Bist du ein Mann oder eine Frau?
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Du hast öfters das Gefühl, dass es dir in deinem Alltag an Mut mangelt?

Hach, diese Komfortzone. Sie ist etwas Herrliches. Wir machen es uns in ihr verdammt gemütlich. Die Komfortzone verführt uns dazu, in unserer gewohnten Routine zu verharren. Sie bringt uns dazu, Dinge immer auf die gleiche Weise zu erledigen oder erst gar nicht in Angriff zu nehmen.

Wir Menschen sind eben Gewohnheitstiere.


+ Sommeraktion +

Vielleicht kennst du es von dir selbst, dass du gewisse Dinge von Beginn an ablehnst, obwohl es gut sein könnte, dass du Spaß hättest, wenn du dich auf die Sache einlassen würdest. Aber du kannst dich einfach nicht überwinden.

Was verstehen wir überhaupt unter Mut?

Sich beschützend vor eine Frau stellen, die gerade mit dem Messer bedroht wird, das ist mutig (und ein großer Grad an Zivilcourage). Die enge Parklücke in Angriff nehmen, obwohl unser Auto sehr groß ist? Naja, nennen wir dies wenigstens ein bisschen mutig. Morgens den Regenschirm zuhause lassen, obwohl der Himmel recht dunkel aussieht? Das lässt sich wohl kaum noch als Mut bezeichnen.

Mut. Von Mut sprechen wir dann, wenn eine Person ihre eigene Komfortzone verlässt und sich für etwas oder jemanden einsetzt, obwohl dies für ihn ein Risiko bedeutet.

Wie das Ergebnis ausfällt ist nicht entscheidend dafür, ob wir eine Tätigkeit als mutig bezeichnen. Alleine das Risiko, dass der Tätige eingeht, ist hierfür von Bedeutung.

Mut im Alltag beweisen und Ängste besiegen

Aber weshalb sind wir so selten in unserem Alltag mutig?

Dies ist durch die Entwicklungsgeschichte der Menschheit erklärbar. Wer sich von seiner mutigen Seite zeigt, der kann es zu großen Erfolge bringen.

Oder aber, er stirbt früher. Mit einer großen Zahl an weiteren Stammesmitgliedern ein Mammut-Kalb zu erlegen erforderte mit Sicherheit Mut, doch die Wahrscheinlich zu überleben, war hoch.

Alleine auf ein ausgewachsenes Mammut zuzugehen und dieses mit einem Holzspeer erlegen zu wollen ist mit Sicherheit wesentlich mutiger, der Jäger dafür danach tot.

Zu viel Mut wurde von der Evolution bestraft. Unsere Urinstinkte sorgen dadurch bis heute dafür, dass wir in gewissen Situationen zwar manchmal Mut zeigen, meist jedoch eben nicht.

Dazu gesellt sich ein weiterer Aspekt der uns darin hemmt, Mut zu beweisen. Die Sozialisation. Wir möchten einer Gruppe angehören. Etwa unseren Freunden oder unserer Familie (natürlich hängt auch dies mit einem früheren Instinkt zusammen: Wer aus seinem Stamm ausgestoßen wurde, dessen Überlebenschancen sind rapide gesunken).

Wer heute negativ auffällt, etwa durch untypische Kleidung, extremes Über- oder Untergewicht, einen suspekten Job oder eine seltene Angewohnheit, der wird kritisch beäugt, benötigt mehr Zeit bis er Anschluss in einer Gruppe findet und über denjenigen wird auch schneller geurteilt.

Wir alle tun somit gut daran, möglichst wenig negativ aufzufallen und uns den gesellschaftlichen Konventionen anzupassen. Wir grüßen bei einer Begegnung unsere Nachbarin freundlich, unterstützt andere, rülpsen nicht im Restaurant am Tisch und beachtet die Umgangsformen.

