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Zu viel Negativität? Wie du negative Gedanken verbannst

 Negative Gedankengänge nehmen unheimlich starken Einfluss auf unser Wohlbefinden

Woher kommt eigentlich all die Negativität in unserem Leben? Negative Stimmung kann sowohl durch äußere Einflüsse entstehen, als auch durch eigene Gedankengänge.

Negativität, die durch dein Umfeld entsteht

Unsere innere Einstellung, das, was wir fühlen, wird maßgeblich von unserem Umfeld bestimmt. Wer nur von negativen Menschen umgeben ist, der hegt selbst ebenfalls irgendwann hauptsächlich negativ geprägte Gedanken.

Vielleicht hast auch du diesen einen Bekannten, für den alles schlimm und unerträglich ist. Der sich stets über alles beschwert. Seinen Job. Seine Partnerschaft. Seine Wohnung. Seine Kollegen. Seine Figur etc.

Was du auch versuchst, jede deiner Aussagen wird genutzt, um das Thema wieder auf etwas Negatives zu lenken. Und nicht nur das. Auch vor deinem Leben macht dieser Mensch keinen Halt. Auch alles, das du derzeit treibst wird schlecht geredet.

So hart es klingt: In manchen Fällen hilft einzig der Kontaktabbruch. Wenn du Glück hast, handelt es sich ohnehin nur um einen Bekannten, den du sowieso kaum siehst. Handelt es sich um einen ehemaligen Freund oder eine ehemalige Freundin, doch ihr habt euch extrem auseinandergelebt, musst du dich fragen, ob du wirklich an dieser Freundschaft festhalten möchtest. Schließlich zieht dich jedes Treffen mit ihm/ ihr herunter. Ein Dauerzustand ist das nicht.

Negativität ist ansteckend, hüte dich daher vor ihr!

Warum färbt die schlechte Laune unserer Mitmenschen eigentlich derart schnell auf uns ab? Dies ist unserem Gehirn geschuldet. Grund hierfür sind unsere Spiegelneuronen. Spiegelneuronen führen dazu, was sowohl beobachtetes Verhalten intuitiv nachgeahmt wird als auch, dass beobachtete Emotionen nachempfunden werden.

Unsere Spiegelneuronen sorgen dafür, dass wir empathiefähig sind. Erzählt uns eine gute Freundin von ihrer Trennung und kann die Tränen kaum zurückhalten, können wir diesen Schmerz nachempfinden und fühlen uns ebenfalls betroffen.

Auf diese Weise übernehmen wir allerdings ebenfalls die Negativität anderer. Unsere Spiegelneuronen führen dazu, dass wir deren Gefühlslage übernehmen und somit ebenfalls alles negativ sehen. Wir fühlen uns nur noch von Problemen umgeben.

du fühlst nur noch Negativität und bist pessimistisch

Gefangen in einer negativen Gedankenwelt

Manchmal entsteht unsere Negativität nicht durch unser Umfeld, sondern durch unsere eigenen Gedankengänge. Jeder verfällt manchmal Tagträumen.

Worin bestehen deine Tagträume? Überlegst du dir, wo der nächste Urlaub hingehen soll? Wie du dein Wochenende verbringen wirst? Was du Freitagabend vorhast?

Oder hängst du der Vergangenheit nach? Etwa, weil dich etwas an deine/ deinen Ex erinnert hat? Denkst wehmütig an die Studienzeit zurück? Vermisst deine Kindheit? Denkst an den verhassten Kollegen, der eine Beförderung erhalten hat? Denkst an all die schönen Sachen, die du gerne hättest, aber die dir in deinem Leben noch fehlen?

Du alleine hast die Macht über deine Gedanken. Du alleine bestimmst, wann du an was und wen denkst.

Manchmal sind es Kleinigkeiten in unserem Alltag die dazu führen, dass wir uns an eine frühere Situation erinnern, über die wir uns geärgert haben. Immer wieder sehen wir die erlebte Situation vor Augen und ärgern uns. Plötzlich haben wir nur noch negative Gedanken im Kopf.

