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Jeder Mensch möchte eines: Glücklich sein.

Dabei ist Glück etwas sehr Flüchtiges, schwer Greifbares und zudem auch noch kompliziert zu erklären. Glücklich sein, das ist ein Gefühl tiefster innerer Zufriedenheit, Ausgeglichenheit und innerer Ruhe.

Der Mensch neigt jedoch dazu, dass Augenblicke des Glücks erst im Nachhinein als diese zu begreifen, sich jedoch während des Erlebens selbst nicht darüber bewusst zu sein, wie glücklich er sich gefühlt.


Nur in Ausnahmezuständen sind wir uns dieses Gefühls wahrhaftig bewusst: Etwa der Moment nach der Geburt, wenn frisch gewordenen Eltern ihr eigen Fleisch und Blut zum ersten Mal erblicken.

Der Moment, wenn sie von ihrer großen Liebe einen Heiratsantrag bekommt oder der Augenblick, in dem sie ihn fragt, ob sie jetzt eigentlich zusammen sind, worauf er schon so lange gewartet hat. Auch die schriftliche Zusage zum neuen Job durchflutet uns mit dem Gefühl von Glück und innerer Zufriedenheit.

Doch so intensiv wie wir diese Momente erleben, so selten sind diese. Kaum jemand würde von seinem Alltag behaupten, sich über den gesamten Tag verteilt stets rundherum glücklich und zufrieden zu fühlen. Wie können wir daher die kleinen Momente, die das Leben versüße, erhöhen? Wie schaffen wir es, mehr Glücksgefühle zu verspüren?

Eines steht fest: Nicht immer lässt sich Glück leicht einfangen. Zudem ist Glück für jeden etwas anderes.

Wie entstehen Glücksgefühle in unserem Gehirn?

Glücksgefühle werden in unserem Gehirn durch drei Hormone produziert. Hierbei handelt es sich um das bekannte Serotonin, das Dopamin sowie um Endorphine.

Serotonin ist das bekannteste der sogenannten „Glückshormone“. Gebildet wird es im Gehirn aus der Aminosäure Tryptophan. Das Serotonin beeinflusst unsere innere Ausgeglichenheit, sowie den Appetit und den Schlafrhythmus.

Das Dopamin wird aus der Aminosäure Tyrosin gebildet. Es erhöht die Leistungsbereitschaft und steigert die Konzentration.

Bei Endorphinen wiederum handelt es sich um körpereigene Opioide, welche der Wirkungsweise von Morphin sehr nahe kommen. Sie blockieren Schmerzsignale und werden bei sehr stark positiven Erlebnissen ausgeschüttet.

Du wünschst dir mehr Glücksgefühle in deinem Leben?

Forscher sind sich einig: Glücksgefühle können erlernt werden

Wie glücklich (oder auch unglücklich) wir sind, ist aktiv von uns beeinflussbar.

Das Hirn des Menschen ist derart angelegt, dass wir uns unterbewusst auf Gefahrensituationen konzentrieren. Dies hat das Überleben der Menschheit gesichert und ist bis heute in unserem Gehirn verankert. Mittlerweile sind wir in unserem städtischen Leben nur noch wenigen Gefahrensituationen ausgesetzt (wenn von rasenden Autos und Straßenbahn-Überquerungen abgesehen wird).

Diese Prägung aus früheren Zeiten hat jedoch zur Folge, dass das Lebewesen Mensch seinen Fokus bis heute verstärkt auf Negatives als auch Positives richtet. Dies führt dazu, dass wir uns an negative Erlebnisse weitaus besser erinnern können als an positive Situationen.

So verfolgt uns das wutverzerrte Gesicht des Chefs nicht nur den restlichen Tag und noch abends im Bett, sondern sogar noch die nächsten Tage. Das aufmunternde Lächeln und die tröstenden Worte der Kollegin haben wir hingegen kaum vor Augen.

Das überzogenen Verhalten des Nachbarn, dass er direkt nach 10 Uhr die Polizei gerufen hat aufgrund zu lauter Musik, hat das Verhältnis nachhaltig geschädigt. Wir sind wütend und genervt. Dass er wochenlang hingegen die laute Musik bereits ertragen hat und uns mehrmals wirklich höflich gebeten hatte, doch abends nicht mehr so laut zu sein, daran erinnern wir uns nicht.

Kommen wir abends durchnässt nach Hause, stöhnen wir über den Wind und den Regen. Das wir morgens noch bei schönsten Sonnenschein zur Arbeit gegangen sind und den kleinen Spaziergang ins Büro wirklich genossenen haben, scheint, als sei es nie geschehen. Anstelle, dass wir uns daran erinnern, dass wir im Supermarkt die letzte rote Paprika bekommen, haben, erzählen wir von der langen Schlange, an der einfach nichts weitergegangen ist.

Wer mehr Glücksgefühle verspüren möchte der muss lernen, seine Fokus zu verändern.

Wie du deinen Fokus veränderst und mehr Glücksgefühle verspürst

Wer dauerhaft und nachhaltig sich verstärkt auf Positives besinnen möchte und mehr Glücksgefühle in seinem Alltag verspüren will, der sollte sich unbedingt ein kleines Tagebuch, ein Notizbuch oder ähnliches zulegen.

