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Deine innere Einstellung entscheidet über Erfolg oder Misserfolg!

Kennst du das Phänomen, dass du vor einer komplizierten Aufgabe stehst und du innerlich felsenfest davon überzeugt bist, dass du scheitern wirst? Du bist dir deswegen so sicher, weil du ähnliche Aufgaben noch nie mit Bravour gemeistert hast? Und, wie soll es auch anders sein, natürlich endet das Projekt damit, dass du dich gänzlich überfordert fühlst und alles schiefgeht, was nur schiefgehen kann?

Kein Wunder, dass du dich in deiner Meinung bestätigt fühlst! Dir war von Beginn an klar, dass das Ganze nichts werden kann. Aber hast du vielleicht auch schon mal daran gedacht, dass deine innere Einstellung einen großen Teil dazu beiträgt, wie erfolgreich du sein wirst oder wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass du scheiterst?


Was es mit unserer inneren Einstellung tatsächlich auf sich hat

Die innere Einstellung ist die Brille, mit der wir durch die Welt spazieren. Durch sie sehen und nehmen wir unsere Umwelt und unsere Mitmenschen wahr. Sie formt sich aus unseren Gedanken, diese wiederum entstehen durch gesammelte Erfahrungen und Erlebtes.

Wer in der Vergangenheit schwere Zeiten durchmachen musste und der überwiegend mit negativen Ereignissen konfrontiert wurde, der entwickelt oftmals eine negative, innere Einstellung. Dies hat zur Folge, dass er Situationen, die er erlebt, vorwiegend auf das Negative reduziert.

Ein Mensch hingegen, der überwiegend positiv Erfahrungen gesammelt hat und schöne Erlebnisse erfahren durfte, der entwickelt oftmals eine überaus optimistische Grundhaltung. Mit dieser positiven Einstellung begegnet er neuen Situationen und Menschen und gewinnt folglich diesen Begegnungen auch immer etwas Positives ab.

Die innere Einstellung des Menschen nimmt einen gewaltigen Einfluss darauf, ob wir Begebenheiten etwas Positives oder Negatives abgewinnen.

Wie du deine Me Time nutzen kannst

Wie du erkennst, ob du eine negative oder positive innere Einstellung hast

Hast du jemals deine Gedankengänge von „außen“ beobachtet? Also einfach wahrgenommenen, welche Gedanken dir durch den Kopf gehen und versucht, diese Gedanken zu analysieren?

Diese Vorgehensweise ermöglicht dir zu erkennen, mit welcher Einstellung du durchs Leben gehst.

Vielleicht kommen dir gerade die folgenden Mindets besonders bekannt vor:

  • „Das kenne ich alles schon. Das langweilt mich, hier kann ich nichts lernen.“
  • „Das wird niemals funktionieren“
  • „Nein, darauf habe ich keine Lust“
  • Veränderung? Wieso etwas verändern, wenn doch alles halbwegs funktioniert?“
  • „Harte Arbeit wird sowieso nicht belohnt!
  • „Keiner in meinem Umfeld unterstützt mich oder steht hinter mir“
  • „Andere wollen mir immer etwas Schlechtes“

Derartige Gedankengänge lassen darauf schließen, dass du mit einer sehr negativen Einstellung durch die Welt gehst. Dies führt dazu, wie wir bereits erkannt haben, dass du auch vor allem Negatives um dich herum wahrnimmst, während du alles Positive ausblendest. Folglich fühlst du dich in deiner negativen Denkweise besättigt.

Wessen Alltag von Negativität, Kritikunfähigkeit, Ironie und Zynismus, Wut, Verzweiflung, Neid und Hass bestimmt wird, der ist nicht in der Lage, ein ausgeglichenes und glückliches Leben zu führen.

„Fokussiere dich einfach auf das Positive“

Derartige Aussagen lassen sich in beinahe jedem Ratgeber finden. Über all heißt es, man solle sich mehr Zeit für sich selbst nehmen und einfach versuchen, an allem das Positive zu sehen.

In der Theorie ist die schön und gut. In der Praxis gelingt dies kaum. Wie sollen wir ernsthaft an dem Streit mit der Partnerin etwas Positives reden? Sicher, wir können uns einreden, dass der Streit uns hilft, an unserer eigenen Kommunikation zu arbeiten oder dass der Streit deshalb positiv ist, weil auch dies zu einer Beziehung gehört und wir uns dadurch weiterentwickeln.

Das Problem hierbei? Unser Gehirn merkt ganz genau, dass wir uns zwanghaft versuchen dies einzureden und glaubt uns dies selbst nicht. Wir verarschen uns selbst und wissen dies ganz genau. Dies ist auch der Grund, weshalb diese Taktik in der Praxis kaum funktioniert.

Viel hilfreicher ist es, sich stattdessen zu fragen, warum wir welche Gedanken haben. Weshalb gehst du davon aus, dass das Kundengespräch schlecht laufen wird? Warum denkst du, dass die Dame dir gegenüber nicht an dir interessiert ist? Was führt dich zu der Annahme, dass deine Kollegin dir nur Schlechtes wünscht? Aus welchen Gründen gehst du davon aus, dass deine Mitmenschen nicht hinter dir stehen?

Diese Fragen helfen uns zu erkennen, dass wir oftmals die Intentionen unsere Mitmenschen vollkommen falsch verstehen. Wir interpretieren deren Verhalten und spinnen uns daraus ein Geflecht aus negativen Gedanken. Diese Gedankenspirale läuft immer weiter und am Ende drehen wir uns im Kreis.

Dabei stellen wir möglicherweise durch diese Reflektion fest: Unsere Kollegin hat ihre Aussage gar nicht böse gemeint. Die Frau uns gegenüber ist durchaus interessiert, sie ist nur sehr schüchtern. Unser Umfeld steht sehr wohl hinter uns, sie wollen uns durch ihre Kritik nur zum Nachdenken anregen.

Deine negative innere Einstellung steht dir vor allem dabei im Weg, fremde Frauen kennenzulernen? Dabei wünschst du dir nichts sehnsüchtiger, als endlich wieder in eine Beziehung zu kommen?

Dann erkundige dich bei uns nach einem Flirtcoaching für Männer. Unsere Flirtprofis zeigen dir, wie es dir gelingt, in deinem Alltag auf fremde Frauen zuzugehen, sie anzusprechen und mit ihnen zu flirten. Damit auch du endlich die Richtige findest. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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