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Schon seit Monaten herrscht bei euch absolute Flaute im Bett?

Wie viel Sex ist eigentlich in einer Beziehung normal? Wann haben wir ein gutes Sexleben und wann haben wir es mit einer Flaute im Bett zu tun?

Die Antwort ist herrlich und kompliziert und gleichzeitig mehr als unbefriedigend: Wir haben genau dann genügend Sex, wenn beide damit zufrieden sind. Phasen, in denen wir seltener im Schlafzimmer verschwinden und Wochen, in denen wir die Finger nicht voneinander lassen können, wechseln sich immer wieder im Laufe der Beziehung ab. Völlig normal.


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Dies hängt vor allem eng mit unseren Lebensumständen zusammen. Wer stark unter Stress steht oder mit privaten Problemen kämpft, dem steht nur selten der Sinn nach Sex.

Es gibt keinen Richtwert oder eine Regel, wie oft ein glückliches Pärchen Sex haben sollte. Selbst, wenn ein Pärchen nur alle paar Monate miteinander schläft ist dies absolut nicht bedenklich, sondern beide damit glücklich sind.

Schwierig wird es hingegen, wenn einer von beiden vermehrt unzufrieden wird und sich das Gefühl einer Flaute im Bett einstellt.

Die größten Faktoren, die sich negativ auf unser Sexleben auswirken

Ständiges Genörgel

Belastet nicht nur das Sexleben, sondern ist auch einer der größten Beziehungskiller. Doch was ist Nörgeln überhaupt? Es beschreibt eine ständige, unterschwellige Kritik. Der Partner kann einem nichts Recht machen. Anstelle jedoch klar und deutlich anzusprechen, was uns an der Beziehung stört und an welchen Punkten in unserer Beziehung aktiv gearbeitet werden müsste, verlieren wir uns in andauernder Kritik und in verletzendem Verhalten.

Wir nörgeln, weil wir unzufrieden sind, aber uns selbst nicht trauen, etwas zu verändern oder die nötigen Konsequenzen zu ziehen. Der angestaute Frust wird durch die Nörgelei abgebaut.

Der Fernseher im Schlafzimmer

Eines vorab: Nicht bei jedem Pärchen zerstört der Fernseher im Schlafzimmer das Sexleben. Doch die Gefahr ist durchaus gegeben. Die meisten von uns gehen ohnehin bereits unter der Woche zu spät ins Bett. Schalten wir dann noch den Fernseher im Schlafzimmer ein und schauen noch eine Stunde TV, vielleicht sogar noch länger, überkommt uns irgendwann die Müdigkeit und an Sex ist nicht mehr zu denken.

Die Art der Verhütung

Die Art der Verhütung kann bei der Lust auf Sex eine entscheidende Rolle spielen. In Deutschland verhütet nach wie vor der größte Teil der Frauen hormonell. Gründe dafür sind darin, dass hormonelle Verhütung sehr sicher ist. Bei Methoden wie beispielsweise der Hormonspirale muss zudem nicht einmal mehr täglich an die Verhütung gedacht werden, damit diese funktioniert.

Sie ist bequem, einfach und sicher. Viele Frauen verhüten ihr gesamtes Leben während ihrer fruchtbaren Jahre ausschließlich hormonell, etwa mit der Pille, und kommen damit wunderbar zurecht.

Fairerweise müssen wir allerdings an dieser Stelle ergänzen, dass es ebenso sehr viele Frauen gibt, die unter der Pille unter einem starken Libidoverlust leiden. Gerade wenn eine Frau bereits seit vielen Jahren hormonell verhütet, bemerkt sie oftmals nicht, dass ihre Lust immer geringer wird. Grund dafür ist, dass es sich um einen schleichenden Prozess handelt.

Flaute im Bett oder aufregendes Sexleben

Keinen Sex, weil die Beziehung nicht mehr richtig läuft

Oftmals ist das Sexleben auch ein Spiegel der Partnerschaft. Wir verlieren die Lust aufeinander, wenn sich in uns das Gefühl auftut, dass wir uns immer weiter voneinander entfremden. Je unglücklicher wir mit der Partnerschaft selbst sind, wenn wir sogar vielleicht bereits über Trennung nachgedacht haben, haben wir natürlich auch keine Lust auf Sex.

Existenzielle Sorgen und private Probleme

Lassen sich die Eltern scheiden, sind die Großeltern gestorben und es beginnt ein Streit um das Erbe innerhalb der Verwandtschaft, haben wir massive Jobprobleme, suchen wir verzweifelt nach einer neuen Stelle und finden einfach keine, sind Backofen und Waschmaschine kaputt doch wir können uns keine neuen Geräte leisten, so steht uns der Sinn nach vielem, aber nicht nach Sex.

Keine Lust, weil der Sex selbst langweilig ist

Kehrt in einer Partnerschaft Routine ein, macht diese auch vor dem Schlafzimmer keinen Halt. Und sind wir doch mal ehrlich: Schieben wir immer Sonntags nach dem Frühstück, bevor es zu dem Familientreffen geht, schnell einen Quickie im Schlafzimmer, natürlich auch immer in derselben Stellung, mangelt es uns irgendwann an Lust.

Was gegen die Flaute im Bett unternehmen?

Wer aktiv etwas gegen die Flaute im Bett unternehmen will, der kommt nicht daran vorbei herauszufinden, durch was diese überhaupt erst entstanden ist. Sind es die Gewohnheit und Routine, die euch das Sexleben madig machen und dazu beitragen, dass ihr euch körperlich nicht mehr annähert? Sind es die ewigen Streitereien, die die Stimmung vergiften? Das Genörgel? Oder ist es vielleicht einfach nur der Stress?

Erst, wenn ihr erkannt habt, was bei euch dazu führt, dass ihr keinen Sex mehr habt, könnt ihr aktiv Gegenmaßnahmen ergreifen.

Als deine letzte Beziehung nicht mehr gut lief, hat sich das ebenfalls in eurem Sexleben gespiegelt? Mittlerweile seid ihr längst getrennt und du bist auf der Suche nach etwas Neuem? Dann erkundige dich bei uns nach einem Flirtcoaching für Männer. Unsere Flirtprofis zeigen dir, wie es dir gelingt, in deinem Alltag attraktive Frauen kennenzulernen. Damit auch du endlich glücklich wirst. Wir freuen uns auf dich.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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