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Selbstsicher werden: Die Reise zu einem starken Ich

Es mangelt dir in deinem Alltag an Selbstsicherheit?

Besonders Situationen, die neu für uns sind, bereiten uns ein mulmiges Gefühl in der Magengrube. Wir haben Angst uns zu blamieren, etwas nicht zu schaffen oder zu scheitern. Je wichtiger uns eine Aufgabe oder eine Situation erscheint und desto ungewohnter sie für uns ist, desto größer ist die Gefahr, dass unsere Selbstsicherheit flöten geht.

Haben wir in der Vergangenheit negative Erfahrungen gesammelt, tragen diese zusätzlich zu einem Gefühl von Unsicherheit bei. Negatives brennt sich in unsere Gehirnzellen wesentlich stärker ein als Positives. So kommt es, dass wir uns an jeden Fahrradfahrer erinnern, der bei Rot über die Ampel fährt, aber an keinen, der sich an die Verkehrsregeln hält.


Wir können jede Zurückweisung einer Frau aufzählen, doch an all die schönen Dates und positiven Gespräche erinnern wir uns nicht.

Wir wissen genau, wie schreckliche Bewerbungsgespräche aus der Vergangenheit abliefen und denken nicht daran, welch positiven Erfahrungen wir ebenfalls gesammelt haben.

Du erwischst dich selbst häufig dabei, dass du in zahlreichen Alltagssituationen sehr unsicher bist. Wir verraten dir, wie es dir gelingt, dass du bei herausfordernden Situationen selbstsicher werden kannst.

Woher stammt deine Unsicherheit?

Weißt du überhaupt, woher deine Unsicherheit stammt? Gab es ein Schlüsselerlebnis, welches dazu beigetragen hast, dass du dich derzeit so fühlst?

Dass wir nicht an uns selbst und unsere Fähigkeiten glauben, hat oftmals mehrere Ursachen. Es kann (muss aber nicht) an der Erziehung unserer Eltern und unserer Kindheit liegen. Hatten wir etwa Geschwister und wurden stets miteinander verglichen, ist es möglich, wenn diese Vergleiche für uns nachteilig ausfielen, dass wir den Glauben an uns selbst verloren haben.

Doch auch wer sehr behütet aufgewachsen ist ist nicht vor Selbstzweifeln geschützt. Unsicherheit kann auch dann hervorkommen, wenn wir mit unserem Äußeren unglücklich sind. Wenn wir das Gefühl haben, nicht durchtrainiert genug, nicht schlank genug, nicht groß genug oder sonst etwas zu sein.

Arbeiten wir in einer Firma, in der wir ständig und andauernd von Vorgesetzten und Kollegen niedergemacht werden, steigt die Gefahr, dass unser Selbstbewusstsein niedriger wird.

Auch der falsche Freundeskreis kann in großem Ausmaß dazu beitragen, dass wir den Glauben an uns verlieren. Manchmal sind wir mit Menschen befreundet, die uns klein halten wollen, uns alles schlecht reden und uns keinen Erfolg gönnen. Der Grund hierfür ist, dass sie dadurch ihren eigenen Selbstwert erhöhen. Allerdings, und genau dies ist die Schwierigkeit, wir sind uns dessen nicht bewusst. Stattdessen gehen wir davon aus, dass der andere uns nur das Beste wünscht und können uns nicht vorstellen, dass derjenige uns nur benutzt, um sein eigenes Ego zu pushen.

Sich von derartigen „Freunden“ zu lösen, ist mit einer der wichtigsten Schritte. Hierfür müssen wir allerdings überhaupt erst erkennen, dass wir es mit einer toxischen Freundschaft zu tun haben.

Wie wir dies gelingt, das erfährst du hier.

Auch Äußerlichkeiten können dazu führen, dass wir uns selbst klein halten. Je mehr wir mit unserem Aussehen hadern, desto schwerer fällt es uns, ein taffes Auftreten an den Tag zu legen. Lernen wir neue Leute kennen, müssen wir eine Präsentation halten oder agieren auf andere Art und Weise mit Menschen, kommt immer wieder in uns die Angst auf, dass der andere uns für unsere Aussehen verurteile oder sich zumindest seinen Teil denkt.

