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Erotische Sexgeschichten Teil 1: Louisa und Markus

Erotische Sexgeschichten gesucht?

Erotische Sexgeschichten zum Lust zaubern und Gedanken anheizen: Entspanne dich, setze dich mit deinem Laptop in Ruhe mit einer Tasse Kaffee auf deinen Lieblingssessel und tauche in unsere erste erotische Kurzgeschichte ein.

Ich bin heute Abend mit Laura verabredet. Ich kenne sie noch aus meiner Studienzeit. Früher haben wir uns oft gesehen, mit den Jahren hat dies leider nachgelassen. Seit sie nach München gezogen ist, sind unsere Wiedersehen noch seltener geworden.

Wie schade das ist. So geht es mir leider mit vielen meiner Freundinnen aus meinem früheren Studium. Gedankenverloren räume ich den Einkauf in den Kühlschrank ein: Sekt und Erdbeeren. Schließlich will man ja für einen Mädelsabend gewappnet sein. Und während ich am Einräumen bin ärgere ich mich wieder darüber, dass mir schon vor zwei Wochen der Herd kaputt gegangen ist.

Mein Nachbar ist zwar technisch sehr begabt, aber bei Starkstrom ist es doch besser den Handwerker anzurufen. Wo bleibt er eigentlich? Schon 45 Minuten Verspätung, das ist ja mal wieder typisch. Mein Blick fällt kurz auf das Foto von mir und meinem Expartner, Nils. Nicht, dass ich das Foto nicht schon längst vom Kühlschrank abhängen wollte. Aber irgendwie konnte ich mich noch nicht dazu durchringen.

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Na endlich! Das Klingeln an der Türe lässt vermuten, dass der Handwerker doch noch eintrudelt. Ich höre ihn das Treppenhaus hinauf stapfen. Ich wohne im vierten Stock. Natürlich ohne Aufzug, wie das in einem Altbau eben so ist. Da steht er auch schon in meiner Wohnungstüre. Es sieht ganz anders aus, als ich ihn mir vorgestellt hatte.

„Guten Tag, ich komme wegen ihres Backofens. Was genau funktioniert nicht?“ Er begrüßt mich höflich. In meiner Vorstellung sind Handwerker immer etwas dickbäuchig, unrasiert und wesentlich älter als ich. „Hi, ich bin Louisa. Die Küche ist gleich hier hinten. Der Ofen geht nicht mehr an.“ „Markus, Hallo.“ Er gibt mir schnell seine Hand und macht sich auf in den Weg in meine Küche. Ich bekomme derweil die Gelegenheit, seine hübsche Kehrseite zu betrachten.

Verdammt, er ist ganz schön sexy. Knackarsch ist ja wohl die Untertreibung des Jahrhunderts. Und seine Armmuskeln erst, wow. „Ähm, Louisa? Haben Sie mir zugehört? „Wie bitte?“, „Ging der Herd einfach nicht mehr an, oder ist er während er an war plötzlich ausgegangen?“ Oh nein. Mist. Ich spüre, dass ich rot werde. Muss das sein? Warum passiert mir das eigentlich immer? „Hm, ich weiß nicht mehr genau. Ich glaube er ging einfach nicht mehr an. Das war ja auch schon vor zwei Wochen.“

Ich versuche mich für meine Vergesslichkeit zu rechtfertigen, während Markus mich frech angrinst und sein Blick über meinen Körper wandert. Ich bin ein klein wenig Stolz. Seit einem Jahr besuche ich regelmäßig das Fitnessstudio und ich verzeichne schon ganz ordentliche Erfolge. Nicht, dass ich dick gewesen wäre, aber etwas durchtrainierter fühle ich mich wohler. Auch der Männerwelt fällt das auf, immer mehr ernte ich die Blicke von Männern in der Fußgängerzone.

„Entschuldigen Sie bitte, aber ich glaube Sie müssten sich ihr T-Shirt zurecht ziehen.“ Ich blicke an mir herunter. Ups. Sein Blick war wohl nicht meinem gestählten Körper gewidmet, sondern eher meiner fast komplett heraushängenden Brust. Wie peinlich. „Kein Grund rot zu werden, da sind Sie nicht die Einzige, der so etwas Mal passiert.“ Na wunderbar, kann es noch schlimmer werden? “

Außerdem haben sie eine wunderschöne Brust, kein Grund sich dafür also zu schämen.“ Ganz toll. Ich versinke vor Scham beinahe in Boden während er einfach weiter arbeitet und immer mal wieder einen verstohlenen Blick zu mir wirft. „Also der Backofen…“, er steht plötzlich direkt vor mir, unserer Köpfe sind nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt. „Dafür muss ich erst noch ein Ersatzteil bestellen.“

Ich spüre seinen Atem auf meiner Haut. Ehe ich weiß wie mir geschieht fasst er mich am Arm, zieht mich zu sich heran und presst seine Lippen auf meine. Ich spüre seine Zunge und merke, wie fest er mich in seinen Armen hält. Plötzlich lässt er von mir ab und sieht mich intensiv an. Meine Knie zittern und meine Gedanken sind vollkommen durcheinander.

