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Der pessimistische Mensch hat zahlreiche Nachteile im Leben

In erster Linie schadet sich der Pessimist durch seine Haltung selbst. Wer sich stets auf das Negative fokussiert, wer immer und überall nur Probleme sieht, wer andauernd mit dem Schlimmsten rechnet und tagein und tagaus grübelt, der belastet sich selbst.

Positive Geschehnisse, die dem Pessimisten widerfahren, werden von diesem nicht als positiv wahrgenommen. Bei negativen Ereignissen, mit denen Optimisten ebenfalls zu kämpfen haben, fühlen sie sich in ihrer negativen Haltung bestätigt.


Pessimisten neigen dazu, viele Chancen ungenutzt an sich vorbeiziehen zu lassen. Grund dafür ist, dass sie Angst vor Veränderungen haben und bei diesen nicht die Chancen erkennen, sondern nur an die möglichen negativen Auswirkungen denken.

Durch ihre Verbitterung sind Pessimisten unbeliebt

Pessimisten machen sich selbst das Leben schwer. Führen sie mit anderen Menschen ein Gespräch, werden stets nur Probleme und andere negative Begebenheiten thematisiert. Oft lästern sie über andere, ziehen über diese her oder teilen dem Gesprächspartner ihr Misstrauen bzw. den Argwohn gegenüber der dritten Person mit.

Leider führt dies auch dazu, dass der Pessimist bei anderen unbeliebt ist.

Dazu kommt, dass sie auch anderen Menschen stets schlechte Absichten unterstellen.
Egal was das Umfeld sagt, egal wie die Menschen mit dem Pessimisten agieren, der Pessimist erkennt nur Negatives. Sie glauben stets, dass das Gegenüber lügen sich einen Vorteil verschaffen will oder sie hereinlegen möchte.

Der Pessimist begründet seine negative Haltung damit, dass er lieber mit sehr niedrig gesetzten Erwartungen an etwas herangeht, damit er am Ende nicht enttäuscht werden kann. Diese Einstellung macht uns jedoch nicht glücklicher.

Unsere Gedanken beeinflussen, wie wir uns fühlen

Pessimismus und Optimismus sind keine Charaktereigenschaften. Wir werden nicht als Pessimist oder Optimist geboren. Vielmehr handelt es sich um zwei unterschiedliche Denkweisen, die wir uns im Laufe des Lebens aneignen.

Hierin besteht unser großer Vorteil. Denn auf unsere Gedanken können wir aktiv Einfluss nehmen.

Bist du Pessimist

Tipp Nummer 1: Das Glückstagebuch

Der Mensch ist darauf getrimmt, eher Negatives als Positives wahrzunehmen. Nur dadurch wurde das Überleben der Menschheit gesichert. Wer in der Steinzeit nachts Wache vor der Höhle gehalten hat, der empfand das Rascheln der Blätter und den Vollmond nicht als romantisch. Der hat das Rascheln im Geäst als drohende Gefahr interpretiert, da sich dadurch der anschleichende Säbelzahntiger verraten hat.

Wer fremden Stämmen Böses unterstellt hat und unbekannte Situationen gemieden hat, der hat überlebt.

Nur heute bringt uns diese Einstellung nicht sehr viel.

Ein Glückstagebuch kann helfen, uns verstärkt auf positive Begebenheiten in unserem Alltag zu konzentrieren.

Notiere dir jeden Tag drei Dinge, durch die du einer anderen Person etwas Gutes getan hast (das können Kleinigkeiten sein, etwa das Aufhalten einer Türe) und drei Dinge, über die du dich an diesem Tag gefreut hast.

Tipp Nummer 2: Keinen Stress am Morgen

Wer mit Hektik in den Tag startet, der ist oftmals den restlichen Tag schlecht gelaunt. Ja, Schlaf ist heilig. Dennoch ist es ratsam, einfach mal 15 Minuten früher aufzustehen, wenn uns diese 5 Minuten dabei helfen, dass wir nicht in Stress geraten.

Tipp Nummer 3: Auch negative Situationen beinhalten etwas Positives

Du wolltest über das Wochenende mit einer Freundin in eine andere Stadt fahren, doch jetzt hat sie dir abgesagt?

Klar ist das ärgerlich und schade. Aber sieh es doch mal so: Dafür hast du jetzt genügend Zeit, um deine Blumenkästen neu bepflanzen, zum Sport zu gehen, deine Wohnung aufzuräumen und endlich die Reifen bei deinem Auto wechseln, was du schon vor zwei Wochen erledigen wolltest.

Alle Aufgaben auf der Arbeit werden immer dir auf den Schreibtisch gelegt, nie deinen Kollegen? Im Gegensatz zu den anderen ist es dir dafür ein Leichtes, schnell und effizient zu arbeiten und die Buchungsanfrage korrekt zu erledigen.

Bist du Pessimist

Tipp Nummer 4: Negative Freundschaften

Manchmal haben wir auch Energieräuber in unserem Freundeskreis, ohne dass wir uns darüber bewusst sind. Wir erkennen sie daran, dass sie sich nur auf Negatives konzentrieren. Sie reden über ihre Probleme und fokussieren sich nur auf sich selbst. Reden wir nicht über diese sondern ausnahmsweise über uns selbst, versuchen sie, alles schlecht zu reden. Nicht selten handelt es sich bei ihnen ebenfalls um pessimistische Menschen.

Wenn wir merken, dass wir soziale Kontakte haben die uns ausschließlich herunterziehen, ist oftmals der einzig sinnvolle Schritt, diesen Kontakt beenden.

Dein Pessimismus hilft dir nicht weiter

Pessimismus bietet uns in unserer heutigen Welt keinen Überlebensvorteil mehr. Was nützt es dir, wenn du dir unheimlich viele Sorgen machst? Deine Ängste und Sorgen haben keine Lösungen für dein Problem parat. Stattdessen verzweifelst du schon im Vorhinein und machst dich verrückt.

Viel sinnvoller ist es stattdessen doch, sich an den Schreibtisch zu setzen und aktiv zu überlegen, wie das Problem angegangen werden kann und wie wir mit der Situation umgehen sollen.

Fühlen wir uns gewappnet, fällt es uns direkt viel leichter, uns von unserer negativen Haltung zu lösen.

Bist du Pessimist

Auch beim Flirten kommt es auf deine Einstellung an

Wer auf eine Frau zugeht und sich schon vorher sicher ist, dass er einen Korb bekommen wird, der kann davon ausgehen, dass die Dame tatsächlich kein Interesse an ihm haben wird.

Körperhaltung, Gestik und Mimik verraten den Pessimisten.

Kein Wunder, dass sie nicht an interessiert ist und er am Ende tatsächlich abgewiesen wird.

Dieses Problem kommt dir bekannt vor, nicht wahr? Gerne helfen wir dir, dies aktiv anzugehen. Während unserer Flirtcoachings lernst du von unseren Flirtcoaches, wie du deine Einstellung änderst, damit du mehr Erfolge beim Flirten erzielst. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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