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In diesem A bis Z erfährst du die wichtigsten Fachbegriffe, die dir immer wieder begegnen werden, wenn du dich mit dem Thema Parfüm auseinandersetzt. Also, ließ dich ein, lerne und staune.

A wie ätherische Öle

Kochöle wie Olivenöl oder Sonnenblumenöl sind uns aus der eigenen Küche vertraut. Diese sind jedoch nicht mit ätherischen Ölen vergleichbar. Ätherische Öle werden aus unterschiedlichen Pflanzenteilen gewonnen und zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen eigenen, starken Duft verströmen.


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Im Gegensatz zu den haushaltsüblichen Ölen trocken sie, ohne dass ein Fettfleck zurückbleibt. Da sie somit vollständig verdunsten, eignen sie sich perfekt für die Verwendung im Parfüm auf Textilien, im Haar oder auf der Haut. In der Pflanze selbst haben die ätherischen Öle die Funktion, Insekten wie Bienen oder Schmetterlinge zur Befruchtung anzulocken, bzw. Schädlinge abzuwehren.

B wie Basisnote

Jeder Duft setzt sich aus drei Duftabläufen zusammen, wodurch der Effekt entsteht, dass das Parfüm auf der Haut nach mehreren Stunden anders riecht, als frisch nach dem Auftragen. Die Basisnote stellt hierbei den letzten der drei Abläufe dar.

In diesem sind die beständigsten und langanhaltendsten Gerüche zu finden. Zu diesen zählen oftmals Hölzer wie Sandelholz oder auch animalische Substanzen wie Moschus oder Ambra. Bei besonders schwere Parfüms, so wie es häufig bei orientalischen Parfümen der Fall ist, lässt sich die Basisnote schon von Beginn an leicht herausriechen.


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C wie Chypre

Bei dem Begriff Chypre handelt es sich um einen Begriff für eine Gruppe frischer Parfüms, die besonders in der Kopfnote häufig Eichenmoos, Patchouli und Labdanum enthalten. Parfüms, die sich sehr warm und erogen riechen, gehören häufig zu dieser Gruppe.

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D wie Duftablauf

Jedes Parfüm zeichnet sich durch einen Duftablauf aus. Dieser Effekt wird dadurch hervorgerufen, dass ein Parfüm immer unterschiedliche Bestandteile enthält, die sich unterschiedlich schnell verflüchtigen. Jeder Duftablauf setzt sich aus Kopfnote, Herznote und Basisnote zusammen.

Besonders die Kopfnote enthält daher meist Stoffe, die sich eher schnell nach dem ersten Aufsprühen verflüchtigen. Gute Parfüms zeichnen sich dadurch aus, dass jeder der Duftabläufe Substanzen enthält, die einander geruchlich ähneln, so dass während des Tragens ein runder Verlauf entsteht. Wer im Laden ein Parfüm aufsprüht und nach wenigen Minuten bereits am Handgelenk riecht, der nimmt in diesem Moment lediglich die Kopfnote wahr. Gegen Ende des Tages lässt sich hingegen die Basisnote wahrnehmen.

E wie Eau de Parfum

Wer das erste Mal einen Duft kaufen möchte lässt sich schnell davon verwirren, weshalb es vom selben Geruch sowohl ein Eau de Parfum sowie ein Eau de Toilette gibt, beides zu unterschiedlichen Preisen. Der Unterschied liegt in der Dosierung der Duftstoffe. Das Eau de Parfum ist eine Parfümöllösung mit einer Konzentration von acht bis fünfzehn Prozent, das Eau de Toilette enthält hingegen nur eine Dosierung von vier bis acht Prozent. Eau de Parfum riecht somit länger und intensiver, weshalb es auch teuer verkauft wird.

F wie Frisch

Das Wort „Frisch“ bezeichnet eine Duftrichtung, die jedoch immer auch abhängig vom Menschen unterschiedlich wahrgenommen wird. Im europäischen Kreis werden insbesondere Gerüche von Zitrone, Lavendel, blumige Düfte und auch Grünnoten als frisch gedeutet. Sie riechen nach dem Auftragen nicht schwer, sondern erinnern an das Gefühl, frisch aus der Dusche zu steigen. Besonders im Sommer empfinden viele Menschen schwere Düfte als zu viel, weshalb sie lieber auf frischere Parfüms zurückgreifen.

wie Grün

Grün bezeichnet ebenfalls wie „frisch“ eine Duftrichtung. Hierbei handelt es sich um Gerüche, die uns an Grünes aus der Natur erinnern, etwa Gras oder Blätter. In der Parfümwelt sind grüne Gerüche sehr verbreitet. Sie werden gerne in der Kopfnote genutzt, da sie sich leicht verflüchtigen, und dennoch gewisse Akzente setzen.

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H wie Herznote

Die Herznote ist die zweite Note in der Duftabfolge. Sie lässt sich dann riechen, denn die Kopfnote bereis verflogen ist. Sie zeichnet sich durch würzige, holzige oder auch blumige Substanzen aus und bildet, wie der Name es bereits andeutet, das Herzstück des Parfüms.

Infusion

Infusion bezeichnet die Herstellung von Blütenölen. Diese werden bei 65 Grad mit Alkohol ausgezogen.

Jasminig

Als Jasminig werde Parfüms  bezeichnet, deren wesentlicher Geruchsbestandteil an den Duft der Jasminblüte erinnern.

