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Lebst du eigentlich im Moment?

Es gibt Momente, in denen sind wir sehr fokussiert und konzentrieren uns klar auf das, was wir gerade tun. Doch ebenso durchleben wir zahlreiche Momente, in denen wir gedanklich ganz woanders sind. Momente, in denen wir uns vorstellen, wie wunderbar unser Leben aussehen könnte. Doch wir unternehmen rein gar nichts, um etwas an unserem Leben zu verändern.

Die wenigsten Menschen Leben im Jetzt

Viele Menschen leben ihr gesamtes Leben in der Vergangenheit. Sie verbringen ihre komplette Zeit damit, sich an frühere, besser Zeiten zu erinnern. Damals, als sie noch studiert haben und keinerlei Sorgen hatten. Damals, als sie in einer glücklichen Beziehung gewesen sind und niemals mehr jemanden finden werden, der derart gut zu ihnen passt. Damals, als sie noch in einer anderen Stadt gewohnt haben.


In der Vergangenheit zu schwelgen kann sehr schön sein.

Es gehört geradezu bei Familientreffen dazu, dass irgendwann die Fotoalben herausgekramt werden und Bilder aus alten Urlauben, Geburtstagen etc. angesehen werden. Solche Stunden sind herrlich lustig. Wir erinnern uns an die frühere Zeit und genießen es, wieder die alten Bilder uns in den Kopf zu rufen.

Gefährlich wird es, wenn wir nur noch in der Vergangenheit leben. Wenn wir nicht nur zwischendurch an alte Zeiten denken und dabei lächeln, sondern wir uns die Vergangenheit zurückwünschen. Wir uns einreden, dass es uns damals besser ging. Wir glauben, dass wir nie wieder derart glücklich sein werden. Denn dann hängen wir in der Vergangenheit fest, die tatsächlich nie wieder kommen wird, und konzentrieren uns nicht auf das momentane Leben.

Lebst du im Jetzt und genießt den Augenblick

Im Jetzt zu Leben ist gar nicht so leicht, wie es klingt

„Lebe doch einfach dein Leben“, „genieße den Moment“, „mach was aus deiner Freizeit„. All dies ist leicht gesagt. Doch es tatsächlich umzusetzen, das gelingt uns gar nicht mal so oft.

Meist sind es einschneidende Erlebnisse, etwa der Unfall eines Bekannten, der Tod einer Freundin oder gar ein Schicksal, welches wir selbst durchleben, das uns zeigt: „Hey, du hast nur dieses eine Leben“.

Momente wie diese sind es, die uns bewusst werden lassen, dass wir bisher in einer Art Alltagstrott gefangen sind. Dass wir morgens nur aufstehen, um zur Arbeit zu gehen. Und das der Höhepunkt unseres Tages darin besteht, dass es in der Kantine etwas Geiles zu essen gibt. Oder die Packung Chips als „Belohnung“ nach dem harten Arbeitstag.

Es ist ähnlich wie mit dem teuren Olivenöl aus dem Urlaub. Du wolltest es dir für ein besonderes Gericht aufsparen, dass es wert ist. Bis du es geöffnet hattest, war es längst ranzig. Oder das Parfüm, welches du exakt zweimal im Jahr aufträgst. An deinem Geburtstag und an Weihnachten. Mittlerweile ist der Duft schlecht geworden und du kannst es entsorgen.

Warte mit den Besonderheiten nicht. Worte wie „irgendwann“, eines Tages“ oder „nächstes Jahr“ solltest du dringend aus deinem Wortschatz löschen.

Ja, es macht Sinn sich Belohnungen in Aussicht zu stellen. Etwa, „Wenn ich in drei Monaten mit dem Kundenprojekt durch bin, dann reise ich für vier Wochen durch die USA“. Das solltest du dann allerdings auch tatsächlich durchziehen.

Umgekehrt solltest du nicht immer von einer besseren Zukunft träumen. im Sinne von „eines Tages will ich mal nach New York“, oder „Irgendwann verwirkliche ich mir den Traum von meiner Selbstständigkeit“.

Was steht uns im Weg, im Jetzt zu leben?

Obwohl wir uns immer wieder wünschen, mehr im Hier und Jetzt zu leben, machen wir es doch nicht. Aber warum eigentlich nicht?

Oft sind zu hohe Ansprüche unsererseits schuld. Wir reden uns ein, dass wir uns etwas erst dann „verdient“ haben, wenn wir besonders viel geleistet oder etwas Bestimmtes erreicht haben. Die große Reise muss daher warten.

Manchmal haben wir auch schlicht Angst vor unserer eigenen Courage. Wir hatten einen Moment in der Vergangenheit, indem wir beschlossen haben, dass sich etwas verändern muss. Dass wir auf jeden Fall jetzt sofort unser Leben in Angriff nehmen. Oder spätestens morgen. Doch am nächsten Tag überkamen uns zahlreiche Zweifel. Vielleicht ist diese Idee doch nicht so gut? Möglicherweise sollten wir es doch nicht derart schnell angehen?

Teilweise fehlt es uns auch einfach schlicht an Mut, um eine Entscheidung zu fällen und diesen Weg einzuschlagen.

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Glück ist nicht an Bedingungen geknüpft

Hast du jemals darüber nachgedacht, warum Menschen nicht glücklich sind, obwohl sie doch allem Anschein nach alles haben, was es zum Glücklichsein benötigt?