Selbstsicher werden im Umgang mit Frauen und sich wohlfühlen

Wie können wir hier Abhilfe schaffen und selbstsicher werden?

Viele Dinge an unserem Aussehen haben wir selbst in der Hand. So etwa unseren Kleidungsstil, unsere Frisur, unser Brillengestell oder unser Gewicht. Auf andere Dinge können wir bedingt Einfluss nehmen. Bei Akne können wir den Hautarzt aufsuchen. Gegen manches sind wir allerdings machtlos. Weder können wir unsere Körpergröße verändern, noch können wir unsere Augenfarbe verändern.

Bist du mit Dingen unzufrieden, die du selbst in der Hand hast, können wir dich nur ermutigen, diese endlich in Angriff zu nehmen. Mit sich selbst nicht nur halbwegs zufrieden, sondern wirklich im Reinen zu sein, verändert unser gesamtes Leben. Selbstzufriedenheit führt zu einem enormen Glücksgefühl.

In Zeiten, in denen es uns schlecht geht, etwa aufgrund einer Trennung, familiärer Probleme oder Schwierigkeiten im Job,fällt es uns leichter diese durchzustehen, wenn uns der Blick in den Spiegel nicht ebenfalls verzweifeln lässt.

Wie bereits erläutert, haben wir nicht alles in der Hand. Dinge, wie wir nicht verändern können müssen wir dringend an uns akzeptieren.

Hinkende Vergleiche

Wir neigen gerne dazu, uns mit anderen Menschen zu vergleichen. Dies ist ein angeborenes Verhalten. Kritisch wird es, wenn diese Vergleiche absolut hinken, wir dies jedoch nicht erkennen und uns herunterziehen lassen.

Vergleiche hinken oftmals deshalb, weil wir der Meinung sind, etwas beurteilen zu können, obwohl uns der Blick hinter die Kulissen fehlt. Wir beneiden unseren Kollegen, der ein wesentlich besseres Gehalt erhält als wir, dem ständig neue Projekte zugewiesen werden und der beruflich einfach erfolgreich ist. Dass er deswegen ständig Überstunden leistet, seine Kinder unter der Woche nicht sieht und sogar bereits die Ehe erste Risse erfährt, das wissen wir natürlich nicht.

Wir sehen bei Instagram frühere Klassenkameraden. Gefühlt fährt jeder von ihnen vier Mal im Jahr für stets 5 Wochen in den Urlaub in die Karibik, nach New York oder Tokyo. Dass sie sich während der letzten Reise verletzt haben, ausgeraubt wurden, in der Wohnung zuhause eingebrochen wurde, sie sich von ihrem Partner während des Urlaubs getrennt haben oder nur verreisen, weil sie sich scheiden lassen und ablenken wollen, das können wir natürlich nicht riechen.

Beginne, Dinge einzufordern

Traust du dich, für deine eigenen Wünsche einzustehen? Traust du dich, deine eigene Meinung zu sagen? Gelingt es dir, Dinge abzulehnen und ein lautes „Nein“ auszusprechen?

Gerade diese Aspekte fallen besonders schwer, wenn es nicht all zu gut um unsere Selbstsicherheit bestellt ist. Wer sich allerdings traut, Rechte die ihm zustehen einzufordern, wer nicht immer „Ja“ und „Amen“ sagt, wer auch Dinge ablehnt auf die er keine Lust hat, der wird von seinem Umfeld plötzlich ganz anders wahrgenommen.

Kollegen oder Freunde sind es meist zu Beginn noch nicht gewohnt, von uns Gegenwind zu erfahren und werden entsprechend ablehnend reagieren. Wenn sie allerdings merken, dass sie auch durch Schmollen nicht weiterkommen und wir tatsächlich unserer Meinung treu bleiben, werden sie uns schon bald mit mehr Respekt entgegentreten, was sich wiederum positiv auf unser Selbstwertgefühl auswirkt.

selbstsicher werden und starkes Selbstbewusstsein entwickeln

Nimm das Verhalten anderer nicht persönlich

Viel zu oft lassen wir das Verhalten anderer Menschen sehr nahe an uns heran. Sogar von uns gänzlich unbekannten, fremden Personen. So kommt es, dass wir abends wach im Bett liegen und immer noch an den Fahrradfahrer denken, der uns wutentbrannt etwas hinterher gebrüllt hat.