K wie Kopfnote

Die Kopfnote ist die erste Note der Duftabfolge. Sie ist als erstes nach dem Aufsprühen riechbar und ist somit zuständig für den ersten Eindruck, den sich der Träger/ die Trägerin verschafft. Bei der Kopfnote ist es entscheidend, dass der Duft dem träger in Erinnerung bleibt, er muss somit besonders hervorstechen.

Daher wird hier häufig weniger Wert auf die perfekte Harmonie, als auf einen un gewöhnlichen Charakter gelegt. Dennoch lassen sich bereits in der Kopfnote häufig auch schon die Herz-sowie die Basisnote riechen. Die Duftstoffe der Kopfnote verfliegen schnell, so dass die Herznote immer deutlicher heraustritt.

L wie Leicht

Leichte Parfüms bezeichnen ebenfalls eine Duftrichtung. Sie gehen häufig in eine ähnliche Richtung wie frische Parfüms, können im Gegensatz diesen jedoch auch durchaus süßlich riechen. Was sie jedoch keinesfalls hinterlassen, ist ein schwerer, orientalischer Eindruck, der dien Trägerin oder den Träger beinahe erschlägt.

Die größten Duftanteile in leichten Parfüms bestehen meist aus frischen, blumigen, fruchtigen, zitrischen und grünen Substanzen. Die Duftrichtung leicht bedeutet jedoch nicht, dass ds Parfüm auf der Haut schnell verfliegt. Guten Parfümeuren ist es leicht möglich, auch leichte Parfüms so zu produzieren, dass diese auf der Haut sehr haltbar sind.

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M wie moosig

Moosige Duftnoten entstehen häufig durch Eichelmoose. Sie sind in ihren Duftnuancen sehr komplex und enthalten auch oftmals holzige, algige und ledrige Komponenten. Da sie sehr fixierende Eigenschaften besitzen, eignen sie sich perfekt für die Haltbarkeit und werden vor allem für die Basisnote gerne benutzt. Sie verleihen dem Duft eine ungewöhnliche Tiefe und werden daher in beinahe allen Parfümen benutzt.

N wie Nuanceur

Als Nuanceur werden Duftstoffe bezeichnet, die in einem Parfüm nicht als Hauptgeruchsträger fungieren, sondern diesen unterstützen und gelungen abrunden, damit  das Gesamtbild des Dufts perfektioniert und rund wird.

O wie orientalisch

Auch bei „orientalisch“ handelt es sich um eine Duftrichtung. Orientalische Parfüms wollen durch ihre Zusammensetzung an den fernen Orient erinnern. Häufig enthalten sie exotische Blütennoten, Gewürze und animalische Komponenten. Orientalische Parfüms hinterlassen einen „schweren“ Eindruck, weshalb diese gerne im Winter und am Abend getragen werden.

P wie Pheromon

Bei Pheromonen handelt es sich um Sexuallockstoffe, die im Tierreich, speziell bei Insekten, als auch beim Menschen eine wichtige Rolle spielen. Beim Menschen werden Pheromone in erster Linie von de Schweißdrüßen gebildet. Sie tragen dazu bei, ob sich zwei Menschen einander „riechen können“.

R wie rauchig

Rauchige Duftnoten sind vor allem in Herrenparfüms zu finden. Sie erinnern geruchlich an Leder. Bei vielen Ledernoten werden die rauchigen Nuancen aus Birkenteeröl gewonnen.

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S wie schwer

Mit schwer werden Parfüme assoziiert, die viele Duftkomponenten enthalten, die sehr schwerflüchtig sind. zu diesen zählen animalische Noten wie Moschus und Amber, aber auch Moose und Balsame. Diese schweren Bestandteile lassen sich nicht erst in der Basisnote erkennen, sondern sind bereits bei der Kopfnote wahrzunehmen. Häufig sind orientalische Parfüms sehr schwer, doch auch Chyprenoten bedienen sich gerne dieser Komponenten, um einen schweren Eindruck zu hinterlassen.

T wie Tabaknoten

Tabaknoten werden gerne, ähnlich wie rauchige Duftkomponenten, in Herrenparfüms genutzt. Neben der reinen Tabaknote werden weitere Duftnoten wie Honig oder auch Pflaume eingesetzt, damit das Parfüm rund riecht und keinen stechenden und unangenehmen Eindruck beim Träger hinterlässt.

W wie würzig

Würzige Duftnoten finden eine sehr breite Anwendung und lassen sich sowohl bei Frauen- als auch bei Männerparfüms entdecken. Orientalische Frauenparfüms bedienen sich gerne an Zimt, Vanille und Nelke. Diese Duftrichtung erinnert europäische Nasen gerne an Weihnachten, weshalb würzige Parfüms vor allem im Winter in der kalten Jahreszeit gerne aufgetragen werden. Doch auch in Männerparfüms werden Gewürze wie Koriander, Pfeffer und Majoran eingesetzt, im außergewöhnliche Duftkompositionen zu kreieren.

Z wie Zitrus

Zitrusnoten werden vor allem bei Parfümen, die gerne als frisch bezeichnet werden, zum Einsatz. Sie beinhalten meist Duftöle der Bergamotte, Zitrone, Mandarine, Orange, Grapefruit etc.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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