Vielleicht bist du selbst ebenfalls ein solcher Mensch. Früher hast du dir immer gewünscht, eines Tages endlich eine eigene Wohnung zu haben. Mehr in deinem Job zu verdienen. In einer Beziehung zu leben.

Und jetzt? All diese Wünsche haben sich erfüllt, doch glücklich fühlst du dich dennoch nicht.

Dies liegt an deinem Verständnis von Glück. Du bist davon überzeugt, dass sich bestimmte Dinge in deinem Leben erfüllen müssen, damit du glücklich sein kannst.

Dem ist jedoch nicht so. Das eigene Glücksgefühl ist nicht an Bedingungen wie die Wohnung, den Job, das Einkommen oder eine Partnerschaft geknüpft.

Dies wiederum bedeutet, dass du deine Vorstellung von Glück verändern musst.

Der Tod hilft uns, unser Leben zu nutzen

Der Gedanke an den eigenen Tod ist wahrlich nicht schön. Viele Menschen verdrängen das Wissen, dass jeder von uns einmal sterben muss, solange wie es nur geht.

Doch der Tod ist ein Teil des Lebens. Er gehört unweigerlich dazu. Und das Bewusstsein darüber, dass das Leben endet hilft uns, unser Leben im Jetzt zu leben und nicht weiter auf morgen, übermorgen oder gar das nächste Jahr zu verschieben.

Stell dir vor, du hättest noch ganz exakt ein Jahr zu leben. Was würdest du in diesem Jahr machen? Weiterhin noch mehr Überstunden leisten? Mehr Geld zur Seite legen? Versicherungen abschließen? Dir Genüsse verkneifen?

Oder würdest du mehr Zeit denn je mit den Menschen verbringen, die du liebst? Auf Reisen gehen? All die Dinge tun, die du dir schon immer einmal vorgenommen hattest?

Wahrscheinlich würdest du dich für die zweite Option entscheiden.

Viele Menschen, die eine herben Schicksalsschlag erlebt haben, kosten danach jeden Moment ihres Lebens aus. Ihnen ist bewusst geworden, wie wunderbar das Leben ist, und dass es ein großes Geschenk ist, auf der Welt sein zu dürfen.

sich selbst lieben kann man lernen

Zeit ist die wichtigste Ressource, die du hast

Manche Dinge benötigen für die Umsetzung Geld. Möglicherweise hast du deine große Reise durch die USA bisher noch nicht verwirklichen können, weil es dir an finanziellen Mitteln mangelt.

Viele große Dinge von denen wir träumen benötigen jedoch keinen tiefen Griff in den Geldbeutel. Sie benötige etwas viel Wertvolleres: Zeit.

Zeit steht uns nur begrenzt zur Verfügung. Einen großen Teil davon verbringen wir mit der Arbeit. Schlafen müssen wir auch noch. Aus diesem Grund ist es so unheimlich wichtig, die restliche Zeit sinnvoll zu nutzen und nicht nur auf der Couch zu liegen und eine Serie anzusehen.

Vielleicht wolltest du schon immer ein Buch schreiben. Nun, um damit anzufangen benötigt es kein Geld, sondern Zeit. Vielleicht wolltest du schon immer Yoga ausprobieren. Du musst keinen teuren Kurs buchen. Du kannst dir auch mit YouTube Videos aushelfen. Vielleicht möchtest du gerne Gitarre spielen lernen. Dann kaufe dir doch einfach eine Gebrauchte.

Wer im Jetzt lebt, versaut sich nicht automatisch die Zukunft

Dass wir uns nicht trauen im Jetzt zu leben hat ebenfalls den Grund, dass uns immer wieder eingetrichtert wird, dass dadurch unsere Zukunft versaut werde.

Im Jetzt zu leben heißt natürlich NICHT, nicht für die Rente Vorsorge zu tragen, alle Ersparnisse auf den Kopf zu hauen und sämtliche Konsequenzen unseres Handelns auszublenden.

Es heißt, das eigentliche Leben nicht länger auf morgen zu verschieben.

Genieße die kleinen Dinge

Es sind die kleine Dinge, die uns das Leben versüßen und denen wir viel zu wenig Beachtung schenken. So etwa das neue Café, das wir entdeckt haben. Das gute Gespräch mit der Kollegin in der Mittagspause. Das Kompliment eines Fremden. Das Lieblingslied im Radio. Der Spaziergang.

Lenke deinen Fokus auf die kleinen, alltäglichen Dinge, die dich jeden Tag aufs Neue erfreuen und dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Du lebst dein Leben bereits im Jetzt, dich was wir immer noch fehlt, das ist eine glückliche Partnerschaft? Dabei wünschst du dir nichts sehnsüchtiger, als endlich jemanden an deiner Seite zu haben, der dich liebt?

Dann erkundige dich bei uns nach einem Flirtcoaching für Männer bzw. einem Flirtseminar für Frauen. Unsere Flirtprofis zeigen dir, wie es dir gelingt, in deinem Alltag mit dem anderen Geschlecht in Kontakt zu kommen. Damit auch du endlich glücklich wirst. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.

Weitere Tipps, wie du dein Leben im Jetzt lebst:

Bucket List – 256 Dinge die man getan haben muss im Leben

145 Schöne Sprüche über das Leben und die Liebe

Kann man alleine leben lernen?

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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