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Was tun, wenn nach mehreren Jahren das Sexleben eingeschlafen ist?

Viele Paare kennen das Problem. Mit den Jahren der Beziehung wachsen Vertrautheit, Liebe und das Gefühl der Zusammengehörigkeit, gleichzeitig sinkt der Spaß im Bett. Anfangs noch regelmäßig Sex gehabt, schlafen wir plötzlich nur noch einmal die Woche miteinander, dann nur noch einmal im Monat und irgendwann gar nicht mehr.

Doch was können Paare machen, um wieder gemeinsam mehr Spaß im Bett zu haben?


Die Schuld für die eingeschlafene Lust kann in der Verhütungsform liegen

Die meisten Frauen verhüten hormonell, schließlich gilt die Pille als eines der sichersten Verhütungsmittel. Was viele jedoch nicht wissen: Die Pille lässt die Libido enorm sinken. Viele Frauen, die die Pille abgesetzt haben, berichten von einem völlig neuen Lustgefühl.

Wird auch bei euch mit der Pille verhütet, besteht eine eurer Optionen darin, über eine alternative Verhütungsform nachzudenken. Auch Kupferspirale, Kupferkette oder der Kupferball sind sehr sicher und haben einen sehr niedrigen Pearl-Index.

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Zeigt wieder mehr Nähe zueinander

Viele langjährige Partner machen den Fehler, dass sie nur noch dann aufeinander zugehen, wenn einer von beiden Sex möchte. Kein Wunder, dass früher oder später in vielen Beziehungen der Satz fällt „Du kommst nur dann an, wenn du Sex willst“.

Warum nicht einfach mal sich innig küssen, ohne dabei einen Hintergedanken zu haben? Weshalb nicht einfach mal die Partnerin massieren, ohne ihr danach die Kleider vom Leib zu reißen? Warum sich nicht wieder häufiger körperlich annähern, ohne dabei das Ziel zu haben, miteinander zu schlafen?

Benennt das Problem beim Namen

Habt ihr überhaupt schon einmal darüber gesprochen, dass ihr euch mehr Spaß im Bett wünscht und ihr nicht mehr mit eurem Sexleben zufrieden seid?

Obwohl Sex eine wichtige Rolle in einer Beziehung spielt, sprechen die meisten Paare nur sehr ungerne über dieses Thema. Sie trauen sich nicht, dem Partner oder der Partnerin zu sagen, dass sie den Sex nicht als so erfüllend erleben, wie sie ihn gerne erleben würden oder haben Angst davor, ihre sexuellen Phantasien laut auszusprechen und dem Partner mitzuteilen.

Sprechen wir dieses Thema jedoch nie an, kann unser Partner/unsere Partnerin gar nicht wissen, dass wir unzufrieden sind, als Folge dessen wird sich auch am Sexleben nichts verändern.

Erst, wenn ihr miteinander redet, über eure Wünsche und Vorstellungen sprecht und auch thematisiert, was euch im Bett fehlt, könnt ihr an den richtigen Schrauben drehen und aktiv diese Dinge verändern.

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Nehmt ihr euch überhaupt genügend Zeit für Sex?

Häufig schläft das Sexleben ein, weil es schlichtweg an der Zeit fehlt, sich dem Partner zu widmen. Arbeiten beide Vollzeit, müssen nach Feierabend meist noch Dinge wie der Einkauf, Kochen, Wäsche waschen oder der Wohnungsputz erledigt werden. Danach wird meist die Glotze eingeschaltet, und am Ende fallen beide todmüde ins Bett.

Zeit für Sex bleibt in diesem Falle nicht. Häufig haben auch die Partner abends keine Lust mehr, weil sie genau wissen, dass sie am nächsten Tag früh raus müssen und sie im Verhältnis sowieso schon viel zu spät im Bett liegen. Wer genau diese Problematik kennt, der sollte abends einfach mal den Fernseher ausgeschaltet lassen und sich mit dem Partner/ der Partnerin schon früher ins Schlafzimmer begeben.

