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Was sind eigentlich die größten Beziehungskiller, die es gibt?

Gibt es Verhaltensweisen und Marotten, die jeden auf die Palme bringen und die daher als die größten Beziehungskiller gelten? Ja, die gibt es. Und wir klären auf, worin diese wirklich bestehen, damit ihr erst gar nicht in die Falle tappt.

Beziehungskiller Nummer 1: Ewige Nörgelei

Das Nörgeln gilt vor allem als ein Frauenphänomen, doch auch Männer stehen dem in nichts nach. Ständige Kritik am Partner, ein ewiger gereizter und genervter Unterton, all dies trägt dazu bei, dass langsam aber sicher irgendwann der Haussegen schief hängt.


Nörgeln oder ständige Kritik kommt meist dann zustanden, wenn wir mit der Beziehung nicht mehr vollkommen glücklich sind oder wir uns über den Partner ärgern, allerdings nicht trauen, die Probleme laut und offen auszusprechen.

Stattdessen bringen wir durch einen sarkastischen Unterton unsere Missgunst zum Ausdruck, nur, dass dies nichts bewirkt. Weder verändert sich dadurch etwas an den Partnerschaftsproblemen, noch erfährt der Partner, was uns eigentlich stört.

Beziehungskiller Nummer 2: Eifersucht

In einem gewissen Rahmen ist Eifersucht in Ordnung. Nimmt sie jedoch überhand, ist dies ein Zeichen dafür, dass der Partner nicht genügend Vertrauen hat. Wird einfach so das Handy kontrolliert oder sorgt der Partner sogar dafür, dass wir uns nicht mehr alleine mit unseren Freunden treffen, macht uns dies auf Dauer unglücklich, da wir uns immer mehr von unserem Umfeld unfreiwillig isolieren.

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Beziehungskiller Nummer 3: Keine Kompromissbereitschaft

Jede Partnerschaft lebt von Kompromissen. Nur, wenn sich bei einer Meinungsverschiedenheit beide in der Mitte treffen, können für Probleme Lösungen gefunden werden, die für beide akzeptabel sind. Möchte einer immer wieder seinen Willen durchsetzen, fühlt sich der andere irgendwann übergangen und bekommt das Gefühl vermittelt, dass seine Wünsche und Bedürfnisse ignoriert werden.

Beziehungskiller Nummer 4: Geld

Sind wir doch mal ehrlich: Die Finanzen haben schon bei vielen Paaren für einen schiefen Haussegen gesorgt und dazu beigetragen, dass Partnerschaften in die Brüche gehen. Grundsätzlich gilt, dass beide eine ähnliche Zukunftsvorstellung haben sollten und somit auch eine ähnliche Einstellung zum Thema Geld haben. Sind beide noch jung und möchten erst einmal verreisen und etwas erleben? Dann ist es kein Problem, dass noch kein Geld für einen späteren Hausbau zur Seite gelegt wird.

Wünscht sich hingegen nur einer von beiden eine gemeinsame Zukunft mit einem Haus, Kindern und einem Hund, während der andere Wert auf Statussymbole wie teure Autos legt, wird diese unterschiedliche Lebenseinstellung irgendwann dafür sorgen, dass sich das Paar trennt. Wir halten also fest: Sind die Vorstellungen bezüglich Geld ausgeben und Geld sparen zu unterschiedlich, kann dies zu sehr viel Streit führen.

Beziehungskiller Nummer 5: Der Partner wird selbstverständlich

Vor allem Paare, die schon sehr lange zusammen sind, kennen vielleicht das Problem: Die Beziehung und der Partner werden selbstverständlich. Man bringt nicht mehr dem anderen die Wertschätzung entgegen, wie es zu Beginn der Beziehung noch der Fall gewesen ist.

Es gibt keine Komplimente mehr, keine liebevollen Worte, man nimmt sich nicht mehr in dem Arm oder teilt dem anderen mit, dass man stolz auf ihn ist. Stattdessen ist es so selbstverständlich für einen selbst, dass man mit dem anderen zusammen ist, dass man gar nicht mitbekommt, dass dieser sich längst vernachlässigt fühlt und darüber nachdenkt, sich zu trennen.

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Beziehungskiller Nummer 6: Nicht ausreichend Kommunikation

Viel zu häufig sprechen Paare nicht genügend miteinander. Sie reden aneinander vorbei oder sprechen sogar gar nicht mehr über ihre Gefühlswelt. Gibt es ein Problem, wird dieses heruntergeschluckt und tot geschwiegen. Ein solches Verhalten führt jedoch dazu, dass beide sich immer mehr voneinander entfernen und auseinanderleben.

Beziehungskiller Nummer 7: zu wenig Zeit

Wem mangelt es nicht an Zeit? Da ist der Job, der tagtäglich gewissenhaft erfüllt werden will, damit am Ende des Monats genügend Geld auf dem Konto ist, um Miete und Essen zu bezahlen. Da ist der Haushalt, der geschmissen werden möchte. Da sind die Eltern, die besucht werden wollen. Der Hund, der gerne raus möchte. Die Gitarre, die gespielt werden will, der Freund, der auf ein gemeinsames Bier wartet und der oder die Partnerin, die ebenfalls Zeit für sich einfordert.

Immer mehr Partnerschaften zerbrechen, weil beide nicht mehr genügend Zeit füreinander haben. Dabei ist der Begriff Zeit relativ. Denn es gilt das Motto: „Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern zu wenig Zeit, die wir nutzen“.

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Beziehungskiller Nummer 8: Ein eingeschlafenes Sexleben:

Viele Frauen kennen das Problem, dass sie nicht sonderlich viel Lust haben. Während man zu Beginn noch kaum die Finger voneinander lassen kann, wird diese Lust nach Sex irgendwann immer weniger. Dies muss jedoch nicht immer darauf hinweisen, dass es in der Partnerschaft schlecht läuft. Häufig ist auch die hormonelle Verhütung der Übeltäter. Ändert sich jedoch dauerhaft nichts an der sexuellen Unlust, kann auch dies die Partnerschaft gefährden.

Wer es schafft, diese 8 Beziehungskiller zu vermeiden, dessen Chancen stehen gut, dass die Partnerschaft noch lange hält und beide wirklich glücklich sind. Du bist hier gelandet, weil die eben genannten Probleme bei euch den Alltag darstellen du nicht mehr weißt, ob die Beziehung noch weiterhin Sinn macht? Dann erkundige dich bei uns nach einem Flirtcoaching für Männer oder einem Flirtseminar für Frauen. Unsere Flirtexperten beraten dich und geben dir Tipps, was du machen musst, damit du in deiner Beziehung wieder glücklich wirst.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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