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Du bist mal wieder enttäuscht worden?

Enttäuscht werden wir alle immer wieder im Leben. Manche Enttäuschungen fallen weniger ins Gewicht, andere wirken sich drastisch auf unseren Alltag und unser Seelenleben aus.

Enttäuschungen resultieren aus den unterschiedlichsten Begebenheiten.


+ Sommeraktion +

Wir sind enttäuscht wenn

  • Wir eine schlechte Note in einer Klausur bekommen, obwohl wir viel gelernt haben
  • Unser Vertrauen missbraucht wurde
  • Wir schon wieder unsere Diät abgebrochen haben
  • Wir mal wieder nicht geschafft haben, auf einer Feier aktiv auf andere zuzugehen
  • Eine Kollegin uns in den Rücken gefallen ist
  • Wir uns die Haare selbst gefärbt haben und es unmöglich aussieht
  • Wir eine einfache Arbeitsaufgabe nicht geschafft haben
  • Unser Partner uns betrogen hat

Diese Beispiele zeigen: Enttäuschung kann bei den unterschiedlichsten Situationen entstehen, doch nicht immer ist sie gleich stark ausgeprägt und auf dieselbe Weise schmerzhaft.

Enttäuschung kann sich sehr unterschiedlich anfühlen. Oftmals fühlen wir auch mehr als nur Enttäuschung, es paaren sich meist mehrere Gefühle. So kommt Enttäuschung oftmals gemeinsam daher mit

  • Wut
  • Trauer
  • Hilflosigkeit
  • Eifersucht
  • gekränkten Stolz
  • Unzufriedenheit

Wie entsteht Enttäuschung?

Oftmals resultiert Enttäuschung aus zu hohen Erwarten, die vom Gegenüber oder von uns selbst nicht erfüllt werden.

Je stärker wir hoffen, dass etwas passieren wird, dass jemand nach unserem Wunsch handelt oder, dass etwas eintritt, desto enttäuschter sind wir, wenn das Endergebnis nicht unserer Vorstellung entspricht.

Stell dir vor, du hast ein Tattoo. Mitten auf deinem Oberarm. Ein Tribal. Du kannst es nicht mehr sehen. Du hast es direkt damals mit 18 stechen lassen, einfach nur um deinen Eltern zu demonstrieren, dass sie dir jetzt nichts mehr zu sagen haben.

Und mit jedem Frühling, wenn die Sonne wieder hervorkommt und die Kleidung kürzer und luftiger wird, schämst du dich. Du wünschst dir von Jahr zu Jahr mehr, dass diese Tätowierung endlich verschwindet. Du bereust, dass du dich überhaupt hast tätowieren lassen.

Also entschließt du dich endlich, nach langem Überlegen, ein Laser-Studio aufzusuchen. Du hast hierfür lange gegoogelt. Du hast dir sämtliche Rezensionen durchgelesen, die du online finden konntest.

Also gehst du in einen Salon, der als der beste in deiner Stadt gilt. Du nimmt die Schmerzen in Kauf und bist bereit, wahnsinnig viel Geld für die Entfernung auszugeben Hauptsache, das Tribal ist nicht mehr sichtbar. Die erste Enttäuschung erfolgt bereits, als die dich behandelten Dame dir erklärt, dass es bei dir nicht zwei oder drei Sitzungen getan sei, sondern mindestens acht Sitzungen fällig werden.

Umso schwerwiegender ist die Enttäuschung, als die Dame dir zudem erklärt, dass du ausgerechnet viele Rotpigmente in deiner Haut hast und diese niemals vollständig weggehen werden. Es wird immer ein Rest deines Tribals sichtbar sein.

Du hattest so sehr gehofft, diese Tätowierung endlich loszuwerden. Du bist sogar felsenfest davon ausgegangen, dass dies möglich ist. Umso enttäuschter bist du jetzt. Deine Welt bricht gerade zusammen. Du hast all deine Hoffnungen in dieses Laser-Studio gesetzt. Und jetzt das.

Enttäuschung zieht uns herunter

Enttäuschung als Anlass nehmen, Verantwortung zu übernehmen

Besonders schmerzhaft ist das Gefühl der Enttäuschung dann, wenn wir von uns selbst enttäuscht sind. Denn dann ist es nicht möglich, die Schuld auf jemand anderes zu schieben. Wir alleine sind schuld daran, dass wir jetzt enttäuscht sind.

