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Was du über die offene Beziehung wissen musst

„Ich möchte mich noch ausleben“, „ich habe Angst, etwas zu verpassen“, „ich will mich nicht für mein restliches Leben auf eine Frau/ einen Mann festlegen“.

So oder ähnlich lauten viele Sätze, die wir immer wieder zu hören bekommen.


Die offene Beziehung erscheint wie die Lösung für alle Probleme. Doch fühlt sie sich wirklich derart erfüllend an, wie es uns auf den ersten Blick scheint?

Schließlich kennen wir es entweder aus eigenen, vergangenen Beziehung oder wir bekommen es bei Freunden mit: Immer wieder kommt es zu Betrug und Seitensprüngen, weil es im heimischen Schlafzimmer nicht mehr so richtig läuft oder die Abwechslung fehlt.

Wir wollen eben immer genau das, was wir gerade nicht haben. Als Single beneiden wir all die glücklichen Pärchen, die ihre Liebe fürs Leben gefunden haben. In einer Beziehung kommen immer wieder Erinnerungen an die eigene Freiheit auf, die wir noch zu Single-Zeiten genossen haben.

Bedenke: Eine offene Beziehung bedeutet nicht, dass es keine Regeln gibt

Eine offene Beziehung führen mag für viele wie der Himmel auf Erden klingen. Wir kommen in den Genuss aller Vorteile, die eine Partnerschaft mit sich bringt. Wir sind einander vertraut, verbringen Zeit miteinander, haben Gefühle füreinander.


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Nur, dass eben kein sexueller Frust entsteht Perfekt. Was will man mehr?

Gedanklich stellen wir uns vor, wie wir die eine perfekte, offene Beziehung führen und neben her mit weiteren Frauen schlafen. Ein Träumchen.

Doch das Öffnen einer Beziehung hat schon häufig für das Ende eben dieser gesorgt.

Du willst eine offene Beziehung führen mit ihr

Nicht nur du hast andere Frauen, auch sie hat andere Männer

Viele Menschen bedenken nicht, dass das Führen einer offenen Beziehung für beide im gleichen Maße gilt. Nicht nur du darfst dich anderen Frauen annähern, auch sie hat dann das Recht, sich mit anderen Kerlen zu vergnügen. Wie findest du die Vorstellung, dass ein anderer Mann sie zum Höhepunkt bringt und sie ihre Lust herausschreit, während du alleine in eurer Bude hockst und zockst?

Viele finden die Vorstellung erregend, für sich selbst die Chance zu haben, auch mit anderen schlafen zu können. Wird ihnen jedoch bewusst, dass dieses Recht der Partnerin ebenso zukommt, vergeht ihnen die anfängliche Lust. Plötzlich sind sie nicht bereit, zu teilen.

Die offene Beziehung, um die Partnerschaft zu retten

Häufig wird eine offene Beziehungsform dann vorgeschlagen, wenn es in der Partnerschaft kriselt. Die Luft ist raus, der Alltag ist eingekehrt, wir streiten uns in nicht geringem Maße wegen unnötigen Dingen. Der Sex wird weniger und wir merken, dass wir uns immer mehr auch von anderen Frauen angezogen fühlen.

Häufig wird die offene Beziehung dann vorgeschlagen, wenn sich die Partnerschaft in einem maroden Zustand befindet. Nicht selten wird diese Beziehungsform sogar erst dann zur Sprache gebracht, wenn diese durch einen drohenden Seitensprung bedroht wird.

Da ist diese eine Frau, der wir immer wieder begegnen und die so verdammt anziehend auf uns wirkt. Und wir wissen, dass wir ihr nicht mehr lange widerstehen können. Da wir jedoch zuhause ein gemachtes Nest haben und dieses nicht riskieren wollen, möchten wir uns den Seitensprung vorher lieber legitimieren lassen.

Ist doch eine prima Idee, oder nicht?

Soll die monogame Beziehung in eine offene Partnerschaft verwandelt werden wenn diese bereits eher schlecht läuft, ist von diesem Schritt nur abzuraten.

Grundsätzlich sollte die Intention hinter der offenen Beziehung eine der Hauptrollen spielen, weshalb wir uns für diese entscheiden.

Wünschen wir uns eine geöffnete Partnerschaft, weil wir den Partner von ganzem Herzen lieben, wir jedoch wissen, dass wir auf Dauer unsere Sexualität mit nur einem Menschen nicht ausleben können?

Oder sehnen wir uns nach einer offenen Beziehung, weil es nicht mehr sonderlich gut läuft, im Bett nichts mehr passiert und wir wissen, dass wir kurz davon sind, in ein fremdes Bett zu hüpfen?

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Wer eine offene Beziehung führen möchte, muss seine Eifersucht unter Kontrolle halten

Das Führen einer offenen Beziehung kann zu einer noch niemals in diesem Ausmaß vorhanden gewesener Eifersucht beitragen.

