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Emotionslosigkeit – Wenn man einfach keine Emotionen zeigen oder zulassen kann

Die sogenannte Emotionslosigkeit hat einen psychologischen Ursprung. Wenn man emotionslos ist, spürt man keine Emotionen oder lässt diese erst gar nicht zu. Das wiederum wirkt sich auf das gesamte soziale Leben und auf die eigene Psyche aus. Menschen, die unter diesem Phänomen leiden, fragen sich was an ihnen nicht stimmt. Sie fühlen sich komisch und leiden sehr darunter.

Denn was ist menschlicher als Emotionen und Gefühle? Ob negativ oder positiv – Gefühle zu zeigen ist ein Merkmal, welches uns alle zu verbinden scheint. Insofern ein Mensch stets emotionslos ist, hat dies tiefsitzende Ursprünge. Um diese zu ergründen, bedarf es viel Aufwand und Geduld.


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Emotionslosigkeit

Woher stammt meine Emotionslosigkeit?

Menschen, die keine Emotionen zeigen oder diese schwer an sich ranlassen können, gelten oftmals als kalt und gefühllos. Dieses Vorurteil macht es Betroffenen natürlich nicht leider, mit diesem Leiden umzugehen. Denn viele Beziehungen sind schon durch diese Ursache zu Bruch gegangen. „Was ist falsch mit dir? Wieso lässt dich das alles so kalt?“, ist nur einer der Vorwürfe, die sich diese Menschen häufig anhören müssen.

Es gibt selbstverständlich Menschen, die sich absichtlich abschotten, um keine Emotionen zuzulassen. Dies kann ganz verschiedenen Gründe haben. Vielleicht haben sie einfach Angst davor was passieren könnte, wenn sie sich für den anderen verletzbar machen. Doch dann gibt es eben noch die Art von Personen, die dies ganz und gar nicht absichtlich tun. Sie können einfach nichts dafür und fragen sich verzweifelt, weshalb zum Teufel sie denn einfach nichts spüren können.

Ein möglicher Ursprung der Emotionslosigkeit kann der Versuch sein, die Gefühle und Emotionen konstant zu unterdrücken. Wer dies immer versucht hat, der kann früher oder später seine Gefühle automatisch abstellen und fühlt nichts mehr. Es gibt auch zum Beispiel Menschen, die ihre Gefühle noch nicht mal genau kennen. Sie haben nie gelernt mit diesen richtig umzugehen und haben keine Kenntnis über Emotionen. Weder welche es gibt oder wie man diese äußert.

Dieser Prozess wird meistens durch die Erziehung hergeleitet. Hatte eine Person somit einen sehr strengen Elternteil oder hat immer beigebracht bekommen, dass man nicht weinen oder gefühlvoll sein darf, da man ansonsten als schwach gelten würde, übernehmen die Kinder diese „Tipps und Tricks“. Und genau deswegen können sie dann später keine Emotionen zeigen oder an sich ranlassen.

Viele schlechte Erfahrungen führen zu einer Ablehnung von Gefühlen. Hat die Person beispielsweise schon häufiger erlebt, dass sie durch die Offenbarung der Emotionen verletzt wurde und die verletzbare Seite somit durch Gefühle zum Vorschein kommt, verschließt sie sich komplett.

Emotionslosigkeit

Welche Folgen hat die Emotionslosigkeit?

Deine emotionslose Art hat zur Folge, dass du nur sehr schwer Beziehungen zu anderen Menschen aufbauen kannst. Die sozialen Kontakte fallen bei dir somit eher bescheiden aus. Oder du hast sogar gar keine Freunde, die an deiner Seite stehen. Auch romantische Beziehungen haben mit solch einer Emotionslosigkeit keinen Raum. Wer keine Gefühle zeigen kann, der kann auch keine Partnerschaft eingehen.

Dies hat zur Folge, dass man soziale Ereignisse vermeidet. Man bekommt vielleicht sogar ein wenig Angst vor sozialen Kontakten und schottet sich letztendlich von der Außenwelt ab. Dies ist natürlich das Schlimmste, was dir passieren kann.

Außerdem tut dir selbst und deinem Wohlbefinden die emotionslose Art ganz und gar nicht gut. Wer keine Gefühle zulässt oder herauslässt, der wird früher oder später an den Folgen dieses Phänomens kaputtgehen. Und genau deswegen solltest du dir, sobald dich diese Sache zum verzweifeln bringt, fremde Hilfe suchen.

Emotionslosigkeit

Was kann ich jetzt tun?

Es ist nicht unmöglich das Zeigen von Gefühlen zu erlernen. Der erste Schritt in die richtige Richtung ist schon mal, dass du dir bewusst machst, wo dein Problem liegt und dass du dich wirklich dahingehend bessern möchtest. Denn willst du diesen Schritt nicht zu 100% gehen, hat das Ganze schon gar keinen richtigen Sinn. Und genau deswegen musst du es wirklich wollen.

Schaue dir einen traurigen Film an und analysiere deine Stimmung. Was macht der Film mit dir? Wie reagierst du auf besonders traurige Szenen, wenn zum Beispiel ein Mensch weint oder wütend ist? Schreibe deine Gedanken einfach mal auf einen Zettel. Sei dabei aber ehrlich zu dir. Versuche doch einfach mal die Gefühle zu spiegeln. Das mag dir zu Beginn sehr albern vorkommen. Es kann dir allerdings helfen. Oder wenn jemand glücklich ist und lacht, solltest du einfach mal mitlachen und schauen, was passiert.

Natürlich ist es auch immer gut, wenn du dir jemanden zum reden suchst. Seien es deine Freunde oder Familie. In solchen Momenten sind sie immer für dich da. Und hast du niemanden, der dir helfen kann oder sind sie schlichtweg nicht mehr in der Lage dazu, kannst du dir auch immer noch professionelle Hilfe suchen. Es ist keine Schande bei einem solch großen Problem Hilfe anzunehmen. Ganz im Gegenteil!

Denn wenn du nie Erfahrungen mit Gefühlen und Emotionen gemacht hast, oder bloß negative, ist es kein Wunder, dass du unter diesem Problem leidest. Du solltest dir klarmachen, dass du nicht der einzige Mensch bist, der unter diesem Druck leidet. Und genau deswegen kannst du es schaffen, endlich Emotionen zuzulassen und zu zeigen. Denn ohne diesen Schritt wird es sehr schwer für dich sein einen passenden Partner zu finden und kennenzulernen.

 

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