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Weshalb unsere Selbstmotivation immer wieder scheitert

Wir beneiden Menschen, die sich etwas vornehmen und dies einfach durchziehen. Während die Kollegin begeistert erzählt, dass sie alleine in dieser Woche schon insgesamt über dreißig Kilometer gejoggt ist, erinnern wir uns selbst an zahlreiche, kläglich gescheiterte Versuche, in denen wir uns selbst zu unterschiedlichsten Dingen motivieren wollten.

Sei es die Phase, in der wir wieder Gitarre spielen wollten oder die paar wenigen Wochen, in denen wir uns vorgenommen hatten, wieder regelmäßig ins Fitnessstudio zu gehen. Von der Ernährungsumstellung, dem Verzicht auf Zucker oder dem Vorhaben, mehr auszugehen und neue Leute kennenzulernen mal ganz zu schweigen.


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Ach, und gab es da mal nicht auch noch den Moment, in dem wir sogar motiviert gewesen sind, unser Englisch aufzubessern?

Wie schaffen es manche, motiviert zu bleiben, während wir schon daran scheitern, tagtäglich nach jeder Benutzung die Gegenstände wieder an ihren richtigen Platz zu legen?

Gründe, weshalb uns unsere Selbstmotivation immer wieder verlässt

Woran liegt es, dass du dir immer wieder so viel vornimmst und dein Vorhaben am Ende doch nicht durchziehst? Ist es reine Willensschwäche?

Der Grund ist ein anderer. Du motivierst dich auf die falsche Weise. Was du zur Motivation nutzt, das sind „Wenn-dann“ – Formulierungen.

Beispiel gefällig?

  • „Wenn ich mehr ausgehe und eine Freundin finde, werde ich endlich glücklich“
  • „Wenn ich Sport treibe und abgenommen habe, werde ich selbstbewusst und glücklich sein“
  • „Wenn ich auf der Arbeit befördert werde und mehr Geld bekomme, bereitet mir der Job mehr Spaß“

Das Problem ist, dass dieser Fall einfach nicht eintritt. Selbst wenn wir Frauen ansprechen und eine Partnerin finden, wird der Zustand der Glückseligkeit nicht lange anhalten. Schon nach wenigen Wochen, vielleicht Monaten, sind wir mit unserem Leben auf gleiche Weise unzufrieden, wie wir es vor der Beziehung gewesen sind.

Auch mit mehr Gehalt werden wir unseren Job nach wie vor hassen. Und unser Selbstbewusstsein wird nicht einfach von alleine anwachsen, nur weil wir fünf Kilo abgenommen haben, solange wir uns nicht selbst beginnen zu lieben.

Dies wiederum bedeutet, dass selbst wenn wir uns motivieren, der von uns erhoffte Fall wird niemals eintreten. Und somit schwindet die Selbstmotivation auch wieder ganz schnell.

Steigere deine Selbstmotivation

Wie du die richtigen Gründe findest, um dich zu motivieren

Mach es für dich selbst
Du gehst du deswegen auf Frauen abends zu, weil deine Kumpels zu dir sagen, dass du so langsam mal eine Freundin brauchst? Du willst nur an deinem Körper arbeiten, weil deine Ex dir immer wieder eingetrichtert hat, dass dein Körper nicht männlich genug aussieht?

Klar, dass dann deine Selbstmotivation nicht lange anhält. Du selbst hast nämlich gar keine Lust auf diese Veränderung. Du siehst dich durch äußere Umstände dazu gezwungen.

Fortschritte sind nicht unerheblich
Vielleicht kennst du es noch aus der früheren Schulzeit: Es hat dieses eine Fach gegeben, für das du stundenlang Pauken konntest, etwas erreicht hast du dennoch nicht.

Widmen wir uns etwas Neuem (egal ob es sich um ein Instrument handelt, wir kochen lernen wollen, auf Frauen zugehen und sie ansprechen wollen, Laufen gehen möchten oder ein Instrument lernen wollen), werden wir unsere Frustrationstoleranz stärken müssen.

