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Der Einfluss deiner Denkweise auf deinen Erfolg bei Frauen

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Deine Denkweise nimmt Einfluss darauf ob du bei Frauen ankommst
Bist du ein Mann oder eine Frau?
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Du wunderst dich, weshalb Frauen nicht auf dich stehen?

Immer wieder werden wir von Männern kontaktiert, bei denen es mit Frauen einfach nicht klappen will. Auf den ersten Blick ist dies unbegreiflich, denn alle diese Männer sehen sehr gut aus, sind wortgewandt und witzig. Woran liegt es also, dass sie dennoch bei Frauen scheinbar einfach keine Chancen haben?

Ihre eigene Denkweise limitiert sie

Es ist ihre Einstellung zum Leben, ihre Denkweise, die ihnen immer wieder einen Strich durch die Rechnung macht. Das kann die grundsätzlich pessimistisch geprägte Lebenshaltung sein, genauso wie die Einstellung Frauen gegenüber oder auch das eigene Selbstbild.


Die grundsätzlich pessimistische Haltung

Das Leben besteht aus schönen, erfüllenden als auch aus negativen, schrecklichen Momenten. Schenken wir den düsteren Seiten des Lebens eine wesentlich größere Aufmerksamkeit als den sonnigen Momenten, kann dies dazu führen, dass wir eine insgesamt immer negativere Sichtweise auf das Leben entwickeln. Wir werden verbittert.

Macht jemand einen Scherz, sind wir nicht einmal mehr imstande, angestrengt zu lächeln. Stattdessen meckern wir den lieben langen Tag lang. Positives fällt uns nicht mehr auf oder wird einfach hingenommen, Negatives brennt sich stattdessen in unser Gedächtnis ein.

Die Zahl unserer Freunde wird immer geringer, doch diese Entwicklung fällt uns nicht so recht auf. Die Nachbarn im Haus meiden uns, von den Kollegen werden wir nie gefragt und ob wir beim Feierabendbier noch dabei sein möchten. „Alles Arschlöcher“, denken wir uns. Wir merken nicht einmal mehr, dass wir von unserem Umfeld aufgrund unserer Negativität gemieden werden. Unsere Denkweise, unsere Einstellung zum Leben ist derart abschreckend, dass niemand mehr zu uns Kontakt haben möchte.

Ist deine Denkweise positiv oder negativ


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Die schlechte Einstellung zu dir und deinem Körper

Nicht nur Frauen, auch Männer haben oftmals starke Komplexe, was ihren Körper betrifft. Wir bekommen tagtäglich unzählige Nachrichten von Männern, die uns ihr Leid klagen, dass sie einfach zu klein sind und Frauen deswegen nicht an ihnen interessiert seien.

Doch nicht nur die Körpergröße ist es, was vielen Männern zu schaffen macht. Der derzeitige Fitnesswahn führt dazu, dass viele Männer sich nur noch auf ihre Schwachstellen konzentrieren. Sie blicken in den Spiegel und fühlen sich zu dünn und schmächtig.

Werden dann auch noch ab einem gewissen Alter die Haare lichter, ist das Selbstwertgefühl völlig am Boden.

Dazu gesellt sich der Druck, dass nach wie vor viele Männer überzeugt sind, dass sie beruflich wesentlich erfolgreicher sein müssen als Frauen. Die Medien vermitteln zusätzlich das Bild, dass Männer „echte Macher“, Firmenchef, und handwerklich begabt sind. Sie schaffen es sogar, mit bloßen Händen ein Haus zu bauen.

So kommt es, dass Betroffene sich in Selbstzweifeln verlieren. Genau hierin liegt die Problematik. Wer mit sich selbst nicht im Reinen ist, sich in seinem Körper unwohl fühlt oder glaubt, nicht genug zu sein, wer in seiner Denkweise den Fokus auf alles Negative lenkt, der strahlt dies nach außen aus.

Eine negative Haltung gegenüber Frauen

Und dann gibt es noch die Gruppe von Männern, die Frauen gegenüber mehr als verbittert sind. In ihren Augen sind alle Frauen Schmarotzer, die den Mann finanziell aussaugen. Kassiert ein solcher Mann dann auch noch einen Korb, manifestiert sich sein negatives Frauenbild. Tiefe Verbitterung und enormer Frust sprechen aus einem solchen Menschen, wenn er mal wieder hämisch lacht, sobald der Kollege erzählt, dass er heiraten werde.

Die eigene Denkweise verändern

Wir wirken viel attraktiver auf das andere Geschlecht, wenn es uns gut geht, wir glücklich durchs Leben gehen und unser Umfeld uns unsere gute Laune förmlich an der Nasenspitze ansieht.

Und natürlich fühlst auch du selbst dich wesentlich besser, wenn du mit einem positiven Gemüt durch die Welt gehst, als wenn du immer nur nach allem Schlechten Ausschau hältst. Zeit, dass du an deiner inneren Einstellung arbeitest!

Hast du grundlegend Probleme mit deiner Einstellung, mit der du durch den Tag gehst, solltest du deinen Fokus häufiger auf Positives richten. Gerade dieser Schritt wird dir zu Beginn wahrscheinlich sehr schwer fallen. Hier ist es eine hilfreiche Maßnahme, wenn du ein Tagebuch führst.

Tagebuch, das klingt im ersten Moment sehr oll. Sind. Tagebücher nicht nur etwas für kleine Mädchen? Beileibe nicht!

