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Woran entscheidet es sich, ob der Nachwuchs Junge oder Mädchen wird?

Seit jeher ist die Menschheit gespannt, ob der Nachwuchs männlich oder weiblich ist. Gerade zu früheren Zeiten wurden vor alle kräftige Söhne herbei gewünscht, da diese den Hilfe der Eltern übernehmen und sich um diese im Alter kümmern sollten. Mädchen hingegen heirateten in eine andere Familie ein und kümmerten sich folglich um die Schwiegereltern, wodurch sie keine Altersvorsorge darstellen.

Doch woran entscheidet es sich überhaupt, ob sich die befruchtete Eizelle zu einem Jungen oder einem Mädchen entwickelt? Ist es der Mondkalender? Die Jahreszeit? Das Wetter? Die Nahrung? oder doch der reine Zufall?


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Junge oder Mädchen? Der Zeitpunkt der Befruchtung entscheidet

Mittlerweile weiß man, dass der Zeitpunkt der Befruchtung bestimmt, ob der Nachwuchs ein Mädchen oder ein Junge wird.

Das Geschlechtschromosom, das darüber entscheidet, ob ein Mädchen oder ein Junge heranwächst, liegt übrigens in den Spermien! Bringt eine Frau nur Mädchen oder nur Jungs zur Welt, ist dies folglich nicht die „Schuld“ der Frau, sondern die des Mannes!

Die Eizelle der Mutter enthält immer ein X-Chromsom. Die Spermien des Mannes enthalten entweder das weitere X-Chromsom, oder ein Y-Chromosom. Zwei X-Chromosomen ergeben ein Mädchen, ein Y- und das X-Chromosom der Eizelle ergebene einen Jungen. Entscheidend ist damit, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet.

Junge oder Mädchen Kinder kriegen Familiengründung

Junge oder Mädchen – Haben wir Einfluss darauf?

Es gibt Methoden, die die Chance erhöhen, ein Baby des gewünschten Geschlechts zu bekommen.

Hierbei handelt es sich jedoch um keine Garantie.

Samenzellen mit einem X-Chromosom tragen mehr Erbgut als Samenzellen mit einem Y-Chromosom. Sie sind folglich größer, widerstandsfähiger, schwerer, und damit langsamer, als jene Samenzellen, die ein Y-Chromosom tragen.

Dieses Wissen kann sich nun zunutze gemacht werden. Voraussetzung hierfür ist, dass die Frau exakt weiß, wann ihr Eisprung erfolgt. Frauen, die seit mehreren Jahren die Pille abgesetzt hat, können diesen teilweise spüren. Genauer ist es jedoch, seine Temperatur zu messen. So kann die Frau ermitteln, wann genau sie ihre fruchtbaren Tage hat.

Da nun die weiblichen Spermien langsamer als die männlichen Spermien sind, muss für ein Mädchen der Sex circa drei Tage vor dem Eisprung stattfinden. Die Spermien, die ein Y-Chromosom tragen, treffen somit zu früh am richtigen Ort ein. Da es noch keinen Eisprung gegeben hat, gibt es keine Eizelle, die sie befruchten können.

Die schwereren, langsameren Samenzellen mit dem X-Chromosom benötigen für den Weg bis zur Eizelle länger als die flinkeren Genossen. Sie treffen somit genau dann ein, wenn die Eizelle durch den Eisprung freigeben wurde und können diese nun befruchten. Zudem überleben die weiblichen  Samenzellen länger im sauren Scheidenmilieu als die männlichen Samenzellen. Bis zum Zeitpunkt des Eisprungs sind somit die meisten Samenzellen, die einen Jungen entstehen lassen, bereits abgestorben.

Das Scheidenmilieu verändert sich zudem mit dem Zyklus. Je näher der Eisprung rückt, desto alkalischer wird die Scheidenflora. Männlichen Spermien kommt dies zugute, da diese im sauren Scheidenmilieu schneller absterben. Dies ist ein weiterer Grund, weshalb Sex circa drei Tage vor dem Eisprung eher ein Mädchen entstehen lassen. Das Milieu ist sauer als am Tag es Eisprungs, wodurch es den männlichen Spermien zusätzlich erschwert wird, lange genug zu überleben.

Wünschst sich das Paar einen Jungen, ist es ratsam, am Tag es Eisprungs Sex zu haben. Die Samenzellen mit Y-Chromosomen überholen die langsameren und trägeren Samenzellen, die das X-Chromosom mit sich schleppen. Folglich erreichen die die Eizelle zuerst und befruchten diese.

Kinder kriegen Junge oder Mädchen

Weitere Umstände die ihren Anteil zutun, ob es Junge oder Mädchen wird

Lebt der Mann vier bis sieben Tage vor dem Sex enthaltsam, erhöht dies die Zahl der männlichen Samenzellen. Paare, die sich einen kleinen Jungen wünschen, sollten daher versuchen, den Sex wirklich auf den Tag des Eisprungs zu beschränken. Auch Masturbation ist kurz zuvor tabu.

Ein heißes Bad kurz vor dem Sex wirkt sich schlecht für die männlichen Samenzellen aus. Sie sterben schneller ab und der Anteil der weiblichen Samenzellen im Hoden steigt an.

Zudem lässt ein besonders saures Scheidenmilieu die männlichen Samenzellen schneller absterben, da diese weniger widerstandsfähig sind. Ein Orgasmus der Frau lässt das Scheidenmilieu kurzzeitig alkalischer werden. Wird ein Mädchen gewünscht, sollte der Sex somit 3 Tage vor dem Eisprung stattfinden und ohne Orgasmus bleiben. Für einen Jungen ist der Orgasmus seitens der Frau direkt am Tag des Eisprungs von Vorteil.

Hauptsache, das Kind ist gesund!

All dies stellt dennoch keine Garantie für das Geschlecht des heranwachsenden Babys dar. Es gibt immer widerstandsfähige männliche Samenzellen, die lange genug überlegt habenm oder weibliche Samenzellen, die einfach schneller als die männlichen Kollegen gewesen sind.

Und das ist auch gut so. Könnten wir fest entscheiden, welches Geschlecht das Kind haben wird, wäre die Gefahr groß, dass schon bald ein Ungleichgewicht herrscht und dies dauerhaft dem Überleben der Menschheit zu schaffen macht. China leidet beispielsweise heute unter starkem Frauenmangel, da während der Phase der 1-Kind Politik massenweise weibliche Föten abgetrieben oder nach der Geburt getötet wurden. So kommt es, dass es heute in China schlicht nicht für jeden Mann eine Partnerin gibt.

Kinder kriegen Junge oder Mädchen

Und sind wir doch mal ehrlich: Das einzige, was wirklich zählt ist doch, dass das Kind gesund ist und wir gemeinsam eine glückliche Familie werden. Und selbst, wenn wir wissen, dass sich der andere oder wir selbst gerne ein Kind des anderen Geschlechts gewünscht hätte: Spätestens, wenn er oder wir selbst das Kind auf dem Arm halten, ist es sowieso um uns geschehen und die Welt steht still.

Wie könnten wir auch unser eigen Fleisch und Blut nicht lieben?

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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