Den zu Beginn erbringen wir die gewünschte Leistung noch nicht. Dies ist der Grund, weshalb Ernährungsumstellung so oft scheitern. Purzeln die ersten Kilos nicht schnell genug, kommt die Selbstmotivation wieder abhanden. Sobald sich hingegen der erste kleine Erfolg einstellt, ist dieses Erfolgserlebnis unfassbar motivierend.

Unsere Tätigkeit muss einen Sinn erfüllen
Unsere Motivation geht umso schneller flöten, je weniger Sinn wir darin sehen. Wir werden niemals jeden Tag unsere Wohnung saugen, wenn abends immer der Partner kommt und mit den Schuhen durch die Wohnung stiefelt.

Wir werden nicht dauerhaft aktiv den Kontakt zu anderen Menschen suchen wenn wir nicht begreifen, dass wir nur dadurch neue Freundschaften knüpfen können.

Die eigene Selbstmotivation steigern

Wir präsentieren dir im Folgenden die erfolgreichsten Wege, durch die du dauerhaft deine Selbstmotivation steigerst und dein Vorhaben wirklich umsetzt.

Stecke dir realistische Ziele

Sich dauerhaft motivieren ohne Ziele vor Augen zu haben? Das gelingt nicht. Wir alle wollen durch unser Vorhaben schließlich etwas erreichen. Worin besteht dein Ziel? Was erhoffst du dir? Was soll passieren, wenn du dein Vorhaben endlich in die Tat umsetzt?

Erhoffst du dir, endlich deine Schüchternheit hinter dir zu lassen und eine passende Frau kennenzulernen, wenn du aus deiner Komfortzone ausbrichst? Setzt du darauf, Muskelmasse zuzulegen, Fett zu verlieren und träumst von deinem Traumkörper? Was auch immer dien Ziel ist: Es darf hoch angesetzt sein, muss aber dennoch realistisch bleiben.

Kleine Belohnungen halten die Selbstmotivation aufrecht

Du hast dich überwunden und auf deinem Heimweg drei Frauen angesprochen? Bei der letzten Party hast du insgesamt sogar zwei Handynummer bekommen? Super, die Tickets für deine Lieblingsband oder die entspannende Thai-Massage hast du dir echt verdient!

Seit über einem Monat treibst du wieder regelmäßig Sport? Dann wird es doch dringend Zeit für neue Sportklamotten.

Setz dir eine Deadline

Viele Menschen brauchen einen gewissen Zeitdruck, damit sie Dinge in Angriff nehmen. Du gehörst ebenfalls zu dieser Spezies? Dann setz dir ein ganz bestimmtes Datum, bis zu welchem Tag du etwas bestimmtes erledigt haben möchtest. Ganz einfach.

Die Selbstmotivation steigern

Halte dir stets vor Augen, weshalb du dies tust

Egal worin dein Vorhaben liegt, du wirst immer wieder Phasen durchleben, in denen die Selbstmotivation sinkt. Genau diese Phasen gefährden dein Vorhaben und können dazu führen, dass du wieder in alte Muster verfällst.

Durchlebst du gerade eine solche Episode solltest du dich mit der Frage auseinandersetzen, warum du eigentlich gerade das machst, was du machst. Halte dir die Gründe vor Augen, die dir den Antrieb gegeben haben, überhaupt erst damit anzufangen.

Eigne dir eine positive Einstellung an

Wie oft in deinem Leben hast du dir schon etwas vorgenommen und dir schon wenige Sekunden später gedacht „Mensch, das schaff ich doch niemals?“. Klar, dass du gescheitert bist. Wie willst du auch mit dieser Einstellung dein Vorhaben wirklich umsetzen?

