Dinge, an die sie herantreten, sehr optimistisch herangehen. Sie gehen nicht davon aus, dass etwas nicht funktioniert. Stattdessen fokussieren sie sich auf ihren Erfolg. Klappt etwas nicht auf Anhieb, lassen sie sich davon nicht herunterziehen, sondern suchen nach einer Lösungsmöglichkeit.

Keine Ängste vor sozialen Kontakten

Wie fühlst du dich, wenn du auf eine Feier gehst, auf der du niemanden kennst außer den Gastgeber? Was empfindest du, wenn du weißt, dass du in eine neue Abteilung kommst, bei der dir alle Gesichter fremd sind? Knüpfst du gerne neue Kontakte?

Denn offen für neue Kontakte zu sein ist ebenfalls etwas, was zu einer charmanten Persönlichkeit gehört.

Auch, wer sich wie ein Gentleman verhält, wird von seinem Umfeld als besonders charmant wahrgenommen.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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