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Du möchtest gerne zum ersten Mal Fesselsex ausprobieren?

Spätestens seit fifty Shades of Grey sind BDSM und Fesselsex keine Tabuthemen mehr. Im Gegenteil. Eben genanntes Buch ist zu einem Bestseller geworden und regt bis heute die Fantasie vieler Frauen an.

Was während des Lesens schon für ein angenehmes Kribbeln in de Leistengegend sorgt, hat viele Paare dazu ermutigt, selbst das Sexleben umzugestalten und härten Sex im Schlafzimmer zu etablieren. Doch was gehört eigentlich dazu, zum hartem Sex?


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Das Fesseln des eines Sexpartners ist für viele fester Bestandteil von BDSM. Doch welche Do’s und Don’ts gibt es?

Um was geht es überhaupt beim BDSM?

Die meisten Paare, die BDSM ausprobieren, halten sich hierbei vor allem an Soft BDSM. Das bedeutet nicht, dass der Sex romantisch und zärtlich ist. Stattdessen bezeichnet Soft BDSM Praktiken, bei denen es einen dominanten und einen passiven Part gibt.

Das Vertrauen spielt beim Fesselsex die wichtigste Rolle! Schließlich begibt sich deine Partnerin in deine Hände und verlässt sich darauf, dass du genau weißt, was du tust sowie, dass du jederzeit aufhörst, wenn es ihr zu weit geht.


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Sprich mit deiner Partnerin über deine Wünsche und Vorstellung

Möglicherweise erweckt fifty Shades of Grey den Eindruck, dass alle Frauen auf der gesamten Welt auf Fesselsex stehen. Doch bevor du Fesseln auspackst und deine Gerte parat legst, solltest du zunächst mit ihr gemeinsam darüber sprechen, dass du gerne eine etwas härtere Gangart im Bett ausprobieren möchtest.

Denkt beide daran, dass ihr unbedingt ein Safeword festlegen müsst! Fällt dieses Wort, hört der dominante Partner sofort auf! Dies ist feste Voraussetzung, damit ihr den Sex genießen könnt und sie sich auf ihre passive Rolle einlassen kann. Selbst wenn das Safeword fällt, wenn er kurz vor dem Orgasmus steht: Sobald es ausgesprochen wurde, muss pausiert werden und die passive Partnerin aus den Fesseln befreit werden.

Geschieht dies nicht, zerstörst du nachhaltig ihr Vertrauen zu dir.

Am besten geeignet für ein solches Safeword sind Wörter, die absolut nichts mit Sex zu tun haben. Dies kann beispielsweise eine Farbe oder eine Obstsorte sein. Streicht Wörter wie „Stopp“ oder „Nein“. Gerade solche Wörter fallen öfters beim Sex als wir es bemerken und bedeuten in diesem Zusammenhang dennoch nicht, dass der Partner aufhören soll.

Fesselsex bedarf der richtigen Vorbereitung

Bondage bedeutet, dass die Bewegungsfreiheit des passiven Partners eingeschränkt wird. Am häufigsten geschieht dies über Handschellen. Vielleicht hast du selbst ein Paar zuhause? Denke beim Anlegen dieser bitte daran, dass du den Schlüssel in Reichweite haben solltest. Fällt auf einmal das Codewort und du musst dich erst auf die Suche begeben, trägt dies nicht zur Entspannung deiner Partnerin bei. Doch natürlich gibt es noch weit mehr Möglichkeiten.

Absehen solltest du von dünnen Schnüren, Kabelbindern oder elastischen Bändern/Seilen. Sie alle schneiden sehr unangenehm in die Haut ein. Sehr geeignet sind hingegen dickere Seile (achte bitte auch die Beschaffenheit des Materials, zu hart sollte es natürlich nicht sein), oder auch Tücher.

Gerne kannst du dir natürlich auch Klamotten schnappen, die um euch herum liegen, um diese zum Fesseln zu nutzen.

Natürlich wollen die Fesseln auch richtig angelegt werden. Werden sie zu eng geschnürt, werden nicht mehr alle Extremitäten mit genügend Blut versorgt. Das Körperteil schläft ein. Zudem schmerzen zu enge Knoten einfach.

Bedenke bitte auch die Stellung, in der du sie fesseln möchtest. Ist sie beispielsweise stark gekrümmt, mag diese Position für sie für einige Minuten ertragbar sein, doch ausgiebigen Sex könnt ihr auf diese Weise nicht haben. Entscheide dich daher für eine Stellung, in der sie über länger Zeit bequem verweilen kann.

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Achte die gesamte Zeit auf ihren Körper

Gerade beim Fesselsex ist es unheimlich wichtig, dass du die gesamte Zeit auf ihren Körper und ihre Reaktionen auf dich achtest. Insbesondere, wenn ihr mit einem Tuch der Mund verbunden wurde, so dass se nicht sprechen kann, muss stets darauf geachtet werden, wie sie auf den Partner reagiert.

Du hast noch kaum sexuelle Erfahrungen gesammelt, weil du keine Partnerin hast? Dabei wünschst du dir sehnsüchtig eine Frau an deiner Seite, die zu dir passt?

Ein Flirtcoaching für Männer kann dir dabei helfen, endlich die Richtige zu finden. Du erfährst, wie du erfolgreich auf fremde Frauen zugehen kannst, mit ihnen flirtest und am Ende sogar ihre Nummern bekommst. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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