Hier musst du dir selbst ein Stoppschild vorhalten.

Frage dich beispielsweise, ob sich deine negativen Gedanken tatsächlich dergestalt zugetragen haben, oder ob du nicht gerade eine erlebte Situation durchgehst und dein Gehirn alles wesentlich schlimmer ausmalt, als es sich damals zugetragen hat.

Negativität kann durch schlechte Gewohnheiten entstehen

Unser Lebensstil nimmt maßgeblichen Einfluss darauf, wie wir uns fühlen. Wer dauerhaft unter der Woche viel zu wenig schläft und jeden Tag als Folge mit Müdigkeit zu kämpfen hat, der kann gar nicht gut gelaunt sein.

Auch deine Ernährung spielt bei deiner Laune eine große Rolle. Unsere Ernährung ist der Treibstoff für unseren Körper. Niemals würdest du auf die Idee kommen, dein Auto mit minderwertigen Sprit zu betanken, der deinen Motor zerstören könnte.

Doch bei deinem Körper machst du es.

Du schmeißt dir nach Feierabend eine Pizza in den Backofen. Schiebst dir nebenbei immer Schokolade rein. Ernährst dich von Weißbrot mit Butter und fettiger Wurst.

Die meisten Menschen verschließen ihre Augen vor dem Fakt, dass sie mit ihrer Ernährung ihrem Körper als auch ihrer mentalen Haltung schaden.

Auch wer den gesamten Tag nur sitzt und sich absolut nicht bewegt, fühlt sich nicht ausgelastet und neigt zu negativen Gedanken.

du fühlst nur noch Negativität und bist pessimistisch

Konzentriere dich nicht auf das Problem, sondern die Lösung

Manchmal fokussieren wir uns derart auf das Problem, dass wir nicht bemerken, dass die Lösung direkt vor unserer Nase liegt.

Noch drastischer ist es, wenn gar kein Problem vorliegt. Vor allem nachts wenn wir einschlafen wollen, schlägt uns unser Hirn gerne ein Schnippchen und quält uns mit zahlreichen, unnützen Gedanken. Gerne neigen wir dann dazu, uns Horrorszenarien und Probleme auszumalen, die gar nicht existieren.

Beispiel gefällig?

Uns fällt ein, dass wir noch einen Termin zum Reifenwechsel vereinbaren müssen. Sofort spinnt das Hirn den Gedanken weiter. Was, wenn wir keinen Termin mehr bekommen und wir bei Neuschnee mit den Sommerreifen an Heiligabend zu unserer Familie fahren müssen? Ohje!

Wir erfinden unsere Probleme selbst.

Ignoriere dumme Kommentare

Vielen Menschen ist es ein Ding der Unmöglichkeit, sich für andere zu freuen und tatsächlich von Herzen gönnen zu können.

Besonders, wenn morgens ein Kollege ins Büro gerauscht kommt und dich dumm von der Seite anpampt, solltest du nichts darauf geben. Diese Person hat ein Problem mit sich selbst, und hat ihren Frust an dir abgeladen.

Selbstverständlich ist das alles andere als in Ordnung. Aber sich wegen eines solch dummen Kommentares den Kopf zerbrechen, das musst du tatsächlich nicht.

Vielleicht bist du auch von Personen umgeben, die dir alles mögliche auszureden versuchen oder dir alles schlecht reden.

Dein Vorhaben, dein Abitur nachzuholen, wird nur müde belächelt. Über die Tatsache, dass du dich im Fitnessstudio angemeldet hast wird gelacht und dir prophezeit, dass du in drei Wochen sowieso nicht mehr hingehen wirst. Zu deiner Aussage, dass du jetzt Spanisch lernen willst wird mit den Schultern gezuckt und es kommt nur „Habe ich auch mal versucht. habe es nach mehreren Tagen wieder sein lassen“ gesagt.

Höchst motivierend das alles.