An dieser Stelle zählt wieder der erste Punkt. Setz dir realistische Ziele. Steckst du diese zu hoch ist es normal, dass du dir dies selbst nicht zutraust. Ist dein Ziel jedoch realistisch gesteckt, musst du auch an dich selbst glauben. Du schaffst das, darüber musst du dir im Klaren sein!

Suche dir Vorbilder und Inspiration

Du willst deine Schüchternheit hinter dir lassen und mit mehr Frauen in Berührung kommen? Dann durchforste das Internet nach Personen, die dieselbe Geschichte hinter sich gebracht und ihr Ziel bereits erreicht haben.

Du willst, dass du dieses Mal das Sportprogramm durchziehst? Abonniere bei Instagram Fitness-Models. Oder durchwühle Foren die zu deiner angestrebten Thematik passen.

Folge nicht der Stimme des Schweinehundes – Sie macht dich unglücklich

Der Schweinehund ist unser Begleiter, sobald unsere Selbstmotivation ein wenig nachlässt. Nun ist die Frage, geben wir der inneren Stimme nach oder tun wir es nicht? Führe dir vor Augen, dass die Stimme des Schweinehundes dich dauerhaft nicht glücklich macht (sonst wärst du schließlich niemals in die Situation gekommen, etwas ändern zu wollen).

Folgst du ihr, fühlst du dich vielleicht für fünf oder zehn Minuten besser. Doch spätestens am nächsten Tag, wenn nicht schon wenige Stunden später, wirst du dich über selbst und deine Vermeidungstaktik ärgern.

Selbstmotivation steigern

Lass dein Vorhaben zu deiner neuen Routine werden

Was auch immer du dir vorgenommen hast: zu Beginn wirst du dich jedes Mal von Neuem motivieren und überwinden müssen. Doch je häufiger du dies tust, desto schneller stellst du fest, dass du dich verbessert (die ersten Erfolge stellen sich ein und motivieren dich).

Wenn du jetzt weiterhin dran bleibst, wird sich dein neues Verhalten zu einer gefestigten Routine entwickeln, die für dich vollkommen selbstverständlich wird. Das glaubst du nicht? Doch. Vielleicht kannst du es dir jetzt noch nicht vorstellen, aber in wenigen Wochen wird es für dich vollkommen normal sein, auf einer Feier fremde Leute anzusprechen, den Kontakt zu suchen und zu flirten.

Halte deine Fortschritte schriftlich fest

Du glaubst, das brauchst du nicht? Und wir sagen dir, das brauchst du doch. Kannst du am Ende einer Woche, eines Monats oder gar einen Jahres ein kleines Notizbuch aufschlagen oder eine App öffnen und dort deine Entwicklung und deine Erfolgsmomente im Überblick nachvollziehen, ist dies ungemein motivierend.

Egal, worin dein Vorhaben besteht: Möchtest du deine Selbstmotivation erhalten und steigern, solltest du jedes Mal nachdem du dein Vorhaben umgesetzt hast, dieses schriftlich in irgendeiner Form niederschreiben.

Halte in Stichpunkten fest, wie du dich gefühlt hast, bevor zu zur Tat geschritten bist und wie du dich gefühlt hast, nachdem du dein Vorgaben in die Tat umgesetzt hast. Schreibe zudem auf, was gut gelaufen ist, was hätte besser laufen können und was du beim nächsten Mal verbessern könntest. Notiere dir ebenfalls, wie du dich zukünftig besser vorbereiten kannst.

Denke nicht zu viel über dein Vorhaben nach

Je mehr wir über das nachdenken, was wir uns vorgenommen haben, desto geringer wird auch die Selbstmotivation. Denn je mehr wir nachdenken, desto stärker kommt uns in den Sinn, dass wir scheitern können.

Du willst extrovertiert werden und Frauen kennenlernen? Dann musst du auf die süße Blonde einfach zugehen und sie ansprechen. Bleibst du stehen und malst dir aus, wie dir die Worte ausgehen und wie du dich verhaspelst, wirst du nicht mehr auf sie zugehen.

