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Ein jeder von uns wünscht sich, glücklich zu sein.

Doch betrachten wir unser Umfeld und uns selbst genauer, stellen wir fest, dass das Glücksgefühl, nach dem wir trachten, sich nur selten einstellt. Schuld daran sind schlechte Gewohnheiten.

Dabei versprechen wir uns von so vielen Dingen mehr Glücksgefühle. Etwa von unserem höheren Gehalt. Von unserem Gewichtsverlust. Wenn wir Gegenstand XY kaufen. Doch irgendwie nützt uns dies am Ende alles nichts. Schuld daran sind schlechte Gewohnheiten, die uns längst in Fleisch und Blut übergegangen sind, so dass wir diese nicht mehr wahrnehmen.


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Um welche schlechte Gewohnheiten es sich genau handelt, das wollen wir dir im Folgenden erklären.

7 Schlechte Gewohnheiten, die du ablegen musst

1. Falsche Erwartungen an das Glück

Glück ist ein mehr als kompliziertes Gefühl. Es gibt Momente im Leben, in denen wir über beide Ohren strahlen und genau wissen, dass wir gerade beinahe vor Glück platzen. Etwa, wenn wir vor dem Traualtar stehen. Der Moment, wenn wir einen Hund adoptieren. Wenn wir angerufen werden und eine Jobzusage bekommen. Wenn wir flirten, sie uns bereitwillig ihre Nummer gibt und nochmals sagt, dass wir uns bei ihr melden sollen.

Ja, das sind ziemlich schöne Momente, in denen wir förmlich spüren, dass unser Herz ein bisschen schneller schlägt.

Doch leider kommt das Glücksgefühl selten mit Pauken und Trompeten. Stattdessen läuft es eher auf sanften Pfoten durch unser Leben. Glücklich sein ist ein diffuser Zustand, den wir oftmals erst im Nachhinein erkennen. Der Moment, indem wir mit unserem Freunden um ein Feuer herum auf einer Wiese sitzen ist irgendwie schön, wir genießen ihn und haben Spaß. Doch dass wir in diesem Moment tatsächlich von Glück erfüllt waren, das merken wir erst Monate später, wenn wir an diesen Abend zurück denken.

Oft erkennen wir unser Glück erst im Nachhinein. Und genau das macht es so schwer, dieses im Hier und Jetzt wahrzunehmen und auszukosten.

Zudem verbinden wir ein Glücksgefühl immer mit absolut großartigen Situationen. Mit dem Heiratsantrag. Der Geburt eines Kinds. Oder anderen Ereignissen. Doch auch der Morgen auf der Terrasse an dem wir im Sonnenschein unseren Kaffee in aller Ruhe trinken und genießen, löst Glücksgefühle in uns aus. Nur, dass wir diese nicht so recht wahrnehmen, weil uns der Moment nicht „großartig“ genug erscheint.

Wir haben einfach eine falsche Vorstellungen vom „Glück“.

schlechte Gewohnheiten die dich unglücklich machen

2. Du verurteilst dich für das, was du fühlst

Jeder Mensch von uns hat manchmal Gedanken, für die er sich selbst verurteilt. Etwa dann, wenn er dem Kollegen die Beförderungen nicht gönnen kann.

Insgeheim denkst du dir „Ausgerechnet der, der immer nur Raucherpausen macht und während der Arbeit isst, aber sich dabei nie vom Chef erwischen lässt.“

Manchmal verspüren wir Hass, Wut, Neid oder Eifersucht. Und wir schämen uns für diese Emotionen. Wir verurteilen uns dafür, dass wir dergestalt fühlen und können es am Ende doch nicht ändern.

Aber weißt du was? Wir sind Menschen. Und diese Bandbreite an Emotionen steht uns genau deshalb zur Verfügung, weil wir diese fühlen dürfen. Es ist falsch, sich dafür zu verurteilen. Nimm diese Emotionen an, akzeptiere sie und frage dich lieber, weshalb du derart fühlst.

Warum kannst du eigentlich anderen Menschen schlecht etwas gönnen? Warum bist du schnell neidisch? Suche nach der Ursache, denn dann hast du es in der Hand, daran etwas zu verändern.