Etwa weil

  • Wir genau wussten, dass uns die Zeit nicht mehr reichen wird, um uns auf den Vortrag optimal vorzubereiten und wir uns dennoch nicht an den Schreibtisch gesetzt haben.
  • Uns bewusst war, dass es bis zum Sommer nur och drei Monate sind und wir trotzdem unsere Ernährung nicht umgestellt haben und jetzt nicht in unsere Sommerkleidung von letztem Jahr passen
  • Wir uns nicht frühzeitig genug um Konzertkarte gekümmert haben und jetzt dass Konzert komplett ausverkauft ist

Sind wir selbst für unsere Enttäuschung und dem daraus resultierenden Frust verantwortlich haben wir grundsätzlich zwei Optionen.

Die erste Option besteht darin, sich im Frust, der Wut und dem Ärger zu verlieren. Wir können uns in all diese negativen Gefühle immer weiter hineinsteigern, bis wir keinen Ausweg mehr daraus finden und all unsere Vorhaben in den Wind schießen. Wir geben einfach auf, weil wir den Glauben an uns verlieren und uns selbst nicht mehr vertrauen.

Oder aber wir erkennen, dass wir alleine Schuld daran sind, dass wir jetzt enttäuscht sind. Unser Handeln in der Vergangenheit hat dafür gesorgt, dass wir uns jetzt in der Situation befinden, in der wir sind. Wir alleine hatten es vor wenigen Minuten, Stunden, Tagen, Wochen oder Monaten in der Hand, unsere Zukunft zu verändern und wir haben es nicht getan.

Anstelle uns jetzt selbst herunterzuziehen und uns nur noch auf diesen Frust zu konzentrieren, können wir unsere derzeitige Enttäuschung allerdings auch akzeptieren und einsehen, dass wir selbst dafür verantwortlich sind. Zudem haben wir in der Hand, ab jetzt unsere Zukunft zu bestimmen. Vielleicht haben wir die vergangene Chance ungenutzt vorbei streichen lassen, doch dies muss uns nicht bei unsere nächsten Chance ebenfalls passieren.

Wir haben jetzt die Möglichkeit, Verantwortung für unser Leben und unser Handeln zu übernehmen und dafür zu sorgen, dass uns einen derartige Enttäuschung aufgrund unseres eigenen Handels (oder nicht-Handelns, etwa wegen Faulheit und Aufschieberitis) zu vermeiden.

Hattest du falsche Erwartungen?

Enttäuscht werde wir immer dann, wenn wir etwas anderes erwartet haben. Manchmal haben wir es selbst in der Hand, manchmal sind wir von anderen Dingen oder Personen enttäuscht.

Vielleicht liegt der Grund unserer Enttäuschung allerdings auch nicht unbedingt im Handeln des anderen, sondern darin, dass wir eine viel zu hohe, gar gänzlich falsche Erwartung hatten.

Gerade in Beziehungen werden oftmals an den Partner sehr hohe Erwartungen gestellt, ohne dass diese kommuniziert werde kann. Was folgt ist die Enttäuschung. Sie resultiert in diesem Fall schlicht daraus, dass einer von beiden eine falsche Erwartung hatte und vor allem: Dass über dies Erwartung nicht kommuniziert wurde.

Wer den Partner auffordert, endlich das Bad zu putzen, der darf nicht erwarten, dass der Partner zusätzlich zum geputzten Bad auch die Pflandflaschen wegbringt, das Altglas entsorgt und das Wohnzimmer gesaugt hat.

Es kann daher auch durchaus sinnvoll sein, die eigenen Erwartungen zu hinterfragen bzw. herunterzuschrauben.

Wer sich über Jahre ein Übergewicht von 23 Kilos angefuttert hat, darf nicht erwarten, dieses innerhalb von 3 Monaten mittels Radikaldiät wieder los zu werden.

Wer sehr schüchtern, gar introvertiert ist, darf nicht erwarten, durch einen Ratgeber zum Super-Macho zu werden.

Wer Mathematiker ist und immer Schwierigkeiten mit Sprachen hatte, der darf nicht erwarten, dass er durch eine Englisch-Stunde pro Woche plötzlich fließend die Sprache beherrscht.

Du bist von dir selbst enttäuscht, weil du dir immer wieder vornimmst, aktiv auf schöne Frauen zuzugehen und sie anzusprechen? Doch in den entscheidenden Situationen fehlt es dir jedes Mal an Mut und du traust dich nicht?

Dann erkundige dich bei uns nach einem Flirtcoaching. Unsere Flirtprofis zeigen dir,  wie es dir gelingt, in deinem Alltag aktiv auf fremde Frauen zuzugehen, sie anzusprechen und mit ihnen zu flirten. Damit auch du glücklich wirst. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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