Häufig schläft nicht nur das Sexleben ein, sondern auch die Partnerschaft

Es ist oftmals die typische Beziehungsfalle, in die viele Paare tappen: Sie lernen sich einander kennen, fühlen sich wohl miteinander, und alles pendelt sich auf einer harmonischen Ebene ein. Es gibt keinen Streit, keine Auseinandersetzungen und keine Diskussionen.

Klingt doch absolut perfekt, nicht wahr?

Doch was es ebenfalls nicht mehr gibt ist Leidenschaft, wahres Interesse für den Partner, gemeinsame Unternehmungen, eine aktive Beziehung. Wann hast du das letzte Mal deinen Partner/ deine Partnerin gefragt, wie es ihr geht, und diese Frage wirklich aufrichtig und ernst gemeint? Wann habt ihr das letzte Mal über eure Gefühle zueinander gesprochen? Einen gemeinsame Ausflug gemacht? In den Urlaub gefahren?

Eine Partnerschaft kann noch so harmonisch verlaufen: Ist die eben beschriebene Situation der Fall, haben wir es oft mit einer platonischen Liebe zu tun. Anstelle, sich gegenseitig als Partner zu empfinden, fühlen beide keine wahre Liebe, sondern viel eher eine Art gute Freundschaft. Auf Dauer reicht dies jedoch den wenigsten und die Konsequenz hiervon ist häufig die heimliche Affäre.

Was wir dir damit auf den Weg geben wollen? Dass ihr euch generell wieder stärker umeinander bemühen solltet, nicht nur in Bezug auf euer Sexleben. Denn: Lebt sich ein Pärchen mit der Zeit immer mehr auseinander, ist es kein Wunder, dass auch der Spaß im Bett immer weniger wird.

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Soll ich mich trennen, wenn das Sexleben eingeschlafen ist?

Ist das Paar schon sehr lange zusammen und es existieren keinerlei körperliche Zärtlichkeiten mehr zwischen beiden, fragen sich viele, ob die Partnerschaft überhaupt noch das Richtige ist oder ob sich beide generell zu sehr auseinandergelebt haben.

Viele Menschen betrachten das Sexleben als einen Spiegel für die Partnerschaft. Und generell gilt auch: Wenn sich beide gar nicht mehr berühren, es nicht einmal mehr noch Küsse oder Umarmungen gibt, dann ist die Gefahr durchaus groß, dass auf Dauer einer von beiden den fehlenden Körperkontakt sich außerhalb der Partnerschaft in den Armen eines anderen sucht.

Dennoch nützt es wenig, die Partnerschaft einfach zu beenden, ohne vorher den ernsthaften Versuch zu betreiben, etwas an der Situation zu verändern.

Denn, der Punkt ist doch der: Es ist leider ziemlich normal, dass nach mehreren Jahren das Sexleben in einer Beziehung einschläft. Das einzige, was wirklich hilft, ist aktiv an diesem Punkt zu arbeiten. Beenden wir die Beziehung und stürzen uns direkt in die nächste Partnerschaft, wird auch in dieser nach mehreren Jahren dasselbe Problem auftreten. Anstelle somit vor dem Problem einfach zu flüchten, müssen wir lernen, mit dieser Problematik umzugehen.

Wer eine lange und glückliche Beziehung führen möchte, muss immer auch in diese Arbeit hinein investieren und darf sich niemals auf dieser ausruhen.

Deine letzte Beziehung ist in die Brüche gegangen? Und seitdem findest du einfach keinen neuen Partner/ keine neue Partnerin mehr? Dabei wünschst du dir sehnsüchtig, endlich nicht mehr alleine zu sein?

Dann wird es Zeit, dass du dich bei uns nach einem Flirtcoaching erkundigst. Wir zeigen dir, wie du in deinem Alltag auf das andere Geschlecht zugehst und es dir gelingt, entspannt und ohne Aufregung zu flirten und neue Leute kennenzulernen. Damit auch du endlich einen neuen Partner/ eine neue Partnerin findest. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.

Ihr wünscht euch mehr Spaß im Bett? Hier findet ihr weitere Tipps:

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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