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Selbstakzeptanz: Ein kleines Wörtchen mit doch so großer Bedeutung

Wie oft hören wir in unserem Alltag „Du musst dich annehmen, wie du bist“, „Liebe dich selbst, sonst kannst du die Liebe anderer nicht annehmen“ oder „Nur, wer sich selbst liebt, findet wahres Glück“.

Sehr weise Sprüche, die durchaus ihre Daseinsberechtigung haben.


Dennoch fällt es schwer mit der Selbstakzeptanz. Ein jeder hat Dinge an sich, die er nicht sonderlich mag. Sei es ein äußerer „Missstand“ wie der Haarausfall oder die Körpergröße. Daneben haben wir auch mit charakterlichen Schwächen wie Faulheit oder extremer Schüchternheit zu kämpfen.

Doch wenn wir uns in Selbstakzeptanz üben und beginnen wollen, uns voll und ganz so anzunehmen, wie wir sind, bedeutet dies nicht auch Stillstand?

Bedeutet dies nicht, dass wir uns nicht weiter entwickeln? Bedeutet dies nicht, dass wir uns auf dem bisher Erreichten ausruhen und uns nicht mehr weiter entwickeln?

Denn neben den schlauen Worten „Akzeptiere dich selbst“ bekommen wir auch immer wieder zu hören „Setz dir Ziele und arbeite auf diese hin“, „Sei jeden Tag ein bisschen besser“, „nutze jeden Tag für deine Selbstverwirklichung“.

Und jetzt?

Selbstakzeptanz vs. Weiterentwicklung: Handelt es sich wirklich um einen Konflikt?

Meint das Wörtchen „Selbstakzeptanz“ überhaupt, dass wir uns entspannt zurücklehnen und alles an unserer eigenen Persönlichkeit und unserer Situation so annehmen sollen, wie es ist?

Gerne wird der Begriff Selbstakzeptanz missbraucht, um der eigenen Faulheit zu frönen.

Auf einmal erwischen wir uns dabei, wie wir es uns auf unserer Terrasse gemütlich machen, mit einem Bier in der Hand und einer Chipstüte (oder auch einer Packung Schokolade und Cola dazu) und uns denken „Ich akzeptiere mich, wie ich bin. Und mein zukünftiger Partner hat mich auch mit ein paar Kilos mehr zu lieben“.

Oder wir machen es uns auf unserem Sofa gemütlich, denken an unseren Job und sagen uns „Ach, ich werde mich in keiner anderen Firma bewerben. Der Job erfüllt mich nicht mit Freude und ich entwickle mich nicht weiter, aber es ist nur ein Job. Hauptsache, die Finanzen stimmen.“

Klar können wir uns an dieser Stelle einreden, dass es sich um Selbstakzeptanz handle. Stimmt aber nicht.

Stattdessen begnügen wir uns mit unserer Situation, ruhen uns auf dieser aus und machen es uns in unserer Komfortzone so richtig gemütlich.

Selbstakzeptanz als Schlüssel zum Erfolg

Was Selbstakzeptanz wirklich bedeutet

Doch wenn die eben genannten Beispiele zeigen, dass sie das genaue Gegenteil von wahrer Selbstakzeptanz sind, was genau ist dann Selbstakzeptanz?

Selbstakzeptanz bedeutet, dass wir jene Dinge voll und ganz annehmen, bei denen es nicht in unserer Macht liegt, diese zu verändern. So beispielsweise äußere Dinge wie unsere Körpergröße, die Form unserer Nase, unserer Augenfarbe oder der Fakt, dass wir Sommersprossen haben.

Selbstakzeptanz bedeutet allerdings ebenfalls, dass wir vor uns selbst zugeben, welche Schwächen wir haben.

Wir gestehen uns ein, dass wir manchmal cholerisch sind, übertrieben eifersüchtig oder wir einfach nicht in der Lage sind, alleine zu sein. Denn sich anzunehmen bedeutet nicht, Charakterschwächen einfach zu akzeptieren und an diesen nicht arbeiten zu wollen, sondern zunächst überhaupt sich selbst einzugestehen, dass man diese hat.

Sich weiterentwickeln kann nur derjenige, der sich selbst akzeptiert

Selbstakzeptanz und Weiterentwicklung sind nicht konträr zueinander, im Gegenteil. Weiterentwicklung kann nur dann erfolgreich stattfinden, wenn wir uns selbst annehmen, wie wir sind.

Denn erst dann, wenn wir um all unsere Ecken und Kanten, unseren Schwächen aber auch Stärken wissen und diese akzeptieren, finden wir Ziele, bei denen wir wissen, dass wir an diesen arbeiten möchten.

Wer sich nie wirklich mit seiner eigenen Persönlichkeit auseinandergesetzt hat, der kann oftmals gar nicht richtig benennen, weshalb er mit seinem Leben unzufrieden ist und was er ändern müsste, damit er eine innere Zufriedenheit verspürt.

Sich anzunehmen und zu akzeptieren bedeutet nicht, dass wir alles an uns toll finden. Im Gegenteil. Es bedeutet erst einmal nur, dass wir uns derart annehmen, wie wir zur Zeit sind. Dass wir nicht die Augen vor unseren eigenen Schwächen verschließen.

Erst, wenn wir diese Schritt gemacht haben und vor uns selbst zugeben, dass wir Schwächen haben und somit Verbesserungspotential besteht, können wir uns Ziele setzen, wie wir auf diese hinarbeiten können.

wie wird man selbstbewusst und setzt seinen eigenen Willen durch

Weshalb sich Ziele setzen und sich weiterentwickeln, wenn wir doch mit uns selbst zufrieden sind?

Ganz einfach: Weil dies dazu beiträgt, dass wir noch zufriedener werden, als wir es sowieso bereits sind. Der Mensch ist ein Arbeitstier.

Wir brauchen Herausforderungen und Aufgaben, an denen wir wachsen und uns weiterentwickeln können. Zu wissen, dass wir erst auf ein Ziel hinarbeiten und dieses schnell erreicht haben werden oder sich immer neues Wissen anzueignen, erfüllt uns mit tiefster, innerer Zufriedenheit und trägt entscheidend zum persönlichen Glück bei.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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