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In einer Führungsposition lässt sich vieles falsch machen.

Kleinere Fehler wirken sich kaum auf die Mitarbeiter und deren Arbeitsleistung aus, doch große Vertrauensmissbräuche und radiales Fehlverhalten lassen die Motivation der Mitarbeiter auf Dauer stark sinken. Darunter leidet die Qualität der zu erledigenden Aufgaben, was früher oder später sogar zu einem schlechten Ruf der Firma führen kann.

Dabei lassen sich viele grobe Fehler in der Mitarbeiterführung recht leicht vermeiden, sofern man weiß, worin diese Fehler liegen. Entscheidend ist also, dass man sich selber vor Augen führt, dass man auch in einer Führungsposition immer wieder Fehler macht und diese in Zukunft anders händeln muss.


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10 Fehler in der Mitarbeiterführung, die du vermeiden kannst:

1. Du musst Entscheidungen treffen

Viele Menschen träumen von einer Führungsposition. Was sie dabei oftmals nicht bedenken oder wovor sie gerne die Augen verschließen, sind all die unangenehmen Entscheidungen, welche ebenfalls getroffen werden müssen.

Und je höher die eigene Position ist, desto schwieriger werden diese. Anfangs geht es vielleicht nur darum, ob man es sich und dem Team zutraut, noch ein weiteres Projekt neben den bereits laufenden Projekten zu betreuen. Später kommt aber auch irgendwann der Schritt bei welchem es heißt, dass eine Person aus dem eigenen Team gekündigt werden muss.

Je wichtiger die Entscheidung, desto gründlicher sollte man über diese nachdenken. Dennoch gilt es, zu den Mitarbeitern ehrlich zu sein. Gerade was Kündigungen betrifft hilft es nicht, wenn man versucht, den Kollegen aus dem Weg zu gehen und sich davor drückt zu entscheiden, wer gehen muss.

Stattdessen sind klare Worte angesagt. Auch wenn es schwerfällt und man es selber kaum glauben mag, kein Mitarbeiter hört gerne, dass er gekündigt wird, aber jeder Arbeitnehmer ist froh darüber, wenn er rechtzeitig darüber informiert wird und nicht lange hingehalten wird.

2. Was sagen die Mitarbeiter?

Viele Chefs begehen immer wieder den gleichen Fehler: Sie hören ihren Mitarbeitern nicht richtig zu oder fassen die Dinge, welche gesagt werden, falsch auf. Dadurch reden beide Parteien aneinander vorbei und es entsteht Frust. Beispiel gefällig?

Gerade wenn ein Mitarbeiter eine Idee hat, wie man die Produktivität steigern kann, fassen dies manche Führungskräfte als Angriff auf ihre eigenen Position auf und haben das Gefühl, der Mitarbeiter wolle sie belehren, wie sie den eigenen Job zu machen haben. Falsch. Der Mitarbeiter hat einfach nur einen noch praktischeren Weg gefunden, ein bestimmtes Problem zu bearbeiten.

Hier kommt noch ein weiteres Beispiel. Wendet sich ein Mitarbeiter mit seinen Ängsten an einen Vorgesetzten, erkennen viele nicht, dass der Mitarbeiter ihnen das volle Vertrauen schenkt. Stattdessen sehen sie in ihm nur eine Person, welche ihre Probleme nicht alleine regeln kann.

Genau deswegen ist es so wichtig, sich aufmerksam zuzuhören und sich in das Gegenüber einzufühlen. Viel zu oft reden Arbeitnehmer- und Geber aneinander vorbei, weil sie nur ihre eigene Meinung loswerden wollen, aber gar kein offenes Ohr für das Gesagte des anderen haben.

3. Mitarbeiter wollen gewisse Freiheiten, um sich beweisen zu können

Wer jeden Arbeitsschritt exakt vorgibt und immer wieder und alles überprüft drückt dadurch indirekt aus, dass er seinen Mitarbeitern nur wenig zutraut und es für notwendig hält, alle zu beaufsichtigen.