Hier hilft es, sich vor Augen zu führen, dass das Fehlverhalten anderer nichts mit uns zu tun hat.

Denke nur zurück an den Montagmorgen, als dich dein Chef zu Unrecht angebrüllt hat. Noch Tage später hast du sein wutverzerrtes Gesicht vor dir gesehen. Klar, du hast ein Dokument falsch ausgedrückt. Dennoch hat er völlig überreagiert. Dass der Grund hierfür darin lag, dass Samstagnacht seine Frau sich von ihm getrennt hat, kannst du nicht wissen. Er lässt einfach seinen Frust an dir aus.

Ähnlich gestaltet es sich mit dem Korb, den du von der süßen Blondine am Bahnsteig bekommen hast. Klar, Zurückweisung schmerzt immer. Dass sie sich jedoch noch nicht bereit fühlt, sich zu daten oder zu flirten, hat nichts mit dir zu tun, sondern mit ihr alleine.

Wer im Umgang mit Frauen oder grundsätzlich mit anderen Menschen selbstsicher werden möchte,  muss sich immer wieder ins Gedächtnis rufen, dass derjenige ein Problem mit sich selbst hat, nicht mit dir. Du dienst in solchen Momenten nur als Ventil. Das ist alles andere als schön, darf dich aber nicht in deinem Glauben an dich selbst erschüttern.

Selbstsicher werden wir dann, wenn wir mit uns selbst im Reinen sind. Wir beurteilen stets in einer sozialen Interaktion, ob wir einen anderen Menschen als selbstsicher einstufen würden. Selbstsicherheit im Umgang mit unserem Umfeld entsteht jedoch erst aus einem gesunden Selbstbewusstsein heraus.

Unser Umfeld färbt auf uns ab

Die Menschen, mit denen wir uns tagtäglich umgeben entscheiden maßgeblich, wie wir uns fühlen. Es wurde bereits angesprochen, dass es toxische Beziehungen gibt. Vielleicht hast du selbst schon einmal diese Erfahrung gesammelt, ohne dir richtig darüber bewusst gewesen zu sein.

Wer sich in seiner Freizeit ausschließlich mit Freunden trifft, die immer nur thematisieren, wie schlecht es ihnen geht, der lenkt irgendwann selbst seinen Fokus nur noch auf alles Negative. Arbeiten wir in einer Firma, in der sich alles Kollegen nur beschweren, die gesamte Zeit gelästert und gestritten wird, werden wir auch privat frustriert.

Hören wir von allen Bekannten immer nur die Worte „Das geht nicht“, „Das klappt nicht, „Das ist zu kompliziert“ tendieren wir dazu, irgendwann ebenfalls nicht mehr an uns zu glauben.

Ganz anders gestaltet es sich, wenn wir uns mit Gewinner-Typen umgeben. Menschen, die eine positive Ausstrahlung haben. Personen, die an sich selbst und ihren eigenen Erfolg glauben. Dies färbt ab und führt automatisch dazu, dass auch wir selbstsicher werden.

Wer sich in seiner Freizeit mit Menschen umgibt, die selbst immer motiviert sind, was sie auch in Angriff nehmen, der spürt, wie auch die eigene Motivation automatisch ansteigt.

Ärgere dich nicht über Fehler, die du begangen hast

Ein jedem von uns unterlaufen Fehler. Mal handelt es sich um Kleinigkeiten, mal fallen diese gravierend aus. Was dich nicht weiterbringt ist, dich über einen Fehler noch Tage, gar Wochen später zu ärgern.

Ja, es ist blöd dass du deine Präsentation vergeigt hast. Ja, es ist dumm gelaufen, dass du zu spät zu einem Termin gewesen bist und deshalb keine Zusage erhalten hast. Sich deswegen fertig zu machen bringt dir jedoch nichts. Und selbstsicher werden wir auch nicht, indem wir uns noch Tage später Vorwürfe machen. Frage dich stattdessen, worin die Gründe lagen, dass dir der Fehler unterlaufen ist und vor allem, was du beim nächsten Mal besser machen kannst.