Er nimmt mich, setzt mich auf den Küchentisch und küsst mich nochmals. Wie gut das tut! Viel zu lange habe ich meinem Ex hinterher getrauert und mich nicht mehr auf neue Männer eingelassen. Ich habe komplett vergessen wie wunderbar es ist mit einem gutaussehenden Mann zu knutschen. Seine starken Hände fahren an meinem Oberkörper entlang, halten bei meinen Brüsten inne, fahren weiter, packen mein T-Shirt und ziehen es mir über den Kopf.

Ich tue es ihm gleich. Oh wow. Oben ohne sehe ich, dass sein Oberkörper genauso durchtrainiert ist wie sein restlicher Körper. Er fährt mir durch die Haare und beißt mir leicht in meinen Hals. Ich merke, wie ich feucht werde und höre währenddessen, dass er seine Gürtelschnalle öffnet. Was für ein Geräusch! Ich habe am gesamten Körper eine Gänsehaut.

Er öffnet meinen BH und widmet sich anschließend dem Knopf meiner Skinny Jeans. Ich kann es kaum noch abwarten und versuche meine Gedanken wieder zu ordnen. Hatte ich jemals Sex auf dem Küchentisch? Ich stehe auf und er zieht mir meine Hose zusammen mit meinem Tanga direkt herunter. Sein Kopf wandert zu meinen Brüsten, er saugt und knabbert sanft an meinen Brustwarzen.

Ich zittere leicht und sehne mich danach, ihn in mir zu spüren. Er fasst in eine Tasche seiner Hose, welche bereits auf dem Boden liegt und zieht ein Kondom heraus. Er dreht mich um, ich lehne mich nach vorne auf den Tisch. Ich höre, wie die Verpackung des Kondoms aufgerissen wird.

„Louisa, ich werde dich jetzt nehmen bis du einen Orgasmus erlebst, wie du ihn noch nie hattest.“ Er dringt in mich ein. Wie wunderbar Sex sein kann! Wie konnte ich dieses Gefühl jemals vergessen! Anfangs stößt er noch langsam und besinnlich, doch schnell steigert er sich. Ich spüre seinen Penis tief in mir. Gleichzeitig spüre ich seine Finger an meiner Klitoris.

Ich kann mich nicht erinnern, jemals so intensiven Sex gehabt zu haben. Er stößt mich schnell und hart. Dank meiner langen sexuellen Abstinenz merke ich, dass ich zielgerade auf meinen Orgasmus zusteure. Seine Finger drücken fester auf meinen Kitzler und ich schreie meine Lust nur so aus mir heraus. Es ist mir egal, ob meine Nachbarn mich hören können. Ich will ihn einfach nur noch in mir spüren. Ich drücke meinen Po gegen sein Becken, damit sein Penis noch tiefer in mich eindringt. Markus stöhnt.

Oh Gott, lange kann ich nicht mehr wenn er mit seinen Fingern so weiter macht. Ich merke, wie meine Anspannung immer größer wird und sich plötzlich in einem intensiven Orgasmus entlädt. Ich schreie so laut wie noch nie in meiner Vergangenheit. Markus stößt mich noch härter und ich spüre, dass er sein Tempo noch mehr steigert. Sein Stöhnen wird lauter und er stößt tief und fest, als er kommt.

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Vollkommen befriedigt und gleichzeitig fertig stehen wir uns nun nackt gegenüber und grinsen uns gegenseitig an. Ein Handwerker der kommt um einen Backofen zu reparieren und dann Sex mit der Kundin hat, wo gibt’s denn sowas außer in schlechten Pornos?

Aber das war es wert, auch wenn mir diese Geschichte niemand glauben wird, nicht einmal Laura. Ich lächle ihn ein wenig verlegen an. „Ich mach uns mal Kaffee, dann können wir über das Ersatzteil für meinen Backofen sprechen.“

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