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Ihr wünscht euch mehr Spaß im Bett?

Er weiß nicht genau, wo sich ihre Klitoris befindet und drückt einfach auf Geratewohl bei ihr unten herum. Beim Fingern selbst hofft er, durch einfaches rein-raus sie derart stimulieren zu können, dass sie am besten sofort an Ort und Stelle zu ihrem Höhepunkt kommt.

Sie wiederum hat Mitleid mit dem armen Kerl, der wirklich bemüht ist, allerdings einfach nicht so recht weiß, was er mit ihrer Vagina anstellen soll. Anstelle, dass sie ihm Anweisungen gibt oder einfach seine Hand nimmt und so positioniert, wie es ihr gefällt, stöhnt sie und täuscht einen Orgasmus vor, damit das Elend bald ein Ende nimmt.


Szenarien wie diese ereignen sich Nacht für Nacht in tausenden Betten Deutschlands. Das Problem an der Sache? Wer den Mund nicht zum Reden auf macht oder selbst aktiv wird, der darf auch nicht erwarten, dass sich am Sexleben etwas verbessert.

Zeit für die wichtigsten Tipps, mit denen sich euer Sexleben schlagartig verbessert.

Ein Ortswechsel für mehr Abwechslung

Ja muss es denn wirklich immer das Schlafzimmer sein? Klar, eine gute Matratze lädt zu einem verführerischen Schäferstündchen ein. Und doch, mehr Abwechslung erhalten wir dann, wenn wir auch mal an anderen Orten miteinander vögeln.

Gerade zu Beginn einer Beziehung können wir meist kaum die Finger voneinander lassen: Wir überraschen den anderen plötzlich unter der Dusche, haben nachts auf dem Heimweg Lust auf einen Quickie und treiben es auf der Parkbank oder verwöhnen den anderen im Auto.

Weshalb verabschieden wir uns von dieser Spontanität? Gerade sie hält unser Sexleben in Schwung.

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Beim Fingern und Oralverkehr helfen klare Anweisungen

Fingert er sie, es sagt ihr jedoch nicht richtig zu, hat sie zwei Möglichkeiten:

Option 1:
Beim Fingern nimmt sie seine Hand und legte diese so auf ihre Klitoris, dass er sie optimal stimulieren kann.

Option 2:
Sie sagt ihm, was er beim Lecken/ Fingern besser machen kann. Hier ist jedoch der Tonfall wichtig. Ein „Du, das fühlt sich nicht so gut an“ oder „So komme ich nicht zum Orgasmus“ sind zwar bereits sehr höflich verpackt, fühlen sich dennoch für den anderen schnell verletzend an.

Besser ist es daher, wenn die Aussage positiv verpackt wird. Etwa „Ich komme schneller, wenn du deine Finger etwas mehr krümmst und langsamer bist. Ja, das fühlt sich gut an.“

Dirty Talk sorgt für besseren Sex

Dirty Talk muss nicht so extrem sein, wie es viele aus dem Porno kennen. Schon klar, dass sich nicht jeder von einem „Steck deinen Schwanz in meine Fotze“ angezogen fühlt.

Dirty Talk kann auch bedeuten, einfach klar zu artikulieren, was wir gerne mit dem anderen jetzt anstellen möchten. Etwa „Wenn ich dich so neben mir liegen sehe, habe ich einfach nur noch Lust, dich durchzunehmen“.

Probiert aus, was euch beim Dirty Talk gefällt und ab welchem Punkt ihr diesen als lächerlich empfindet.

Besserer Sex gewünscht

Vergiss Selbstzweifel an deinem Körper

Gerade Frauen haben beim Sex mit vielen Selbstzweifeln zu kämpfen. Anstelle, dass sie die Stimmung genießen und sich auf ihre Lust und den Körper des anderen besinnen, konzentrieren sie sich auf ihre eigenen, scheinbaren „Makel“.

