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Mit einem Wisch zum Traumpartner – lohnt sich Tinder?

Das verspricht zumindest Tinder, die neue Mobile Dating App. Vor eineinhalb Jahren wurde Tinder in Los Angeles gegründet. Seither hatten aber eher nur die US-Amerikaner etwas vom mobilen Kennenlernen, denn in Europa und speziell in Deutschland feierte Tinder noch nicht den ganz großen Erfolg.

Die Bedienung von Tinder ist ganz einfach. Zuerst wählt man aus, ob man Frauen, Männer oder vielleicht sogar beides sucht und außerdem welches Alter die Gesuchten haben sollen. Dann erscheinen öffentliche Facebook-Profilbilder von anderen Tinder-Nutzern in der näheren Umgebung.

Wenn zusätzlich gemeinsame Interessen und Freunde existieren, werden auch diese angezeigt. Das war’s – und daraus soll man sich für den zukünftigen Partner, Liebhaber oder Bekannten entscheiden. Alles eine sehr oberflächliche Angelegenheit. Trotzdem muss man sich nun entscheiden.

Lohnt es sich Tinder zu nutzen?

Hierbei gilt das Smartphone-Prinzip des Wischens. Wenn einem gefällt, was man sieht, wischt man das angezeigte Profilbild nach rechts und es öffnet sich ein Chat zu diesem User – natürlich nur, wenn dieser das eigene Bild auch nach rechts gewischt hat.

Gefällt einem nicht, was man sieht, wischt man das Profilbild nach links, der User wird ausgesondert und kann auch nicht mehr zurückgeholt werden. Das Motto der Tinder-Macher: Yoso („You only swipe once“  „Man wischt nur einmal“) ist bei der Dating App also Programm.

Im Allgemeinen hört sich die Idee der Tinder App ja nicht schlecht an. Zumindest kann man, oberflächlich betrachtet, den eventuellen zukünftigen Partner genau nach den eigenen Vorstellungen aussuchen.

Die Nutzer mögen Tinder, da das Themenfeld „Liebe“ mittlerweile einfach zu komplex geworden ist und sie mit der App eine simple Möglichkeit eröffnet bekommen haben, jemanden schnell kennen zulernen.

Was spricht gegen das „Tindern“?

Allerdings gibt es auch einige Nachteile der mobilen Dating App. Zurzeit sorgen sich die Macher um die Seriosität von Tinder, denn immer mehr Freaks seien bei der App angemeldet, zudem gibt es viele Fake-Profile und so lassen auch des Öfteren verabredete Dates zu wünschen übrig.

Tinder

Unser Fazit: Tinder stellt eine spannende Alternative zum klassischen Online-Dating dar. Wer kein oberflächlicher Wisch-Typ ist und „echte“ Dates haben möchte, sollte doch lieber live Menschen kennen lernen. Wer dabei noch kleinere oder auch größere Probleme hat, dem helfen wir gerne mit unserem FlirtUniversity Coaching dabei. Wenn du wissen willst, wie du am einfachsten jemanden im Alltag kennen lernst, melde dich jetzt für unseren kostenloses Flirtcoaching an.

 

 

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