Deine Denkweise beeinflusst deine Handlungen

Ein Tagebuch hat das Ziel, deinen Fokus auf die positiven Dinge des Lebens zu lenken. Das Ziel dieses Tagebuchs ist es, jeden Tag fünf positive Dinge zu notieren, die dir passiert sind und für die du dankbar bist.

Manchmal gehen wir abends ins Bett und haben das Gefühl, dass der Tag einfach durchgehend mies war. Es gab nicht eine einzige Situation, über die wir uns gefreut hätten. In genau solchen Fällen hilft dir dein Tagebuch. Denn wirklich jeden Tag passieren mindestens fünf positive Dinge. Nur, dass wir diese oftmals gar nicht wahrnehmen, da sie zu klein und unscheinbar sind.

So etwa…

  • Das kurze, aber schöne Gespräch mit der Kollegin auf dem Flur
  • Das von uns heiß ersehnte Paket ist heute angekommen
  • auf dem Weg zur Arbeit hatten wir eine grüne Welle
  • In der Mittagspause war genügend Zeit für einen Spaziergang
  • Es auf der Arbeit jetzt besseren Kaffee gibt
  • Der Benzinpreis gerade günstiger geworden ist, als du auf die Tankstelle gefahren bist
  • Es auf dem Heimweg nicht geregnet hat, trotz entsprechender Wettervorhersage
  • Du im Supermarkt den letzten Erdbeerjoghurt bekommen hast
  • Du deine Nudeln auf den Punkt genau gekocht hast, denn oftmals werden dir diese zu weich
  • Dein Hund beim Gassi gehen super gehört hat
  • Jemand für dich die Bahn aufgehalten hat, damit du diese noch erwischst
  • Beim Saitenwechsel an deiner Gitarre keine der neuen Saiten gerissen ist

Deine negative Haltung bezieht sich auf deinen Selbstwert

Unser Selbstwert hat enormen Einfluss darauf, wie wir uns tagsüber verhalten und wie wir mit anderen Menschen umgehen. Zweifeln wir immerzu an uns selbst, trauen wir uns oftmals nicht die Chancen zu ergreifen, die sich uns bieten. So blicken wir beispielsweise in einem Gespräch mit einer Frau oft auf den Boden oder weichen ihren Blick aus, obwohl sie sehr an uns interessiert scheint. Doch wir können es einfach nicht wahrhaben, dass eine so attraktive Frau uns wirklich kennenlernen will.

Wir ziehen uns durch unsere Denkweise herunter und stehen uns selbst im Weg.

Hast du ein niedriges Selbstwertgefühl, musst du dieses Problem unbedingt angehen! Einige hilfreiche Tipps findest du hierzu in diesem Beitrag.

Du bist grundsätzlich immer schlecht gelaunt

Du hast nur gegenüber Frauen eine negative Denkweise

Damals, ja damals, damals warst du drei Jahre lang unsterblich in Natalie in deiner Schule verliebt. Aber sie wollte dich nicht. Sie hat dich sogar auf dem Pausenhof ausgelacht.

Bis heute kannst du dich daran erinnern.

Manche Momente brennen sich schmerzhaft in unser Gehirn ein. Doch es ist umso wichtiger, dass wir uns von diesen nicht unser Leben bestimmen lassen. Ja, damals in der 10. Klasse wollte Natalie dich nicht. Aber damals waren wir alle in der Pubertät und wussten nicht so richtig, was wir mit uns anfangen sollen.

Und ja, in der ersten Firma, in der du gearbeitet hast, wurdest du auch von deiner damaligen Kollegin Laura zurückgewiesen. Aber du ignorierst hierbei den Fakt, dass sie verlobt war und kurz vor der Hochzeit stand. Auch dein Liebesgeständnis konnte daran freilich nichts verändern.

Das ganze gipfelt darin, dass du gesehen hast, wie dein Vater eine neue Partnerin gefunden hat und du ihn seitdem nicht wieder erkannt hast. Nein. Du hast für dich gelernt, dass es besser ist, zu Frauen Abstand zu halten.

Wirklich?

Es gibt immer schlechte Menschen, die andere ausnutzen (wie etwa die neue Partnerin deines Vaters). Doch es gibt genauso Männer, die einen schlechten Charakter haben. Die Charakterfrage hängt nicht mit dem Geschlecht zusammen.

Zudem hattest du bisher das Pech, dass du dich immer für die Falschen interessiert hast. Nämlich für Frauen, die vergeben waren. Dein Beuteschema führt somit dazu, dass du jetzt frustriert bist und über alle Frauen urteilst. Doch daran kannst du arbeiten!

Grundsätzlich ist wichtig, dass du verstehst, dass die Frauen aus deinem Umfeld nicht die „Bösen“ sind und Schuld daran haben, dass du Single bist. Sie sind nun mal einfach bereits vergeben oder verheiratet. Aber Gott sei Dank hast du mit jedem Tag die neue Chance, Frauen kennenzulernen und zu treffen, die noch keinen Mann an ihrer Seite haben und die an dir interessiert sind.

Wenn du das Gefühl hast, dass du genau hierbei Hilfe benötigst, dann melde dich gerne bei uns. Unsere Flirttrainer zeigen dir, wie es dir gelingt, in deinem Alltag sehr attraktive Frauen ganz unkompliziert kennenzulernen. Wir freuen uns auf dich!

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