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Sinnliche Massage – Verführung durch die Hände

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Du willst wissen, wie du ihr eine sinnliche Massage verpassen kannst?

Wir alle wissen wie unheimlich angenehm ist, wenn wir am Rücken nicht nur zart gestreichelt, sondern richtig massiert werden. Es gibt kaum etwas Wohltuenderes als das Gefühl zweier warmer Hände, die mit Druck unsere Verspannungen im Rücken lösen.

Du möchtest deiner Traumfrau eine solch wunderbare Massage verpassen, weißt aber nicht so richtig, wie du dies anstellen kannst? Wir präsentieren dir im Folgenden die wichtigsten Tipps, wie deine Massage wirklich sinnlich und unvergesslich wird.


Die sinnliche Massage

Eine sinnliche Massage lebt von der richtigen Umgebung

Die sinnlichste Massage wird nicht die von dir gewünschte Wirkung erzielen, wenn das Umfeld einfach nicht stimmt.

Hast du die grelle Deckenbeleuchtung eingeschaltet, in deinem Schlafzimmer ist es extrem kalt weil das Fenster offen gewesen ist, überall liegt dreckige Wäsche auf dem Boden und dien Bettwäsche hast du auch seit Monaten nicht mehr gewechselt, wird sie keine große Lust haben, sich von ihrem Pullover zu verabschieden, um sich massieren zu lassen.

Sieh zu, dass der Ort, an dem du ihr eine sinnliche Massage geben möchtest, eine gewisse Romantik versprüht. Es sollte weder zu heiß noch zu kalt sein. Besonders die Massagefläche selbst muss sauber und bequem sein. Notfalls muss also die Bettwäsche gewechselt werden.

Gib ihr eine sinnliche Massage


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Der Beginn deiner Massage

Hast du Massageöl zuhause, wird deine Massage besonders sinnlich. Natürlich kannst du sie auch ohne Öl massieren. Soll deine sinnliche Massage jedoch länger als nur fünf Minuten andauern, ist Öl ratsam. Ohne Öl reibst du auf ihrer Haut, was sich mit der Zeit nicht nur unangenehm anfühlen kann, sondern tatsächlich zu kleinen Schürfwunden führen kann.

Träufle das Öl nicht direkt auf ihren Rücken. Meist ist dieses kalt. Es mag für dich lustig aussehen, wenn sie kurz zusammenzuckt. Dadurch verspannt sich jedoch die Muskulatur in ihrem Rücken. Es passiert somit das genaue Gegenteil von dem, was eigentlich bei einer Massage geschehen sollte.

Gib das Öl somit stattdessen in deine Handinnenflächen und reibe deine Hände aneinander. Auf diese Weise verteilst du das Öl bereits optimal zwischen deinen Händen und sorgst zudem dafür, dass dieses nicht mehr kalt ist, wenn du zu massieren beginnst.

Deine Massage-Technik

Eine Massage lebt von Langsamkeit! Egal welche Bewegung du ausführst, egal ob festes Drücken oder sanftes Streichen, führe deine Bewegung langsam aus. Schnelles hin- und her drücken auf dem Rücken entspannt uns nicht, sondern fühlt sich stressig an.

Sobald sich bei dir das Gefühl einstellt, dass deine Bewegung zu langsam ist, ist sie genau richtig. Führe sie am besten sogar noch langsamer durch.

Zu Beginn einer Massage solltest du dich noch nicht auf einen bestimmten Punkt konzentrieren, etwa eine Verspannung zwischen den Schulterblättern. Stattdessen gilt es, möglichst große, weitläufige Bewegungen über den gesamten Rücken zu machen. Du musst jetzt noch nicht fest drücken. Stattdessen geht es darum, deine Partnerin auf die Massage einzustimmen und ihre Muskulatur aufzulockern.

Nach den ersten Minuten dürfen deine Bewegungen fester werden, wenn es eine besonders sinnliche Massage werden soll. Benutzt du ausschließlich den Daumen, übst du den meisten Druck aus. Auf diese Weise wirst du deine Massage jedoch nicht sehr lange durchhalten, da dies sehr anstrengend ist.

Integriere daher ruhig auch deine Handballen. Führe deine Bewegungen immer neben der Wirbelsäule aus, aber nie auf ihr. Während du langsam knapp über dem Steißbein beginnst und dich an dem Rücken nach oben massierst, kannst du neben der Wirbelsäule kreisförmige Bewegungen ausüben und diese zur Seite des Rückens auslaufen lassen.

Sich durch eine sinnliche Massage entspannen

Die wichtigsten Stellen bei einer sinnlichen Massage

Die größten Verspannungen befinden sich bei fast allen Menschen immer im Schulter- und Nackenbereich. Aus diesem Grund empfinden wir es als besonders angenehm, wenn wir dort berührt werden.

Konzentriere dich auf den Bereich, an dem die Schulterblätter beginnen. Achte darauf, dass du Haut und Muskulatur nicht wild auf den Schulterblättern hin- und her schiebst, sondern du entlang der Schulterblätter massierst.

Das Wichtigste: Lass dir Zeit

Eine sinnliche Massage benötigt nicht unbedingt Kraft in den Händen oder die perfekte Playlist. Wichtig ist stattdessen eines: Zeit.

Eine Massage, die lediglich fünf oder zehn Minuten andauert, ist noch längst keine sinnliche Massage. Damit deine Finger die Massage durchhalten und dir nicht schon nach drei Minuten schmerzen, solltest du deine Handballen integrieren und mit deinem gesamten Gewicht Druck auf ihren Rücken ausüben.

Denn stammt die Kraft alleine aus deinen Daumen ist es kein Wunder, dass dir bereits nach wenigen Minuten die Lust vergeht.

Betrachte bitte eure sinnliche Massage auch nicht unbedingt als Vorspiel. Viele Männer haben keinerlei Freude daran ihre Partnerin zu massieren, sondern bereiten ihr dieses Vergnügen nur in der Hoffnung, dafür auch sexuell belohnt zu werden.

Spielt sich dies auf diese Weise häufiger ab, ist es gut möglich, dass sie irgendwann gar keine Lust mehr auf deine Berührungen hat. Mit Entspannung ist dann auch nichts mehr.

Etwas ganz besonderes wird deine erotische Massage dann, wenn du dich nicht nur auf ihren Rücken konzentrierst, sondern du beispielsweise auch für einige Zeit ihre Füße oder ihre Hände massierst.

Gerade unsere Füße kommen im Alltag, was Berührungen betrifft, viel zu kurz. Dabei tragen sie uns jeden Tag Kilometer für Kilometer durch die Landschaft. Aus genau diesem Grund empfinden wir Fußmassagen auch als unheimlich wohltuend.

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