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Moderne Männlichkeit: Das Rollenbild des Mannes im Jahr 2017

Was ist für dich der Inbegriff von „Männlichkeit?“

Jetzt mal Hand aufs Herz: Irgendwie hat es der Mann von heute auch nicht mehr so leicht wie früher, oder?

In der Generation unserer Großeltern ist die Rollenverteilung noch ganz klar gewesen. Abgesehen davon, dass die Männer arbeiten gegangen sind und die Frauen zu Hause bei den Kindern geblieben sind, mussten die Männer von damals nicht diesen Spagat leisten, wie es heute von einem Mann erwartet wird.

Denn die Rollenbilder haben sich gewandelt (was auch wirklich gut so ist), und führen damit aber auch zu Identitätsproblemen. Doch wie sieht eigentlich das moderne Rollenbild eines Mannes aus? Wie steht es um die Männlichkeit?

Selbstbewusst soll er sein. Selbstbewusst, erfolgreich und männlich. Kein Wunder, dass immer mehr Männer daher ihr Gesichtshaar sprießen lassen, um nach außen männlich zu wirken. Und gleichzeitig ist eine neue Sentimentalität gefragt. Es wird erwartet, dass auch der Mann in Elternzeit geht, dass er weiß, wie er auf einem Einkaufskorb frischer Bio-Lebensmittel ein schönes Mal kocht und sich auch mal von der weichen Seite zeigt.

Und wie sehen das die Männer von heute?

Zuhören und Verständnis zeigen

Wie steht es heute um die Männerwelt?

Es wird viel geredet. Vorrangig geht es um Kindergeld, Emanzipation, Gleichstellung und Frauen, welche auch Karriere machen möchten. Von wem man wenig liest und hört, das sind die lieben Männer. Weder äußern sie sich, wenn es um die Rolle der Frau geht, noch liest man von ihnen Artikel über sie selbst, über ihre Männlichkeit und die Rolle des Mannes in der Gesellschaft.

Geht man ins Kino, werden Frauen gefeiert, welche sich in einer starken Rolle befinden. Doch wie sieht es im Alltag aus, wenn der Mann zu Hause bei den Kindern bleibt? Fakt ist, die häusliche Arbeit gab schon immer weniger Anerkennung als der „richtige“ Beruf.

Wünscht sich ein Mann, bei den Kindern zu bleiben, wird er schief angesehen. Männlichkeit ade. Trotz Emanzipation und einem sich verändernden Rollenbild ist es immer noch in den Köpfen der Menschen verankert, dass ein Hausmann eben doch kein richtiger Mann sei. Dass ein richtiger Mann in seiner Freizeit Bäume fällt, Autos repariert, den Rasen mäht und seine Muskeln spielen lässt.

Doch Fakt ist auch, dass gerade im Alter viele Männer es bereuen, dass die Frau die komplette Kindererziehung übernommen hat. Sie haben das Gefühl, das Aufwachsen ihrer Kinder verpasst zu haben und nie eine so enge Bindung zu den Kindern gehabt zu haben, wie die Mutter.

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Wann ist ein Mann ein Mann?

Männer haben sich noch nicht in ihrer Rolle gefunden. Stattdessen gibt es vor allem zwei Arten von Männern, welche auf unterschiedliche Weise mit dem neuen Rollenbild umgehen. Der „Ausgeglichene“ wählt aus den traditionellen und modernen Rollenbildern das für sich selbst aus, was zu ihm passt.

Der „Unsichere“ hat seine Stellung in der Gesellschaft, im Beruf und auch zu Hause noch nicht gefunden. Circa ein Drittel aller Männer in Deutschland lassen sich zum Typ des „Unsicheren“ zuordnen.

Manche Männer tun sich schwer damit, nach Geburt des ersten Kindes komplett zu Hause zu bleiben. Sie fühlen sich entmännlicht. Und das ist auch nicht weiter schlimm. Es geht nicht darum, dem alten Rollenmodell komplett abzusagen, weil die Gesellschaft es für veraltet hält. Es geht darum, ein Modell zu finden, mit welchem beide in der Partnerschaft glücklich sind.

Eine solche Lösung besteht oftmals darin, dass der Mann sich selbst treu bleibt, immer noch eine gewisse Versorgerrolle übernimmt, und sich dennoch auch für die Kindererziehung interessiert. Empfehlenswert ist es übrigens auch für beide Geschlechter, wenn die Frau irgendwann wieder arbeiten geht.

Dies wirkt sich nicht für sie positiv im Lebenslauf aus, sondern nimmt auch ihm finanzielle Sorgen. Denn so schön die Anerkennung im Job und von den Kollegen ist, so belastend ist es auch zu wissen, dass man alleine für das Geld für eine ganze Familie aufkommen muss.

Was, wenn einmal etwas passiert? Wenn man vielleicht sogar den Job verliert? Sorgen, über welche Männer nicht gerne sprechen, welche aber jeder Mann hat. Herrscht stattdessen das Arrangement, dass er zwar den größeren Anteil verdient, jedoch nach Feierabend und am Wochenende immer noch genügend Zeit für die Kinder hat, kommt nichts zu kurz. Weder der Job, noch die Kinder.

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Verbiege dich nicht

Vor kurzem noch sind Hipster modern gewesen. Skinny Jeans, ein wilder Lockenkopf und eine dicke Nerdbrille. Alles andere als männlich, aber hip. Jetzt geht der Stil wieder in Richtung Holzfäller: Breites Kreuz, vielleicht auch ein kleines Bäuchlein und ein dichter Vollbart. Doch wie viel Weiblichkeit, wie viele Gefühle und wie viel Sentimentalität ist eigentlich als Mann noch erotisch?

Höre auf dich selber. Wenn du nun mal bei Liebesschnulzen im Fernsehen nicht weinen musst, dann musst du dir das auch nicht angewöhnen bloß in dem Glauben, dass sich Frauen eine weiche Seite am Mann wünschen. Eine weiche Seite zeigen heißt nicht, dass sie sich wünscht, dass du wie ihre beste Freundin wirst. Ganz im Gegenteil.

Eine weiche Seite zeigen heißt, dass du ihr verrätst, was in dir vorgeht. Sprich über deine Gefühle. Sage ihr einfach mal so, dass sie dir wichtig ist. Mach ihr ein Kompliment und teile ihr mit, wie gerne du deine Zeit mit ihr verbringst. Und sprich es auch verdammt nochmal an, wenn du Probleme in eurer Beziehung feststellst. Denn vom Totschweigen hat sich noch keine Beziehungskrise gelöst. Und ehrlich zu sein ist auch ein Zeichen von Männlichkeit.

Du hast deine Rolle als Mann zwar für dich gefunden, aber du kommst trotzdem nicht bei Frauen an? Dabei findest du dich eigentlich ganz attraktiv und du weißt wirklich nicht, woran es liegt? Dann solltest du dich bei uns über ein Flirtcoaching für Männer informieren. In diesem zeigen dir unsere Flirtexperten, wie du ganz leicht Frauen auf der Straße ansprichst und du mit ihnen flirtest. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.

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