Du willst nach der Arbeit zum Sport? Dann nimm dir schon morgens deine Sporttasche mit und verschwende einfach keinen Gedanken daran, ob du vielleicht nochmals vorher nach Hause gehen solltest. Denn bist du einmal auf dem Sofa gelandet, wirst du nicht mehr aufstehen.

Nicht nachdenken, sondern umsetzen!

Nimm dir Auszeiten!

Von introvertiert zu extrovertiert? Vom Stubenhocker zum Ausgänger? Vom Unerfahrenen zum Frauenhelden? Vom Couchpotato zum Sportler?

Genauso wichtig wie regelmäßiges Training sind Auszeiten. Diese ermöglichen dir, deinem Geist und Körper, sich zu erholen und das bisher Gelernte zu reflektieren.

Auf diese Weise wird neues Wissen vom Kurzzeitgedächtnis ins Langzeitgedächtnis verfrachtet. Das Gehirn bildet neue Synapsen und gleichzeitig tanken wir Kraft und Durchhaltevermögen, um nach der Auszeit mit neuer Energie voll durchzustarten. Besser, kraftvoller und entschlossener als jemals zuvor.

Wichtig ist, dass diese Auszeit fest eingeplant ist. Stehst du morgens auf, bist mies drauf und merkst, dass deine Selbstmotivation sich auf dem absoluten Tiefpunkt befindet, ist dies keine geplante Auszeit, sondern du lässt deinen inneren Schweinehund von der Leine und gönnst ihm Freilauf.

Der Schweinehund hat gewonnen? Vielleicht heute, aber gewiss nicht morgen!

Trotz aller Künste der Selbstmotivation kennt jeder von uns Tage, an denen es einfach nicht läuft. Zeiten, die uns herunterziehen. Jetzt ist die Gefahr groß, dass wir all unsere Vorhaben in die Ecke werfen und aufgeben. Und genau dies tun wir.

Wir fühlen uns wie Versager. Wir ärgern uns über uns selbst. Weshalb haben wir so wenig Durchhaltevermögen? Wieso schaffen es andere Menschen, ihr Leben erfolgreich in Angriff zu nehmen und Dinge durchzuziehen, nur wir sind dazu scheinbar nicht in der Lage?

Schreibe diese negativen Emotionen nieder. Halte dir exakt fest, wie du dich fühlst und welche Gedanken dir gerade durch deinen Kopf gehen.

Jeder Mensch hat Tage an denen es nicht läuft. Jetzt kommt es darauf an, wie du damit umgehst. Lässt du dich davon herunterziehen und gibst komplett auf? Oder wurde dein Kampfgeist geweckt und du denkst dir „jetzt erst recht“?

Deine Selbstmotivation steigern zum Frauen ansprechen und mit Frauen flirten

Zukünftig kannst du, wenn du merkst dass du in ein solches Tief abrutschst, dir deine Notizen aus deiner letzten schlechten Phase hervorholen. Lies dir durch, wie du dich zu diesem Zeitpunkt gefühlt hast. Halte dir vor Augen, wie enttäuscht du von dir selbst gewesen bist. Nimm dies zum Anlass, dein Vorhaben genau jetzt doch umzusetzen, eben damit du dich nicht wieder auf dieselbe Weise fühlst.

Du willst dich dazu motivieren, auf fremde Frauen zuzugehen, doch es gelingt dir nicht? Deine Selbstmotivation ist nicht stark genug, stattdessen gewinnen immer wieder deine Ängste?

Dann erkundige dich bei uns nach einem Flirtcoaching für Männer. Unsere Flirtprofis zeigen dir, wie es dir gelingt, aktiv auf eine fremde Frau zuzugehen, mit ihr zu flirten und am Ende sogar ihre Nummer zu bekommen. Damit auch du endlich glücklich wirst. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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