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Was wir erwarten, wird Wirklichkeit

„Lieber die Erwartungen herunterschrauben, dann können wir nicht derart enttäuscht werden“. Entspricht diese Aussage vielleicht genau deiner Lebenseinstellung? Vielleicht fühlen wir uns mit dieser Einstellung tatsächlich nicht derart getroffen, wenn etwas nicht nach Plan läuft.

Doch macht uns diese Einstellung auch glücklich? Nein. Glücklicher fühlen wir uns dadurch nicht.


Unsere Gedanken bestimmen, wie wir uns fühlen. Aus genau diesem Grund fühlen sich Optimisten meist auch besser als Pessimisten.

Dankbarkeitstagebuch

Eine gute Möglichkeit, um insgesamt optimistischer zu werden besteht darin, ein Dankbarkeitstagebuch zu führen. Dankbarkeit führt dazu, dass wir insgesamt optimistischer werden und uns glücklicher fühlen. Grund hierfür ist, dass wir die kleinen Dinge mehr zu schätzen wissen. Auf einmal setzen wir den Fokus gänzlich anders. Wir warten nicht mehr auf das ganz große Glück, und übersehen dabei die kleinen Dinge.

Besorge dir ein schönes Notizbuch, bei dem du wirklich Lust darauf hast, dieses selbst zu befüllen.

Notiere dir darin jeden Tag fünf Dinge, für die du an diesem Tag dankbar sind. Denke daran, es müssen keine großen Dinge sein, über die du froh bist. Stattdessen sind Dinge gemeint wie

  • Nicht vom Regen erwischt worden sein
  • Trotz Feierabendverkehr eine grüne Welle erwischt haben
  • Der Zug keine Verspätung hatte
  • Unser Urlaub genehmigt wurde
  • Die liebe Kollegin uns einen Kaffee mitgebracht hat

Mit mehr Optimismus optimistisch werden

Mit Ruhe in den Tag starten

Wie sieht dein morgendliches Ritual aus? Die meisten stellen sich ihren Wecker so spät, dass jeder Morgen regelrecht in Stress ausartet. Der Wecker reißt dich aus dem Tiefschlaf. Du stehst hektisch aus dem Bett auf, springst unter die Dusche und schaffst es gerade noch so, die Zähne zu putzen und deine Bahn zu bekommen.

So sieht bei dir jeder Morgen aus.

Nur, unser Start in den Morgen entscheidet direkt über unsere Stimmung und darüber, wie der Rest des Tages laufen wird. Hatten wir morgens keine Zeit mehr uns etwas zu Essen für die Arbeit einzupacken, habe wir vor lauter Stress Regenschirm und unseren Geldbeutel zu Hause liegen gelassen und  können wir dann auch noch unseren Terminkalender nicht finden, dann ist der Tag direkt gelaufen.

Es ist nachvollziehbar, dass du möglichst lange im Bett liegen bleiben willst. Dennoch kann es durchaus sinnvoll sein, dass du morgens 15 Minuten früher aufstehst, vielleicht sogar eine halbe Stunde.

Aufrichtig Verzeihen

So oft hegen wir Groll gegen Menschen, obwohl das eigentliche Ärgernis bereits Wochen, Monate, gar Jahre zurückliegt. Dieser Ärger kostet uns unnötige Energie. Die ständige Wut in unserem Bauch zieht unsere Laune herunter. Anstelle einfach unsere Zeit zu genießen und Spaß zu haben, treffen wir uns mit anderen Menschen, um uns bei ihnen freie Luft zu verschaffen

Wer nachtragend ist und ewigen Groll hegt, der verbittert eines Tages irgendwann. Zeitgleich ist derjenige auch gar nicht mehr imstande, das Handeln der anderen Person objektiv zu betrachten. Stattdessen unterstellt der Grollende dem anderen stets eine schlechte Absicht und ärgert sich noch mehr.

Verzeihe den Menschen!

Willst du mehr Optimismus an den Tag legen

Kontakt zu negativen Menschen beenden

Wir passen uns unserem Umfeld an. Wer von einem überwiegend negativen Umfeld umgeben ist, der beginnt irgendwann selbst negativ zu denken. Grund hierfür ist, dass wir uns unserem Umfeld anpassen. Hören wir uns ständig die Probleme anderer an, umgeben wir uns nur mit Menschen, die alles negativ sehen, übernehmen wir irgendwann diese negative Denkweise.

Durch eine negative Denkweise wiederum ziehen wir uns selbst runter. Optimismus? Fehlanzeige. Wir konzentrieren uns nur noch auf alles, was schiefgeht.

Wenn du dich dabei erwischst, dass du einen großen Teil deiner Zeit mit Menschen verbringst, die dich herunterziehen und dazu beitragen, dass du mehr und mehr frustriert bist, dann ist es dringend an der Zeit, dass du diesen Kontakt beendest.