Hier hilft es, dass du dir vor Augen führst, dass Menschen ungerne ihr Scheitern zugeben. Deine Erzählung, dass du ab jetzt Sport treibst, eine Sprache lernst, dein Auto selbst reparieren möchtest, endlich dein komplettes Haus renovierst, Abitur nachholst oder noch ein Fernstudium belegen wirst, führt ihnen ihr eigenes Scheitern vor Augen.

Also reden sie dir deine Tätigkeit schlecht.

Ein guter Ratschlag in dieser Situation? Links rein, rechts raus.

Nimmt dies allerdings derartige Ausmaße an, dass dir alles nur noch schlecht geredet wird, diese Menschen sich absolut nie für dich freuen können, dir rein gar nichts gönnen, auf alles neidisch sind, auch dann solltest du wieder überlegen, ob du mit einem Kontaktabbruch nicht besser bedient wärst.

Den Kontakt abbrechen nach der Trennung

Der emotionale Mülleimer

Gut zuhören können ist eine ganz wunderbare Eigenschaft.

Leider erfahren Menschen, die gut zuhören können immer wieder das Problem, dass sie von Freunden als Hobbypsychologe oder emotionaler Mülleimer missbraucht werden. Meist merken dies die Freunde nicht einmal.

Aas bedeutet es überhaupt, als emotionaler Mülleimer herhalten zu müssen?

Für Freunde haben wir gerne ein offenes Ohr. Auch dann, wenn es ihnen schlecht geht. Schwierig wird es, wenn Freunde uns nur noch dann aufsuchen, wenn sie private Probleme haben und sie jemanden suchen, der sie tröstet, Ratschläge erteilt und ihr Leben wieder in Ordnung bringt. Jemanden, der ihnen Halt gibt. Doch von deinen Problemen, Ängsten oder Sorgen wollen diese Menschen nichts wissen.

Sich jedoch ständig die emotionalen Probleme anderer anzuhören, das zieht uns auf Dauer selbst herunter. Wir erinnern uns an die Spiegelneuronen.

Die Maßnahme? Sprich klar an, dass du ihn/ sie zwar magst, die Treffen dich jedoch herunterziehen, weil es immer nur um die Probleme des anderen geht. Liegt demjenigen etwas an der Freundschaft, wird er über deine Worte nachdenken. Zieht er sich beleidigt zurück weißt du, woran du bei dieser Person gewesen bist.

Loslassen hilft, um Negativität loszulassen

Manchmal sind wir einfach deshalb nur noch negativ, weil wir an Dingen festhalten, die uns nicht gut tun, wir dies aber nicht wahrhaben wollen.

Etwa die Beziehung, die uns schon lange unglücklich macht. Der Job, den wir schon lange nicht mehr als erfüllend empfinden. Unsere Wohnung, die für uns eine Zumutung ist.

Leider gehört es zum Leben auch dazu zu erkennen, wann etwas genug ist und uns nicht mehr gut tut. Ja, uns sogar krank macht.

Loslassen nach Trennung

Der Vergleich mit anderen

Wir können es einfach nicht sein lassen. Selbst als Erwachsene schaffen wir es nicht. Ständig vergleichen wir uns mit anderen. Ging es in der Schulzeit noch darum, wer die cooleren Klamotten trägt, vergleichen wir jetzt unser Gehalt, unsere Urlaube, unsere Attraktivität, unser Auto, unsere erworbene Immobilie, unseren Job etc.

Leider ist es dergestalt, dass derartige Vergleiche selten gut ausfallen. Sie lassen unser Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein in den Keller sinken. Sie schaden unsere Psyche. Denn es wird immer jemanden geben, der besser bezahlt wird, mehr erreicht hat, attraktiver ist etc.

Dein Alltag ist nicht von Negativität geprägt? Außer in der Partnersuche, denn hierbei fühlst du dich hilflos? Dann erkundige dich bei uns nach einem Flirtcoaching für Männer. Unsere Flirtprofis zeigen dir, wie es dir gelingt, in deinem Alltag aktiv auf fremde Frauen zuzugehen, sie anzusprechen und sogar ihre Nummer zu bekommen. Damit auch du endlich glücklich wirst. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.

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