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Blasen will gelernt sein

Fast jeder Mann genießt es, wenn sie sich hingebungsvoll seinem besten Stück widmet und ihn mit dem Mund zum Höhepunkt bringt.

Für den Mann besteht der Reiz des Blowjobs direkt in mehreren Aspekten. Nicht nur ist es ein herrliches Gefühl, wenn sie mit ihren Lippen und ihrer Zunge seine Eichel umkreist und ihn nebenher am Damm massiert. Kniet sie vor ihm, ist es gleichzeitig für ihn auch das Gefühl von Dominanz und Macht, welches den Blowjob so besonders für ihn macht.


+ Sommeraktion +

Einige Frauen blasen nur dem Mann zuliebe, ohne selbst dabei Spaß zu haben. Dabei kann es ein herrliches Gefühl sein, seine Lust zu spüren und zu merken, wie er durch die eigene Zunge um den Verstand gebracht wird.

Kniet sie nicht gerade vor ihm, sondern liegt er unter ihr, während sie sich ihm widmet, hat auch sie eine gewisse Macht über ihn. So hat es die Frau in der Hand, immer wieder seinen Orgasmus herauszuzögern und jedes Mal, kurz bevor er kommt, eine Pause einzulegen.

Wieso heißt Blasen überhaupt Blasen?

Mit Pusten oder Blasen nach einer Verbrennung hat der Blowjob herzlich wenig zu tun. Doch weshalb sagen wir dann zum Blasen eigentlich Blasen?

Der Blowjob wurde im Englischen ursprünglich als Below Job bezeichnet, also als „Arbeit unten“. Irgendwann hat sich Blowjob als Abkürzung durchgesetzt. Da dies übersetzt „Blasen“ bedeutet, hat sich die Begrifflichkeit im Deutschen durchgesetzt, auch wenn der Oralsex mit einer Blase nichts gemein hat.

10 Tipps zum Blasen lernen

1. Er spürt, ob es ihr Spaß macht

Für ihn macht es einen himmelweiten Unterschied, ob sie wirklich Lust darauf hat, seinen Schwanz im Mund zu spüren und ihm einen Orgasmus der ganz besonderen Art zu bescheren, oder ob sie sich überwinden muss und nur ihm zuliebe sich mit ihrem Gesicht seinem besten Stück nähert.

Oralverkehr ist keine Pflicht! Magst du Blowjobs einfach nicht, hast du noch zahlreiche andere Möglichkeiten, wie du eurem Vorspiel den gewissen Kick geben kannst.

2. Ihn langsam heiß machen

Je länger wir die Spannung steigern, desto besser ist im Anschluss das Gefühl. Gerade beim Blowjob kannst du ihn wahnsinnig machen, indem du eben nicht direkt abtauchst und in die Vollen gehst. Küsse dich stattdessen langsam an seinem Bauch herunter. Zwischen Bauchnabel und seinem besten Stück kannst du ruhig etwas länger verweilen.

Widme dich danach erst einmal den Innenseiten seiner Oberschenkel.

Und erst dann, ganz langsam, kommst du zur Sache. Anstelle direkt dich seinem empfindsamsten Teil, der Eichel zu widmen, kannst du langsam von seinen Hoden den Schaft entlang hochlecken, bis du die Eichel schließlich in den Mund nimmst.

Je mehr Zeit du dir lässt, umso größer wird seine Lust werden.

Blasen lernen leicht gemacht

3. Nicht direkt mit Vollgas starten

Wie schnell du startest, hängt natürlich auch von der Stimmung ab. Hattet ihr bereits Dirty Talk und geht es schon härter zur Sache, wäre jetzt ein Kuschel-Blowjob eher merkwürdig.

Doch grundsätzlich hat es seinen Reiz, erst etwas langsamer einzusteigen und das Tempo mit der Zeit zu steigern.