Halte nach dem Positiven Ausschau

Unser Hirn ist darauf antrainiert, dass wir nach Negativem Ausschau halten. Dies hat uns unser Überleben gesichert. In der Steinzeit durften wir das Rascheln der Blätter der Büsche im Wind nicht als romantisch empfinden. Wir mussten mit einem Säbelzahntiger rechnen, der uns angreifen will.

Bis heute ist unser Gehirn darauf getrimmt, sich auf Negatives zu fokussieren. Nur, dass uns dadurch natürlich all unser Optimismus abhanden kommt.

Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich selbst anzugewöhnen, Dingen etwas Positives abzugewinnen. Auch, wenn im ersten Moment nichts danach aussieht, dass es etwas Positives gibt.

Was finden Männer unwiderstehlichst

Kein Lästern

Warum lästern wir?

Menschen, die lästern, haben meist ein geringes Selbstwertgefühl. Indem sie über andere schlecht reden, erhöhen sie sich selbst und fühlen sich für einen Augenblick besser. Wer ständig und viel lästert, erhöht dadurch allerdings nicht dauerhaft sein Selbstwertgefühl. Im Gegenteil. Lästern offenbart, dass andere Menschen etwas haben, wonach wir selbst trachten. Mehr Gehalt, eine schlankere Figur, die schönere Wohnung, einen liebenden Partner, gesunde Kinder etc.

Vordergründig mag es den Anschein erwecken, dass wir uns mit dem Leben einer andere Person beschäftigen. Gleichzeitig halten wir uns immer auch unsere „Mängel“ vor Augen bzw. die Dinge, bei denen wir der Meinung sind, dass diese uns fehlen oder die wir selbst gerne hätten.

Durch Lästern ziehen wir uns somit selbst herunter. Wir führen uns immer wieder unsere Mängel vor Augen. Optimismus? Fehlanzeige.

Der schlimmste, der beste und der wahrscheinlichste Fall

Eine weitere Methode um den Optimismus zu erhöhen ist das drei-Fall-Modell.

Du stehst vor einer großen Aufgabe, der du mit einem sehr unguten Gefühl begegnest. Etwa dem Bewerbungsgespräch. Der Frau, die du gerne ansprechen möchtest.

Jetzt malst du dir den schlimmsten Fall aus, der eintreten könnte. Nehmen wir den Fall, dass du auf eine fremde Frau zugehen und sie ansprechen willst. Was könnte im schlimmsten Fall passieren?

Im schlimmsten Fall wirft sie dir einen niederschmetternden Blick zu. Plötzlich taucht ihr Freund auf. Natürlich ist er über 1,90 Meter groß und extrem breit gebaut. Und alle Menschen um euch herum haben mitbekommen, dass du sie ansprechen wolltest und sie dir einen Korb gegeben hat.

Peinlich!

Wie du deine Me Time nutzen kannst

Was ist der beste Fall, der eintreten kann? Im besten Fall gehst du auf sie zu und sie strahlt dich direkt an. Du kommst gerade noch dazu „Hi“ zu sagen, da grüßt sie dich schon euphorisch und lächelt dich breit grinsend an. Sie beginnt von selbst ein Gespräch und fragt dich relativ schnell, ob ihr euch nicht mal treffen wollt.

Beide Fälle treten wahrscheinlich nicht ein. Stattdessen kommt es immer zu einem Mittelding, dass zwischen beiden liegt.

Du sprichst sie an. Nein. Sie blickt dich nicht grimmig an, gibt dir keinen Korb und auch ihr Freund kommt nicht um die Ecke. Dafür strahlt sie allerdings auch nicht über beide Backen oder bietet dir von sich aus an, dass ihr euch trefft. Stattdessen musst du dich um ein Gespräch bemühen und ordentlich ins Zeug legen.

So ist es immer. Meist malen wir uns ein absolutes Horrorszenario aus, welches allerdings niemals eintreten wird. Du machst dich daher umsonst verrückt.

Entsage der Aufschieberitis

Wer ständig wichtige Belange aufschiebt, der tut sich damit selbst keinen Gefallen. Denn derjenige hat die Dinge die gesamte Zeit im Hinterkopf und kann niemals abschalten. Meist sind es aufgeschobene Dinge wie Behördengänge, die Steuererklärung, Berufsunfähigkeitsversicherung oder die private Altersvorsorge, die uns nachts nicht schlafen lassen, sondern uns wachhalten.

Genau diese aufgeschobenen Dinge berauben uns zuverlässig um unseren Optimismus.

Wer Dinge wie diese in Angriff nimmt, der muss diese Gedanken nicht mehr täglich in seinem Kopf mit sich herumschleppen und kann seine Energie auf Positives lenken. Ergo werden wir optimistischer.

Im Grunde bist du relativ optimistisch, nur was deine Partnersuche betrifft, lässt du den Kopf hängen? Du bist überzeugt, dass du niemals die Richtige finden wirst? Dann erkundige dich bei uns nach einem Flirtcoaching für Männer. Unsere Flirtprofis zeigen dir, wie es dir gelingt, in deinem Alltag aktiv auf das andere Geschlecht zuzugehen. Damit auch du endlich die Richtige findest. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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