Sind wir uns einst der Partnerin immer sicher gewesen, merken wir jetzt, wie sich ein völlig unbekanntes Gefühl in unserer Magengegend ausbreitet, sobald sie erzählt, dass sie mit ihren Freundinnen feiern gehen möchte.

Wer dem Partner nicht vollkommen vertraut, der wird immer mit dem Angstgefühl leben, dass der Partner nicht nur einfach mit anderen Menschen schläft, sondern sich vielleicht sogar verliebt.

Sobald einer von beiden feststellt, dass die offene Beziehung zu einer nicht vorhersehbaren Eifersucht führt, muss direkt das Gespräch gesucht werden.

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Voraussetzungen, damit eine offene Beziehung gelingen kann

Eine offene Partnerschaft kann nur dann gelingen, wenn beide im gleichen Maße fähig sind, Liebe und Sex voneinander zu trennen.

Weiß einer von beiden, dass Sex bei ihm zu Gefühlen führt, sollte die Idee einer offenen Beziehung direkt vom Tisch sein.

Zudem müssen von Beginn an klare Regeln abgesprochen werden.

Was ist erlaubt, was nicht? Wo wollt ihr Grenzen setzen?

Eine offene Beziehung führen bedeutet nicht zwangsläufig, dass der Sex mit anderen Personen erlaubt ist. Stattdessen kann die offene Beziehung auch derart definiert werden, dass Flirten, Küssen und Berührungen erlaubt sind.

Bedeutet eine offene Beziehung, dass sich beide nicht genügend einander lieben?

Die offene Beziehung entspricht in unserem Kulturkreis nicht dem Standard. Wer mit Bekannten oder Freunden darüber spricht, dass er und die Partnerin eine offene Beziehung führen, wird wohl zunächst mit großen Augen angestarrt, anschließend mit Fragen gelöchert. Zum Schluss fällt dann der Satz „Also wenn ihr mit anderen schlaft, dann kann das keine wahre Liebe sein“.

Wie steht es um diesen Satz?

Die offene Beziehung ist definitiv nicht für jeden das Richtige. Daher ist es kaum überraschend, dass Außenstehende oftmals mit Unverständnis darauf reagieren. Dieses Unverständnis, dass eine offene Beziehung darauf hindeute, dass die Gefühle füreinander nicht tief genug seien, rühren aus dem folgenden Gedankengang:

In einer monogamen Beziehung kommt es dann zum Sex mit einer Person außerhalb der Beziehung, wenn diese nicht mehr als erfüllend empfunden wird. Daher knüpfen diese Menschen gedanklich die Verbindung, dass Sex mit einem Fremden immer auch mit einem Mangel an Gefühlen einhergeht.

Natürlich muss dies nicht zutreffend sein.

Im Gegenteil. Zu wissen, dass der Partner/ die Partnerin auch mit anderen schläft und wir diesen uns wichtigen Menschen eben nicht gänzlich für uns alleine haben, kann das Feuer in der Beziehung stärken und unsere Gefühle intensivieren.

Selbst das Vertrauen kann dadurch ansteigen. Wir müssen schließlich darauf vertrauen, dass die Partnerin zwar mit anderen Männern auf gleiche Weise Intimitäten austauscht wie mit uns, aber dass sie sich dennoch nur bei uns fallen lassen kann und angekommen fühlt.

Ich wünsche mir ein Sexabenteuer

Kläre zunächst für dich selbst, ob du wirklich eine offene Beziehung führen möchtest

Bevor du das Thema bei deiner Partnerin ansprechen möchtest, solltest du mit dir selbst klären, ob dies wirklich das ist, was du dir wünschst. Hast du Lust darauf, einfach weil du sexuelle Abwechslung liebst, obwohl du wirklich tiefe Gefühle für deine Partnerin hast? Und kommst du mit der Vorstellung klar, dass auch sie mit anderen schläft?

Oder wünschst du dir nur eine offene Beziehung, weil eine andere Frau deine Aufmerksamkeit erregt hat und du nicht fremdgehen willst? Denn diese Motivation ist eine denkbar Schlechte.

Wäge, bevor zu mit ihr darüber sprichst, erst für dich genauestens ab, ob die offene Beziehung das ist, was du dir wirklich wünschst.

Du lebst derzeit in keiner Beziehung, weil deine Chancen bei Frauen ziemlich schlecht sind? Du weißt auch nicht, was du verändern kannst, damit du beim anderen Geschlecht besser ankommst?

Dann erkundige dich bei uns nach einem Flirtcoaching für Männer. Unsere Flirtprofis zeigen dir, wie es dir gelingt, in deinem Alltag aktiv auf fremde Frauen zuzugehen, mit ihnen zu flirten und und am Ende sogar ihre Nummer zu bekommen. Damit auch du endlich die Richtige findest.

Du möchtest eine offene Beziehung führen? Hier findest du weitere Tipps:

Was macht eine offene Beziehung eigentlich aus?

Verschiedene Beziehungsarten Teil 1: Die offene Beziehung

Offene Beziehung: 9 Fragen und Antworten, die wirklich weiterhelfen

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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