3. Du lebst in der Vergangenheit

Jeder Mensch sammelt in seinem Leben Erfahrungen, die ihn nachhaltig prägen und beeinflussen. Diese Momente sind es, die uns zu dem Menschen gemacht haben, der wir heute sind. Und doch haben viele das Problem, dass sie die Vergangenheit nicht ruhen lassen können. Sie können mit ihr nicht abschließen.

Da gibt es die einen, die sogar sieben Jahre nach der Trennung immer noch über den/ die Ex schimpfen und der Person von Herzen alles Schlechte wünschen. Daneben gibt es jene, die ihr Glück immer in der Vergangenheit suchen. Die sich sehnsüchtig an vergangene Jahre erinnern und sich diese wieder schmerzlich herbei sehen. Jahre in denen sie einen bestimmte Mann/ eine bestimmte Frau an der Seite hatten. Momente, in denen sie ausgeglichen und sorgenfrei waren.

Beide Gruppen haben jedoch das Problem, dass sie gar nicht mehr die Kraft haben, um sich auf das Jetzt zu konzentrieren. Sie stecken in der Vergangenheit fest. Doch diese wird nicht wieder zurückkommen. Weder die positiven Momente, noch die schrecklichen.

Umso wichtiger ist es daher, mit negativen Erlebnissen abzuschließen sowie zu akzeptieren, dass wir auch die schönen, vergangenen Momente nicht mehr herbei zaubern können.

Was wir hingegen können ist, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Unser Leben zu leben. Und dieses, genau jetzt, so zu gestalten, dass wir Momente erleben, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

4. Du denkst nur an die Zukunft

Nicht nur das ständige Leben in der Vergangenheit ist eine schlechte Gewohnheit sondern auch, ausschließlich an die Zukunft zu denken.

Natürlich ist es wichtig und richtig, den Blick auch nach vorne zu lenken. Etwa, indem wir uns um unsere Altersvorsorge kümmern, eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen oder Entscheidungen nicht ausschließlich mit dem Herz, sondern auch mit Verstand und dem Blick in die Zukunft treffen.

Aber eben nicht ausschließlich. Auch hier gilt es, das richtige Maß zu finden. Sind wir sehr kopflastig veranlagt, wägen bei jeder Entscheidung ewig das Für und das Wider ab, ist die Gefahr groß, dass wir nie das Herz mit reden lassen. So passiert es, dass wir nicht ins Handeln kommen, sondern am Ende passiv und inaktiv bleiben. Aus Angst, einen Fehler zu begehen, den wir in Zukunft vielleicht eines Tages möglicherwiese bereuen könnten.

Fakt ist allerdings, dass wir Entscheidungen, die wir bewusst getroffen haben nur selten bereuen. Viel häufiger ärgern wir uns, wenn wir aus Angst inaktiv geblieben sind und keine Entscheidung getroffen haben.

häufige schlechte Gewohnheiten machen dich unglücklich

5. Schlechte Gewohnheiten: Du vergisst, dass du genießen darfst

Viel zu oft erlauben wir uns nicht das Leben überhaupt zu genießen. Spätestens, wenn es mit der Schule losgeht, lernen wir als Kind das Motto „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“

Verschiebe dein Glück nicht auf Morgen!

Natürlich hat dieser Spruch seine Daseinsberechtigung. Erledigen wir alle lästigen Aufgaben, haben wir danach den Kopf frei und können unsere Aktivitäten voll und ganz genießen, ohne ein schlechtes Gewissen. Und natürlich gibt es gewisse Aufgaben, die Fristen unterliegen und daher bis zu einem bestimmten Datum erledigt sein müssen.

Dennoch dürfen und sollen wir unser Leben auch genießen. Wir haben schließlich nur dieses eine. Gut möglich, dass für heute auf deinem Plan stand, die Wohnung komplett aufzuräumen und zu putzen. Aber heute ist wunderschönes Wetter, für morgen ist wieder Regen angesagt. Und morgen hast du genauso viel Zeit zum Putzen.

Ja, du willst Gewicht verlieren und daher hältst du dich streng an deine neue Ernährung. Denn du willst schlechte Gewohnheiten wie ständiges Naschen endlich ablegen. Doch jetzt hast du dich mit Freunden getroffen, jeder holt sich eine Kugel Eis und du kämpfst sehr mit dir.