Schon während er den BH öffnet sorgt sie sich, dass er die (ihrer Meinung nach) zu großen Brustwarzen unattraktiv findet. Streichelt er ihren Po hofft sie, dass er sich nicht denkt, wie unförmig dieser ist. Liegt sie nackt neben ihm fürchtet sie, dass er einen kritischen Kommentar zu ihrem Bauch fallen lässt.

Doch nicht nur Frauen kennen Selbstzweifel. Auch manche Männer leiden sehr stark unter ihrem Haarausfall, den Männerbrüsten oder dem weichen, nicht durchtrainierten Bauch.

Dabei sind all diese Zweifel vollkommen Fehl am Platz! Der andere zieht uns schließlich deswegen gerade aus, weil er uns attraktiv findet und mit uns schlafen will. Hängebrüste hin, Bierbauch her. Dem anderen fallen unsere scheinbaren Makel gar nicht auf.

Im sexuellen Bereich gibt es nichts Komisches!

Der größte Abtörn im Bett ist unser eigener Kopf und ein kleiner, aber besonders fieser Gedanke, der sich bei jedem immer mal wieder ausbreitet: „Ne, die Stellung ist komisch.“

Oder gar der noch negativere Gedanke „Das ist doch irgendwie abartig“.

Es gibt absolut nichts, was komisch oder abartig ist. Wie auch beim Essen gilt auch beim Sex, dass Geschmäcker verschieden sind. Erlaubt ist, was beiden gefällt.

Der Wunsch der Frau, dominiert zu werden, einen Klaps auf den Po zu bekommen oder gar gewürgt zu werden ist weder komisch noch befremdlich. Genauso wie es auch als Mann vollkommen erlaubt ist, in die devote Rolle zu schlüpfen und sie aktiv sein zu lassen.

Wer sich selbst einredet, dass seine Wünsche komisch oder nicht gesellschaftskonform seien, der muss sich dringend von dieser Vorstellung befreien. Denn solange wir diesen Gedanken in unserem Kopf haben, schränken wir uns selbst ein und trauen uns auch nicht, dem Sexualpartner das insgeheime Begehren zu verraten.

Männer die zu früh kommen leiden unter dem vorzeitigen Samenerguss ihres Penis

Probiert Neues

Dieser Tipp knüpft an den vorherigen Tipp an. Uns ist nun bewusst geworden, dass es nichts gibt, was komisch ist. Traut euch also und probiert einfach mal etwas Neues. Hast du jemals angesprochen, dass du insgeheim absolut auf Analverkehr stehst? Dass du Würgen beim Sex liebst? Dass du es magst, wenn er oder sie dir den Rücken zerkratzt?

Nur keine Scheu!

Bewegungsunfähigkeit wird von vielen als besonders erregend wahrgenommen

Bewegungsunfähigkeit? Was soll das schon wieder sein? Damit sind beispielsweise Fessel gemeint, durch die der andere an Armen und Beinen fixiert werden kann.

Besonders für Personen mit devoter Ader ist es besonders antörnend, wenn sie sich nicht bewegen können und sie dem Partner ausgeliefert sind.

Zusätzlich verstärkt wird dies durch eine Augenbinde, so dass der fixierte Partner nicht einmal sehen kann, was als nächstes geschieht.

Empfinden wir unser Sexleben nicht als erfüllend, können wir meist leicht daran etwas verändern, indem wir selbst aktiv werden und zum Ausdruck bringen, was uns gefällt, was uns fehlt und wonach wir uns sehnen. Das Schwierigste besteht hierbei für die meisten Menschen einfach darin, über diese Wünsche zu sprechen und diese klar zu artikulieren.

Besserer Sex ist für dich derzeit kein Thema, weil du sowieso keinen Sex hast? Du wünschst dir, du würdest endlich mehr Frauen kennenlernen und vor allem eine Frau, die zu dir passt und mit der du glücklich wirst? Dann erkundige dich bei uns nach einem Flirtcoaching für Männer. Unsere Flirtprofis zeigen dir, wie es dir gelingt, in deinem Alltag fremde Frauen anzusprechen und mit ihnen zu flirten. Damit auch du endlich die Richtige findest. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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