Ab nun gilt es, jeden Tag jeweils drei Dinge zu notieren. Drei Momente, in denen wir einer anderen Person etwas Gutes getan haben und drei Situationen, die besonders schön gewesen sind.

Im ersten Moment mögen wir den Eindruck haben, dass wir niemals am Tag drei Mal einem anderen Menschen etwas Gutes tun sowie, dass wir an schlechten Tagen nicht ein einziges Positives Erlebnis haben. Doch genau daran zeigt sich: Wir haben nur den falschen Fokus. Wir erleben jeden Tag schöne Dinge. Halten wir diese schriftlich fest, werden wir uns wesentlich stärker über diese bewusst und trainieren uns selbst darauf, unseren Fokus verstärkt auf Positives zu lenken.

Du wünschst dir du hättest mehr Glücksgefühle und wärst insgesamt ein glücklicher Mensch der sein Leben genießt

Hier mal einige Beispiele für Kleinigkeiten, durch die wir anderen Menschen etwas Gutes getan haben:

  • Der Kollegin einen Kaffee aus der Küche mitgebracht
  • einem Fremden die Türe bei der Straßenbahn aufgehalten
  • Für eine andere Person etwas aufgehoben
  • Jemandem ein Kompliment gemacht (zu dessen Outfit, Humor etc.)
  • den Kollegen für sein effizientes Arbeiten gelobt
  • Einem Autofahrer die Vorfahrt geben

Und jetzt einige Beispiele für schöne Momente, die oftmals an uns vorbeigehen

  • Die leckere Pasta in der Mittagspause
  • Der Fakt, dass wir es trotz dunkler Wolken trocken nach Hause geschafft haben
  • Ausschließlich gut gelaunte Kunden gehabt
  • In der Straßenbahn sogar einen Sitzplatz bekommen
  • Beim Sport besser gewesen als beim letzten Training

Wir erleben jeden Tag zahlreiche positive Momente, doch meist registrieren wir diese nicht. Ursache hierfür ist, dass viele Menschen dem Glauben verfallen sind, dass das Glück immer sehr groß sein müsse und nur dann von Glück gesprochen werden könne, wenn wir uns ein Leben lang an diesen einen Moment werden erinnern können.

Besinne dich auf dich und die Dinge, die dir Spaß bereiten

Die meiste Zeit unter der Woche verbringen wir mit unserer Arbeit. Gewonnen hat bereits derjenige, der sagen kann, dass er gerne arbeiten geht. Wer hingegen jeden Tag den Gang in die Firma als Belastung empfindet, der steht sich und seinem Glücksempfinden natürlich im Weg.

Doch selbst dann, wenn wir unsere Arbeit wirklich gerne machen, entscheidet vor allem unsere Freizeitgestaltung, wie glücklich wir uns fühlen. Viel zu häufig tendieren wir dazu, in unserem Alltagstrott zu versinken. Nach der Arbeit geht es in den Supermarkt. Zuhause wird eine Kleinigkeit gegessen, anschließend machen wir das nötigste im Haushalt und danach versacken wir vor dem Fernseher oder dem Laptop. Kein Wunder, dass sich hierbei das Gefühl in uns auftut, dass wir unsere Freizeit gar nicht richtig nutzen und wir unsere Zeit verschenken.

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Wann hast du zuletzt Dinge getan, die dir wirklich Spaß bereiten? Bei denen du den Kopf frei bekommst, du abschalten kannst und einen Ausgleich zur Arbeit findest? Hierbei kann es sich um die unterschiedlichsten Tätigkeiten handeln.

Im Winter bietet es sich an, sich nach Feierabend einfach mal ein heißes Bad einzulassen. Oder bereits an der Sommerfigur zu trainieren und ins Fitnessstudio zu fahren bzw. draußen eine Runde zu laufen (geht auch bei Kälte wunderbar).

Hast du dir schon einmal eine professionelle Massage gegönnt? Auch dies ist eine absolute Wohltat und jeden Cent wert. Wann hast du dich zuletzt einfach mal mit einer Tasse Tee hingesetzt und das eine Buch gelesen, das schon so lange in deinem Regal steht? Oder dir deine Gitarre geschnappt? Oder mit Pinsel und Tusche aktiv gewesen? Oder dich einfach mit Freunden auf ein Feierabendbier verabredet? Dir deine hochwertige Kamera geschnappt, losgezogen und versucht, einen ganz besonderen Schnappschuss deiner Stadt anzufertigen?

Nimm dir mehr Zeit für die Dinge, die dich wirklich mit Freude erfüllen. Wer ausgeglichen ist und seine freie Zeit mit Dingen verbringt, die er selbst als sinnvoll erachtet, der ist zufriedener und dem fällt es leichter, die kleinen Glücksgefühle des Alltags wahrzunehmen.

Du würdest dein Leben als relativ glücklich bezeichnen? Das einzige, was dir noch zur Vollendung deines Glückes fehlt, das ist eine dich liebende Partnerin? Du bist schon seit mehreren Jahren Single und weißt nicht, wie du an diesem Zustand etwas verändern kannst?

Dann erkundige dich bei uns nach einem Flirtcoaching. Unsere Flirtprofis zeigen dir, wie es dir gelingt, aktiv in deinem Alltag auf fremde Frauen zuzugehen, anzusprechen und mit ihnen zu flirten. Damit auch du endlich die Richtige findest. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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