Natürlich ist es wichtig, Aufgaben klar und deutlich zu formulieren und auch gewisse Aufgaben zu überprüfen, wenn nicht alles in einem Durcheinander enden soll. Aber gibt man seinen Mitarbeitern einen gewissen Freiraum, stellt ihnen eine Aufgabe und überlässt es ihnen selber, diese auf ihre Weise zu lösen wie sie es für richtig halten, drückt man dadurch aus, dass man ihnen etwas zutraut.

Dies stärkt das Selbstvertrauen und die Motivation der Mitarbeiter und man selber stellt dabei fest, dass man sich auch bei schwierigen Problemen auf seine Leute verlassen kann und diese die Situationen bewerkstelligen.

4. Ein faires und freundliches Verhalten

Manche Menschen kommen nicht sonderlich gut mit ihrer Führungsposition klar. Dies zeigt sich darin, dass diese ihnen zu Kopf steigt und sie das Gefühl haben, dass sie der wichtigste Mensch der Firma sind.

Dass auch die Mitarbeiter rund um die Uhr ihr Bestes leisten wird hierbei oft übersehen. Stattdessen erlaubt man sich Dinge, welche für die Arbeitnehmer unangenehme Konsequenzen hätten. Man kommt zu spät, telefoniert mit der Mutter und lässt deswegen den Mitarbeiter warten oder fährt wegen Kleinigkeiten aus der Haut, einfach weil man gereizt ist und mit Druck nicht gut klar kommt.

Stellen wir uns jetzt vor, dass sich ein Mitarbeiter auf diese Weise verhalten würde, ist uns allen klar, dass er nicht mehr lange ein Mitarbeiter dieser Firma bleiben wird. Verlangt man jedoch von seinen Kollegen und Mitarbeitern ein gewisses Verhalten, sollte man dieses selber an den Tag legen.

5. Fehler sind menschlich

Sobald Menschen an der Arbeit sind, können Fehler entstehen. Davor sind auch die Menschen in Führungspositionen nicht gefeit, ebenso wenig die Mitarbeiter. Doch kommt es bei Fehlern vor allem darauf an, wie der Chef mit diesen umgeht.

Was nützt es ihm, wenn er ein Gespräch unter vier Augen anordnet und hierbei vollkommen aus der Haut fährt? Was bringt es, wenn der Chef den Mitarbeiter entlässt und jemand Neuen einstellt, der sich erst einarbeiten muss und daher ebenfalls am Anfang Fehler begeht?

Wichtig ist vor allem, dass der Mitarbeiter aus seinem Fehler lernt. Natürlich, es ist vollkommen in Ordnung und sogar wichtig nach einem großen Fehler, dass man mit dem Mitarbeiter spricht und nachfragt, warum die Situation so gelaufen ist, wie es eben passiert ist.

Hierbei kommt es aber vor allem darauf an, dass der Mitarbeiter in Zukunft eben auf eine Art unterstützt werden muss, dass ihm dies nicht noch einmal passiert. Ein verständnisvoller Umgang mit Fehlern als Chef führt auch dazu, dass die Mitarbeiter zu den Fehlern stehen, die sie gemacht haben. Denn fürchten sich alle vor einer sofortigen Kündigungen, wird man als Chef von den meisten Fehlern nichts mehr mit bekommen oder erst etwas über diese erfahren, wenn es bereits zu spät ist.

In einer Führungsposition muss die richtige Mitarbeiterführung erst gelernt werden. Es ist logisch, dass man nicht über Nacht zum perfekten Chef wird. Dennoch ist es wichtig, dass man sich immer vor Augen hält, dass die Mitarbeiter wesentlich stärker motiviert sind und auch eine bessere Leistung erbringen, wenn ihr Vorgesetzter respektvoll mit ihnen umgeht. Vermeidest du diese fünf Fehler in deiner Mitarbeiterführung, hast du schon einen großen Schritt in die richtige Richtung geschafft.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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