4. Zähne lassen ihn sofort erschlaffen

Für den Mann gibt es nichts Unerotischeres, als beim Blowjob Zähne zu spüren. Selbst, wenn diese nur leicht für eine winzige Sekunde zu spüren sind reicht dies bereits, dass ihm die Lust flöten geht. Gerade wer noch eher unerfahren ist und Blasen lernen will, sollte hierauf besonders Acht geben.

Manche Damen meinen es auch gut und glauben, durch sanftes Knabbern ihm eine Freude zu bereiten. Leider ist dem nicht so. Knabbern ist gerne am Ohrläppchen, Hals oder an den Lippen erlaubt, allerdings keinesfalls da unten.

5. Der Penis darf ruhig fester angepackt werden

Der Schwanz deines Partners ist nicht derart empfindlich, wie du vielleicht denkst. Es sind die Hoden, die nicht viel Druck vertragen und die sanft angepackt werden wollen.

Wer schon einmal einem Mann dabei zugesehen hat, wie er sich einen herunterholt der weiß, dass er sein bestes Stück durchaus beherzt anpackt.

6. Vergiss die Hoden nicht

Die Hoden werden beim Blowjob gerne stiefmütterlich behandelt. Sie geraten einfach vollkommen in Vergessenheit und fristen ein trauriges Dasein.

Nicht nur, dass Männer es lieben, wenn sie seine Hoden leckt. Dauert der Blowjob bereits schon einige Zeit, ist es auch für Kiefer und Zunge eine ideale Möglichkeit, sich eine kurze Verschnaufpause zu gönnen.

7. Den Orgasmus hinauszögern

Was du von schwulem Sex lernen kannst ist eine Sextechnik namens „Edging“, hier geht es darum bis kurz vor den Höhepunkt zu stimulieren, aber diesen ewig lange nicht zu erreichen. Den Orgasmus hinauszögern übt einen ganz besonderen Reiz aus. Die Lust wird immer größer und je länger es gelingt, ihn nicht zum Höhepunkt kommen zu lassen, desto intensiver wird der Orgasmus am Schluss.

Hierfür benötigt es jedoch etwas Zungenspitzengefühl. Genauer: Sie muss merken, wann er auf den Orgasmus zusteuert und wie kurz er davor steht. Beim Blasen lernen, wie der Samenerguss herausgezögert werden kann klappt am besten, je besser sich zwei Menschen (sexuell) kennen.

Sobald du merkst, dass es bei ihm in Richtung Orgasmus geht, hast du die Option, eine Pause einzulegen. Du bewegst dich weg von der Eichel und etwa hin zu den Hoden.

Irgendwann kommt es allerdings zum Point of no Return. Je mehr Pausen du bereits eingelegt hast und je häufiger der Orgasmus schon herausgezögert wurde, desto schneller ist dieser erreicht. Der Point of no Return bedeutet, dass er unweigerlich zum Höhepunkt kommt, auch dann, wenn die Stimulation unterbrochen wird.

8. Die Hand integrieren

Bei einem Blowjob wird die Hauptarbeit durch Zunge und Lippen erledigt, doch auch Handarbeit gehört zu einem guten Blowjob dazu. Während sie ihre Zunge um sein Penisbändchen kreisen lässt, kann sie mit der Hand seinen Schaft fest packen und ihm gleichzeitig einen runter holen. So wird das Erlebnis für ihn noch intensiver.

9. Je mehr Spucke, desto besser

Egal ob bei einem Blowjob oder einem Handjob – Es sollte immer flutschen. Je mehr Spucke im Spiel ist und desto feuchter es wird, desto besser fühlt es sich für ihn an.

10. Nach dem Höhepunkt sofort aufhören?

Die meisten Männer lieben es, wenn sie, nachdem er gekommen ist, nicht sofort aufhört. Sauge ruhig weiter an seinem besten Stück, jetzt allerdings etwas langsamer, als vor dem Orgasmus.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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