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Erkenne Gefühle und verstehe sie – So lernst du, deine Gefühle richtig einzuschätzen

Hier erfährst du, wie du deine Gefühle einschätzen musst!

Es gibt so unendlich viele Emotionen, die die meisten Menschen in ihrem Leben mehr als einmal empfinden: Liebe, Wut, Trauer, Angst, Freude. Aber es gibt auch weniger starke und ausgeprägte. Wie erkennst du diese genau und kannst sie verstehen? Diese Fragen beantworten wir dir hier!

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Was sind Gefühle?

Gefühle werden auch als Emotionen bezeichnet und sind „gefühlsmäßige Zustände“. Es gibt unendlich viele von ihnen. Die Basis-Gefühle sind Wut, Angst, Trauer, Glück, Ekel und Überraschung.

Dazu kommen aber noch viele andere, die sich alle durch leichte Variationen voneinander abgrenzen. Es gibt negative Emotionen wie Schande, Leiden, Bedauern, Frustration, Einsamkeit, Neid und noch viele mehr. Aber auch viele positive: Sympathie, Liebe, Hoffnung, Euphorie, etc.

Diese Gefühle machen uns als Menschen aus, werden aber auch (teilweise) bei Säugetieren beobachtet. Es ist schwierig, Emotionen zu steuern, da sie das Verhalten direkt und unmittelbar beeinflussen. Manchmal hindern uns diese auch daran, unser Leben auf logische Art und Weise zu leben.

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Wie erleben wir Gefühle?

Paul Ekman erzählt, passend zu dieser Frage: „Wird eine Emotion ausgelöst oder angestoßen wird, dann nehmen wir den Prozess, der sie hervorgerufen hat zumeist nicht bewusst wahr. Er bleibt unserem Bewusstsein verborgen. Erst hinterher wird uns klar, dass uns etwas erschreckt hat, doch zu Anfang nehmen wir das Aufwallen des Gefühls nicht wahr.

Das passiert automatisch, im Bruchteil einer Sekunde. Selbst der Dalai Lama sagt, dass er dies nicht beobachten kann. Was er jedoch wahrnimmt und was auch wir mit viel Übung wahrnehmen können, ist das Aufkommen des Handlungsimpulses, der ebenfalls sehr kurz ist.

Die Buddhisten konzentrieren sich sehr stark auf diesen Impuls. Die Meditation der Achtsamkeit zwingt einen, seine Aufmerksamkeit auf automatische Vorgänge zu richten. Atmen ist ein automatischer Prozess, man braucht darüber nicht nachzudenken.

Auch Laufen ist ein Automatismus – wer es einmal gelernt hat, denkt nicht mehr darüber nach, ebenso wenig wie über den Vorgang Nahrung zum Mund zu führen. Durch Meditation wird man sich solcher automatischen Handlungen bewusst und baut neue Nervenverbindungen auf.

Meine Theorie […] besagt, dass diese durch kontrolliertes Atmen, Laufen und Essen aufgebauten Nervenverbindungen die Kontrolle von emotionalen Impulsen ermöglichen, die ebenfalls automatisch sind. Wer sich automatische Vorgänge bewusst macht, wird sich auch anderer Automatismen bewusst.

Das Idealbild des Mitgefühls, und hier stimme ich völlig mit den Buddhisten überein, ist die Beziehung zwischen Eltern und Kind, wenn die Eltern nicht neurotisch sind. Die Frage ist, wie man diesen Kreis ausweitet. Manche Menschen tun dies offensichtlich auch ohne irgendeine buddhistische Ausbildung, beispielsweise Krankenschwestern, Ärzte, Mitarbeiter von Notaufnahmen oder Sanitäter.

Doch für die meisten Menschen ist der Kreis des Mitgefühls begrenzt und keiner weiß, wie er sich erweitern ließe. Können wir überhaupt erwarten, das jeder dem Beispiel des Dalai Lama folgt und Mitgefühl mit allen fühlenden Wesen entwickelt?“

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Wie erkennt man erkennt man Gefühle?

Oft erkennen wir bei uns selbst die Gefühle nicht. Ist es Frustration, Verzweiflung oder doch schon Hass auf eine Person? Das kannst du nur selbst herausfinden, indem du einmal tief durchatmest und genau in dich hineinhorchst:

Kann es sein, dass dich die bestimmte Person einfach nur frustriert hat? Bist du vielleicht gar nicht verzweifelt, sondern musst dich erstmal aus dieser Situation heraus ziehen, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen? Und ist deine Emotion wirklich so stark, dass es schon Hass sein könnte? Durch diese kritische Auseinandersetzung mit dir selbst, kannst du deine eigenen Gefühle erkennen.

Und bei anderen ist es ähnlich: Du hast das Gefühl, dass dein Gegenüber hasserfüllt zu sein scheint. Versetze dich in ihre Situation: Könnte es auch „nur“ Neid sein? Auf diese Emotion kannst du besser eingehen, da sie nicht ganz so stark wie Hass ist.

Wichtig ist es auch hier, dass du die Situation versuchst möglichst ohne deine eigenen Emotionen durchleuchten solltest, wenn du die Gefühle des Anderen lesen möchtest. Die Körpersprache verrät übrigens sehr viel über die verschiedenen Gefühle, Zugewandtheit symbolisiert beispielsweise Sympathie.

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Wie kann ich Gefühle verstehen?

Wichtig ist, dass du eins beachtest: Jeder Mensch empfindet anders, trägt andere Gefühle und Eigenschaften mit sich herum. Auch das Geschlecht spielt bei Gefühlen eine große Rolle – insbesondere Männer tun sich oft schwer damit, ihre Gefühle offen zu zeigen.

Frauen werten dies wiederum als Ablehnung ihrer Selbst, da sie (durch ihren eigenen Umgang mit Gefühlen) etwas völlig anderes erwarten. Sei deshalb immer verständnisvoll, versetze dich in die Lage des anderen, um seine oder ihre Gefühle verstehen zu können.

Dies gilt auch für dich: Manchmal gibt es Situationen, in denen eine bestimmte Emotion die Macht übernimmt und uns zu Aktionen bringt, die wir eigentlich gar nicht vor hatten. Wie kann es dazu kommen?

Da Gefühle, wie bereits erläutert, unbewusst sind, kommen sie teilweise aus den Tiefen unseres Unterbewusstseins. Ein kleiner Satz, eine Ausdrucksweise oder auch nur ein Blick kann dafür sorgen, dass eine Emotion hochkommt – und unser Verhalten steuert.

Da wir, wie Ekman verdeutlichte, die direkte Reaktion nicht steuern können, solange wir uns dieser nicht bewusst sind, können ungeübte Menschen erstmal nur eins tun:

Die Situation im Nachhinein (wenn man sich wieder beruhigt hat) Revue passieren lassen und die Erkenntnis, die sie darauf ziehen, eventuell auf die nächste, ähnliche Situation anwenden.

Hast du Gefühle, die du nicht richtig ausdrücken kannst oder würdest gerne mehr über die große Emotion der Liebe erfahren, sie selbst empfinden? Dann wende dich an unsere Liebesprofis, die dir in unserem begehrten Flirtcoaching alles über die Liebe beibringen.

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