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Gefühle unterdrücken ist für dich das Normalste der Welt?

Schon früh hast du dir beigebracht, deine Emotionen beiseite zu drängen und ihnen keinen Raum zu geben.

Weshalb wir den Wunsch hegen, Gefühle zu unterdrücken

Es gibt Situationen im Leben, in denen uns unsere Emotionen überrollen. Leider nicht auf positive Art und Weise. Stattdessen sind wir gefangen in einem Strudel aus Trauer, Wut, Hass, Angst und Enttäuschung. Mit diesen Gefühlen wissen wir oftmals nicht umzugehen.


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Stattdessen fühlen wir uns ihnen hilflos ausgeliefert. Diese Art der Hilflosigkeit ist mehr als unangenehm, da es scheinbar keinen Ausweg gibt, als diese auszuhalten. Gleichzeitig schämen wir uns auch häufig für diese Emotionen. Sie zuzugeben, mit anderen gar darüber zu sprechen bedeutet, Schwäche einzugestehen.

Wer sich dazu nicht imstande fühlt tendiert dazu, sich schädliche Verhaltensweisen anzueignen. Ein verstärkter Konsum von Zigaretten, Alkohol, Medikamenten oder anderen Drogen können die Folge sein.

Anderen Menschen wiederum gelingt es, sich von ihren Gefühlen loszulösen. Sie spüren diese und nehmen sie gleichzeitig dennoch nur als ein außenstehender Beobachter wahr.

Was passiert mit uns, wenn wir dauerhaft unsere Gefühle unterdrücken?

Menschen, die ihre Gefühle stets unterdrücken neigen dazu, Konflikten aus dem Weg zu gehen. Sie wissen nicht, mit Streitsituationen angemessen umzugehen und ziehen sich lieber zurück, anstelle bei einer Konfrontation ihre eigene Meinung zu vertreten.

Auch das Führen einer Partnerschaft steht unter einem schlechten Stern. Denn bereits das Eingehen einer festen Beziehung ist eine große Herausforderung für denjenigen, der sich selbst nicht eingestehen mag, Gefühle aufgebaut zu haben. Meist wird daher alles, was Richtung Beziehung läuft, direkt im Keim erstickt. Schnell heißt es dann „Ich bin noch nicht bereit für etwas Neues“, oder auch „Ich habe keine Gefühle entwickelt.“

Gefühle unterdrücken macht unglücklich

Der Betroffene ist sich teilweise hierbei bewusst, dass dies nicht der Wahrheit entspricht, da die andere Person ihm längst ans Herz gewachsen ist. Doch zu groß ist die Angst, sich auf jemanden einzulassen und am Ende enttäuscht zu werden. Daher entscheiden sie sich lieber direkt zu Beginn für die selbstgewählte Einsamkeit.

Oftmals kommen auch Betroffenen immer wieder alte Bilder in den Kopf. Bilder von Streitigkeiten mit dem Bruder. Bilder von der Trennung mit dem/ der Ex. Bilder von dem Moment, als wir den Kontakt zu einem Menschen abgebrochen haben.

Der Grund hierfür liegt darin, dass die damit verbundenen Emotionen nie verarbeiten wurden. Wie auch, wenn wir die Gefühle unterdrücken und nicht zulassen.

Wer negative Gefühle unterdrückt, spürt auch irgendwann eine positiven Emotionen mehr
Haben wir uns antrainiert, unsere negativen Gefühle zu ignorieren und diesen keinerlei Platz in unserem Leben zu geben, werden wir auch eines Tages positive Gefühle nicht mehr wahrnehmen. Stattdessen stumpfen wir mehr und mehr ab. Wir stumpfen insgesamt mehr und mehr ab. Ohne Trauer gibt es auch keine Freude mehr. Ohne Enttäuschung kein Glücksgefühl.

Erst, wenn wir unsere Gefühle wieder zulassen, bekommen wir wieder Zugang zu unserem Seelenleben.

Erst, wenn wir Gefühle zulassen, können wir diese verarbeiten

Negative Gefühle zuzulassen fällt uns häufig deswegen so schwer, weil wir uns insgeheim dafür verurteilen. Wir schämen uns, dass wir so fühlen, wie es derzeit der Fall ist. Wir reden uns ein, dass wir jederzeit immerzu gut gelaunt und fröhlich sein müssten.

Dem ist jedoch nicht zu.

Auch wenn es häufig den Anschein macht, dass alle Menschen um uns herum immer glücklich sind: Auch diese Menschen haben schlechte Tage, an denen nichts funktioniert und sie einfach nur schlecht gelaunt abends eine Pizza in den Ofen werfen.

Doch negative Emotionen sind unglaublich wichtig. Sie machen uns auf Missstände aufmerksam. Denn jedes Mal, wenn uns etwas Magenschmerzen bereitet wissen wir automatisch, welche Dinge uns im Gegenzug glücklich machen.

Nur, indem wir Negatives zulassen erfahren wir, was wir als positiv empfinden.

Gleichzeitig gelingt es erst durch das Zulassen negativer Gefühle, dass wir uns mit diesen auseinandersetzen und sie schließlich eines Tages verarbeiten und auf diese Weise überwinden. Wer sich inneren Frieden wünscht, der kommt nicht daran vorbei, negativen Gefühlen den nötigen Raum zu geben.

Vielleicht denkst auch du hin und wieder an einen bestimmten Streit mit einer Freundin? Und jedes mal kommt aufs Neue Wut in dir auf? Dies ist ein Zeichen dafür, dass der Konflikt nie wirklich von dir verarbeitet wurde. Stattdessen bricht die Wut aus dir aus und du tust dein Möglichstes, diese schnell wieder zu verdrängen.

Du hast gelernt, mit deinen negativen Gefühlen umzugehen anstelle diese zu unterdrücken? Mittlerweile fühlst du dich daher auch wieder bereit, dich auf jemand Neues einzulassen? Doch du lernst in deinem Alltag einfach keine Frauen kennen, die zu dir passen? Dann erkundige dich bei uns nach einem Flirtcoaching für Männer. Unsere Flirtprofis zeigen dir, wie es dir gelingt, in deinem Alltag aktiv schöne Frauen kennenzulernen. Damit auch du endlich glücklich wirst. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.

Hier findest du weitere Beiträge über den richtigen Umgang mit Gefühlen:

Ist es Liebe oder Freundschaft? Worin die wahren Unterschiede liegen

Keine Gefühle mehr – Wenn die Zeit gekommen ist, zu gehen

Mann verliebt machen – So baut er Gefühle für dich auf

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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