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Selbstsicher werden, indem wir die Komfortzone verlassen

Kommen wir zum Knackpunkt. Unsere Komfortzone. Jeder Mensch hat eine Komfortzone. In dieser stecken wir fest und machen es uns gemütlich. Die Komfortzone beschreibt keinen Ort wie unser Bett, unser Sofa oder unsere Wohnung, in der wir uns wohlfühlen.

Stattdessen bezeichnet die Komfortzone unsere Lebensweise bzw. unsere Art zu handeln. Die Komfortzone ist der Bereich, in dem wir uns sicher fühlen. In der Komfortzone befinden wir uns beispielsweise dann wenn wir wissen, dass wir etwas verändern müssen, wir uns jedoch nicht trauen und uns nicht überwinden können. Wer in seiner Komfortzone lebt, dem fällt es schwer, sich auf neue Dinge einzulassen, mit alten Gewohnheiten zu brechen oder neue Kontakte zu knüpfen.

Am einfachsten lässt sich unsere Komfortzone durch Beispiele erklären. In den folgenden Beispielen suhlen wir uns förmlich in dieser:

  • Wenn wir Angst davor haben, im Feierabendverkehr mit dem Auto zu fahren und deswegen, Tag für Tag, die Bahn nehmen, obwohl wir uns immer wieder fest vorgenommen haben, uns ans Steuer zu setzen
  • Wenn wir wild entschlossen gewesen sind, beim Team Meeting unsere grandiose Idee vorzustellen und wir dann am Ende doch wieder geschwiegen haben
  • Wir eine hübsche Frau auf der Straße sehen, darüber nachdenken, sie anzusprechen, auf sie zugehen und uns plötzlich umdrehen und einen anderen Weg einschlagen
  • Wir einen Anruf tätigen müssen, das Smartphone in die Hand nehmen, die Nummer eintippen und den Anruf wieder abbrechen
  • Wir mit einem guten Freund ein dringendes Thema ansprechen wollen, Luft holen und am Ende doch wieder darüber sprechen, dass wir am Wochenende den Rasen mähen müssen

Die größte Hürde besteht darin, sich das erste Mal zu überwinden. In diesem Moment müssen wir uns mit unseren Ängsten und Befürchtungen auseinandersetzen. Ist uns dieser Schritt gelungen, sammeln wir die Erfahrung, dass es gar nicht so schlimm gewesen ist. Auch wenn wir beim zweiten Mal aus unserer Komfortzone heraustreten, werden wir uns noch nicht gänzlich wohl dabei fühlen. Wirklich selbstsicher werden wir dann, wenn wir dies noch häufiger wiederholen.

Wir sehen: Weiterentwicklung, persönliches Wachstum oder auch ein starkes Selbstwertgefühl erlangen wir nur dann, wenn wir bereit sind, aus unserer Komfortzone auszutreten. Genau dies kostet jedoch Überwindung.

Über Nacht selbstsicher werden und am Morgen mit einem gestärkten Selbstbewusstsein aufwachen ist leider nicht möglich. Stattdessen handelt es sich hierbei um eine dauerhafte Aufgabe, der wir uns tagtäglich stellen müssen. Möglicherweise hast du erkannt, dass du an genau diesem Schritt scheiterst.

Dein Problem besteht dahingehend, dass du gerne Frauen kennenlernen willst, aber einfach viel zu schüchtern bist? Wir helfen dir! Erkundige dich bei uns nach einem Flirtcoaching für Männer. Unsere Flirtprofis zeigen wir, wie du im Umgang mit Frauen selbstsicher werden kannst.

Hier findest du weitere Tipps, wie du im Umgang mit Frauen selbstsicher werden kannst:

Frauen ansprechen Teil 1: Anmachsprüche im Club

Frauen ansprechen Teil 2: Frauen auf der Straße ansprechen

Frauen ansprechen Teil 3: Frauen ansprechen im Park

Frauen ansprechen Teil 4: Handynummer bekommen

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