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Wir leben in einer offenen Gesellschaft, in der Gespräche über Sex kein Tabu sind.

Doch obwohl wir scheinbar keinerlei Probleme damit haben, über unser Sexleben, Sexstellungen, Spielzeug etc. zus sprechen, wird gerade beim Thema Sex mehr gelogen, als bei allen anderen Themen.

Vor Freunden prahlen wir mit dem Sexleben oder aber wir bleiben einfach stumm, wenn der Rest über die schönste Nebensache der Welt spricht. Doch obwohl scheinbar alle Pärchen grandiosen und leidenschaftlichen Sex haben, haben gerade Paare, die schon lange Zeit zusammen sind, mit dem genauen Gegenteil zu kämpfen.


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Der Sex wird immer weniger. Während zu Beginn beide kaum die Finger voneinander lassen konnten, kann jetzt der Sex an einer Hand abgezählt werden. Anfangs wurde noch jeder Raum eingeweiht, mittlerweile wird nur noch das Schlafzimmer genutzt. Zu Beginn waren die Stellungen noch abwechslungsreich, jetzt ist nur noch Missionarsstellung angesagt.

Angesichts dieser Wandlung, die die meisten Paare irgendwann erleben, ist es kein Wunder, dass viele sich fragen, wie viel oder wie wenig Sex normal ist. Ist viel Sex zwingend notwendig für das Gelingen einer Beziehung? Wie wichtig ist Sex in einer Beziehung wirklich?

Wie wichtig ist Sex in einer Beziehung wirklich?

Für die meisten von uns gehört Sex zu einer Beziehung dazu. Durch Sex drücken wir unsere Nähe zu unserem Partner aus. Wir teilen das Intimste mit dem Partner, was wir haben. Wir zeigen ihm, wie sehr wir ihm vertrauen. Nämlich so stark, dass wir uns vor ihm entblößen.

Daneben handelt es sich bei Sex natürlich schlicht auch um Triebbefriedigung. Es fühlt sich gut an, es macht Spaß, wir sind danach entspannt.

Wie viel oder wie wenig Sex zwei Partner miteinander haben, ist vollkommen individuell. Es gibt absolut keinen Maßstab, was als „normal“ gilt, an dem sich Paare orientieren können.

Gesagt werden kann, dass so viel oder wenig Sex dann vollkommen in Ordnung ist, wenn beide damit zufrieden sind.

Hat ein Pärchen normalerweise drei Mal die Woche Sex, dies hat sich jedoch durch äußere Umstände geädert und beide sind dadurch frustriert, dann ist für dieses Pärchen eben einmal die Woche Sex zu wenig. Hat ein anderes Pärchen nur alle zwei Wochen sonntags Sex und ist damit absolut zufrieden, dann reicht für dieses Pärchen der Sex zwei Mal im Monat aus.

So viel also zur Häufigkeit. Kommen wir nun zur Wichtigkeit.

Sex in einer Beziehung

Was bedeutet es, wenn Partner nicht mehr miteinander schlafen?

Sex muss kein Gradmesser sein, der den Zustand der Beziehung zeigt. Er kann jedoch durchaus gewisse Anhaltspunkte geben, wie es um die Beziehung steht.

Tritt der Fall ein, dass einer von beiden sich sexuell zurückzieht, möglicherweise scheinbare Ausreden hat im Sinne von „zu müde“,“fühle mich unwohl, „gerade keine Lust, kann dies durchaus ein Hinweis darauf sein, dass sich der Partner generell von seinem anderen Partner zurückzieht. Denn wer mit der Beziehung nicht mehr glücklich ist, der will häufig auch nicht mehr berührt werden.

Gerade bei Frauen hat der allgemeine Gemütszustand unwahrscheinlich großen Einfluss darauf, wie sehr ihr nach Sex ist. Hat sie beispielsweise mehrere Kilos zugenommen und fühlt sich sehr unwohl, besteht häufig eine Folge der Gewichtszunahme darin, dass sie auch den Partner zurückweist. Sie mag ihren Körper nicht, kann ihn nicht so annehmen, wie er gerade ist und will sich in diesem Zustand auch nicht dem Mann zeigen. Dieser Fall hat jedoch nichts damit zu tun, dass sie mit der Beziehung unglücklich ist.

Wir sehen: die Gründe, weshalb uns manchmal nicht nach Sex ist, können sehr unterschiedlicher Natur sein.

Viel entscheidender als die Häufigkeit ist die Qualität des Sex. Wer regelmäßig und viel Sex mit dem Partner hat, diesen jedoch nie als befriedigend oder erfüllend erlebt, der empfindet das Sexleben als sehr frustrierend. Ganz anders sieht es aus, wenn ein paar seltener Sex hat, diesen jedoch als unheimlich erfüllend empfindet.

Ein zweiter Aspekt, der ebenfalls Einfluss au die Beziehung nimmt liegt darin, ob einer der beiden Partner sich durch den wenigen Sex abgelehnt, vielleicht sogar ungeliebt fühlt. Erkennt er beispielsweise nicht, dass sie sich zurückzieht, weil sie sich aufgrund ihres Gewichts unwohl fühlt, und er fühlt sich dadurch wiederum ungeliebt und vernachlässigt, wirkt sich dies negativ auf die Beziehung aus.

Schwierig wird es auch dann, wenn beide Partner ein vollkommen unterschiedliche starkes Bedürfnis nach Sex haben. Ist einer von beiden mit einmal Sex am Wochenende glücklich, während der andere am liebsten täglich Sex hätte, herrscht auf Dauer in er Beziehung ein Ungleichgewicht, welches im schlimmsten Fall der direkte Weg zu einem Seitensprung sein kann.

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Wie so oft hilft es, miteinander zu reden

Wie in beinahe allen Belangen hilft auch beim Thema Sex am Ende nur eines: Miteinander reden und die eignen Wünsche und Bedürfnisse klar artikulieren und zum Ausdruck bringen.

Also: Wie wichtig ist Sex in einer Beziehung wirklich? Unwichtig ist er nicht, nein. Aber es ist eine normale Entwicklung, dass je länger ein Paar bereits zusammen ist, auch der Sex weniger wird. Viel wichtiger ist dagegen die Frage, ob beide Partner mit der Häufigkeit des Sex zufrieden sind und vor allem, ob sie diesen wirklich als erfüllend empfinden.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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