Dann frage dich doch ganz ehrlich: Hast du das Gewicht, welches du jetzt hast, erreicht, weil du im Sommer einmal im Monat eine Kugel Eis gegessen hast? Oder nicht doch viel eher, weil du es dir jeden Abend vor dem Fernseher mit Chips und Bier oder Schokolade und Keksen gemütlich gemacht hast?

Finde einen Mittelweg, mit dem du glücklich bist und nicht das Gefühl hast, auf alles verzichten zu müssen.

6. Du machst deinen Wert von deinem Umfeld abhängig

Es gibt viele schlechte Gewohnheiten, die uns um unser Glücksgefühl berauben. Diese zählt besonders dazu. Hast du ein niedrige Selbstwertgefühl, ist die Wahrscheinlichkeit, dass du dir dies Angewohnheit angeeignet hast, relativ hoch. Du machst deinen Selbstwert, dein inneres Glücksgefühl davon abhängig, was dein Umfeld zu dir sagt. Du fühlst dich nur dann gut, wenn jemand ein Lob, Kompliment oder andere wohlwollende Worte aussprichst.

Du kommst frisch vom Frisör. Du hast extrem viel abschneiden lassen, der Unterschied ist nicht zu übersehen. Doch niemand in deinem Büro sagt etwas dazu. Bis eben hast du dich mit deiner Frisur richtig wohlgefühlt. Du hattest das Gefühl, das erste Mal im Leben eine richtige Frisur zu haben und endlich den einen Haarschnitt gefunden zu haben, der zu dir passt. Dieses Gefühl ist schlagartig weg. Wenn niemand etwas dazu sagt, kann es ja schließlich gar nicht gut aussehen.

Ab heute wirst du damit aufhören, deine positiven Gefühle von deinem Umfeld abhängig zu machen. Du hast beschlossen, deinen Job zu wechseln und hast bereits eine Stelle in Aussicht, auf die du dich extrem freust? Dann lass dich nicht von kritischen Stimmen herunterziehen. Zieh es durch.

schlechte Gewohnheiten machen dein Glück zunichte

7. Du lässt dich von deinem Umfeld blenden

Es gibt noch eine weitere schlechte Gewohnheit, mit der wir unsere eigenen Glücksmomente gar nicht mehr zu schätzen wissen. Hierbei handelt es sich um die tägliche Zeit, die wir auf Instagram oder anderen sozialen Medien verbringen.

Jedes Mal, wenn wir die App öffnen, sehen wir glückliche Gesichter, durchtrainiert und gebräunte Körper, große, schön eingerichtete Häuser, perfekte Frisuren, lachende Menschen, tolle Urlaubsorte oder köstliche Gerichte.

Sofort fühlen wir uns schäbig, wie wir da auf unserem Sofa sitzen und gerade unsere herrlich unkomplizierten Nudeln mit Peso essen wollten. Na toll.

Wir haben das Gefühl, dass jeder Mensch um uns herum ein viel spannenderes, aufregenderes, schillernderes, abwechslungsreicheres, besseres, erfolgreicheres Leben führt als wir. Und prompt sind wir unzufrieden.

Und das, obwohl wir eigentlich bis dato wirklich einen schönen Tag hatten.

Was wir bei all den sozialen Medien komplett vergessen ist, dass diese Menschen natürlich nur die Sonnenseiten ihres Lebens zeigen. Sie laden keine Bilder hoch von der Beerdigung ihres Bruders, sie berichten nicht über den Ärger mit dem Chef, sie erwähnen nicht, dass sie Geldsorgen haben und jetzt noch eine Steuernachzahlung auf sie zu kommt, sie verheimlichen, dass sie ihr Single Leben nicht genießen sondern tot unglücklich sind.

Lass dich daher nicht von dem vermeintlich Glück anderer blenden!

Fazit: Summieren sich viele schlechte Gewohnheiten, fühlen wir uns am Ende des Tages unglücklich und unzufrieden. Und das, obwohl wir durchaus ein glückliches Leben führen. Wir nehmen dies nur nicht wahr.

Du weißt dein tagtägliches, kleines Glück sehr zu schätzen? Was dir jetzt noch fehlt, das ist eine Partnerin an deiner Seite? Dann erkundige dich bei uns nach einem Flirtcoaching für Männer. Unsere Flirtprofis zeigen zeigen dir, wie du ganz leicht und unkompliziert attraktive Frauen in deinem Alltag kennenlernst. Trotz Corona! Wir freuen uns auf dich!

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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