Kleine Schritte bringen uns zu mehr Mut im Leben

Meist sind es Kleinigkeiten, die uns die Schweißperlen auf die Stirn treiben. Nicht immer muss es sich hierbei um das Telefonat mit dem verärgerten Kunden handeln. Für viele ist es schon eine Herausforderung, wenn sie beim Zahnarzt einen Termin vereinbaren möchten, eigentlich beim Friseur anrufen sollten oder bei der Schlange an der Kasse laut sagen sollten, dass die Person vor ihnen sich vorgedrängelt hat.

Manchmal lässt sich unser Mut auch an unserem äußeren Erscheinungsbild ablesen. Etwa, wenn du immer glatt rasiert gewesen bist und dich jetzt nicht traust, deinen fünf-Tage Bart stehen zu lassen und damit auf die Arbeit zu gehen.

Du trägst in deinem Alltag nichts als schwarz? Dann trau dich doch mal und entscheide dich für ein blaues, vielleicht sogar beiges oder gelbes Shirt.

Mehr Mut beweisen als Mann

Dass eine Situation dich Überwindung kostet merkst du an deinem komischen Gefühl in der Magengegend und dem Eindruck, dass jeder dich anstarrt.

Jedes Mal, wenn eine Situation uns Mut abverlangt, befinden wir uns in einem Zwiegespräch mit uns selbst. Auf der einen Seite hören wir diese eine Stimme, die uns sagt „Komm schon, mach. Das wird cool. Und ein bisschen Veränderung kann schließlich nicht schaden.“ Auf der anderen Seite hören wir die andere Stimme, die uns zuflüstert „Bist du wahnsinnig? Damit machst du dich komplett lächerlich. Willst du dich wirklich bloßstellen? Alle werden dich für einen Versager halten“.

Leider gewinnt oftmals die negative Stimme. Sie ist meist lauter und bringt uns dazu, uns nichts zuzutrauen und den Glauben an uns selbst zu verlieren. Dadurch gelingt es uns jedoch auch nicht, aus unserer Komfortzone herauszukommen und uns weiter zu entwickeln.

Situationen, in denen wir Mut beweisen können

  • Mutig ist es, im Streit mit einem guten Freund nicht immer um der Freundschaft willen nachzugeben, sondern einfach dem Kumpel höflich ins Gesicht zu sagen, dass er sich in unseren Augen falsch verhält
  • Mutig ist es, wenn wir nicht weiterhin in einer unglücklichen Beziehung verharren, weil wir uns vor den Konsequenzen wie der Wohnungssuche und dem Verlust gemeinsamer Freunde fürchten.
  • Mutig ist es, wenn wir uns einen neuen Job suchen und nicht wissen, wie das Team und der Chef sein werden, einfach weil wir uns in dem alten nicht weiterentwickelt haben
  • Mutig ist es, einfach so eine hübsche Frau auf der Straße anzusprechen, auch wenn wir nicht wissen, was wir sagen sollen
  • Mutig ist es, einfach mal „Nein“ zu sagen und etwas abzulehnen, das uns nicht passt

Die Feigheit besiegen

Übrigens bedeutet mutig sein nicht, dass derjenige keine Angst hat. Es bedeutet, dass derjenige trotz seiner Angst ins Handeln kommt und tätig wird.

Wer sich traut und über seine eigenen Grenzen hinaus geht, der erlebt immer wieder Neues, sammelt neue Erfahrungen und führt ein spannendes Leben. Selbstliebe und Selbstakzeptanz steigen an, zudem lernen wir, unsere eigenen Grenzen auszutesten und über uns selbst hinaus zu wachsen.

Dir fehlt es in erster Linie an Mut wenn es darum geht, fremde Frauen anzusprechen? Du fühlst dich in dieser Situation derart unwohl, dass du es meist erst gar nicht wagst? Dann erkundige dich bei uns nach einem Flirtcoaching. Unsere Flirtprofis zeigen dir, wie es dir gelingt, in deinem Alltag aktiv auf fremde Frauen zuzugehen und mit diesen zu flirten. Damit auch du endlich die Richtige findest. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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