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Viele Menschen verbringen ihr gesamtes Leben damit, unglücklich zu sein

Im Grunde sehnen wir Menschen uns alle nach demselben: Glück. Wir wollen ein glückliches und erfülltes Leben führen. Doch genau dieses haben die wenigsten Menschen. Die meisten verbringen ihren Alltag mit der gewohnten Monotonie.

Morgens vor der Arbeit gibt es stets dasselbe zum Frühstück. Auf der Arbeit warten, wie jeden Tag, dieselben Aufgaben auf uns. Abends nach Hause gekommen werden wir vom Chaos in unserer Wohnung begrüßt. Wir gehen einkaufen, schmeißen uns eine Pizza in den Ofen, setzen uns vor den Fernseher und glotzen in die viereckige Kiste. Ein erfülltes Leben fühlt sich anders an.


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Doch woran liegt es, dass wir so unglücklich sind? Weshalb fühlen wir uns unerfüllt? Weißt du überhaupt die Antwort darauf? Kannst du benennen, was dich unglücklich macht?

Wer nicht länger ein unglückliches sein möchte, muss herausfinden, was ihn unglücklich macht

Siehst du dich in der Lage klar zu bewerten, was genau dich unglücklich macht? Nur, wenn wir uns über die Aspekte im Klaren sind, die dazu beitragen, dass wir uns unglücklich fehlen, können wir etwas an unserer Situation verändern.

Oftmals ist es das Gesamtpaket, das einfach nicht stimmt. Es ist das Gefühl, dass das gesamte Leben aus den Fugen gerät und nichts mehr in der richtigen Bahn verläuft. Wir sind unzufrieden mit unserem Job, kommen mit den Kollegen nicht klar, wir hassen es, dass wir Single sind und suchen schon lange nach einer passenden Partnerin, wir können das Viertel in dem wir wohnen nicht mehr ausstehen und insgesamt sind wir vom Neid zerfressen, dass unsere Freunde ein scheinbar perfektes Leben führen.

Hinzu kommt, dass wir uns über die letzten Jahre haben gehen lassen und uns im Spiegel gar nicht mehr erkennen.

Herrscht eine solche, insgesamt Unzufriedenheit, ist es wichtig, diese in kleinen Schritten anzugehen, um uns aus diesem Loch wieder herauszukämpfen.

Welche der Aspekte, die maßgeblich zu unserer Unzufriedenheit beitragen, können wir in Angriff nehmen und verändern? Hierbei sollten wir an jenem Aspekt als erstes arbeiten, der uns am meisten belastet.

Doch oft scheuen wir uns davor, wirklich an einer Veränderung zu arbeiten.

Zu tief stecken wir in unserer Komfortzone. Selbst, wenn diese unbequem sein mag. Der Mensch ist ein Wesen, dem es zusagt, wenn Dinge weiterhin so fortlaufen, wie sie auch in der Vergangenheit geschehen sind. Mit dieser Einstellung wird sich jedoch nichts in unserem Leben verändern und wir werden auch weiterhin unglücklich sein.

Nimm daher unbedingt die Punkte in Angriff, die du selbst in der Hand hast. Du ärgerst tagtäglich auf deiner Arbeit, du beschwerst dich und meckerst, aber verschickst doch keine Bewerbungen an andere Unternehmen? Dann setz dich noch heute an deinen Laptop und halte Ausschau nach Stellenanzeigen.

Du hasst deinen Anblick im Spiegel und wünschst, du wärst wieder so fit, wie du es bis vor einigen Jahren noch gewesen bist? Weshalb zögerst du noch länger? Stell deine Ernährung um und treibe wieder mehr Sport!

unglücklich sein

Lerne, Dinge die du nicht (ohne größere Eingriffe) ändern kannst, zu akzeptieren

Jeder Mensch hadert in seinem Leben mit gewissen „Makeln“ an sich selbst. Männern fällt es beispielsweise oftmals schwer zu akzeptieren, wenn das Haar lichter wird und die Geheimratsecken langsam größer werden (was bei vielen oftmals schon mit Mitte zwanzig beginnt).

Manche Männer hadern mit ihrem Bartwuchs, andere empfinden sich als zu klein und glauben, dass sie aufgrund ihrer Körpergröße niemals eine Partnerin finden werden.

Manche Frauen leiden wirklich psychisch an ihrer vermeintlich großen Nase oder ihren scheinbar zu kleinen Brüsten und fühlen sich daher nicht als vollständige Frau.

Wir können vieles an unserem Leben und unserem Körper verändern, doch leider nicht alles. Die vermeintlich krumme Nase, der geringe Bartwuchs, die nicht perfekten Brüste, die Aspekte gehören doch zu uns dazu! Anstelle uns unter Messer zu legen und unseren Fokus nur auf diesen „Makel“ zu lenken, sollten wir uns lieber auf all das Positive an uns und unserem Leben konzentrieren.

Manchmal ist es notwendig, den Kontakt zu anderen Menschen zu beenden

Oftmals haben wir Bekannte im Freundeskreis, mit denen wir viel Zeit verbringen und die uns herunterziehen, ohne dass wir es merken. Hierbei handelt es sich häufig um Menschen, die viel meckern, stets das Negative sehen, eher pessimistisch eingestellt sind und denen alles schnell lästig und zu viel wird.

Gehen wir mit diesen Menschen gemeinsam aus, ziehen sie ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter. Erzählen wir ihnen von unserem Urlaub, freuen sie sich nicht für uns, sondern erklären nur, dass solch ein Urlaub ja gar nichts für sie wäre. Es ist vollkommen gleich, was wir zu erzählen haben, sie machen alles zunichte und geben uns das Gefühl, dass die Dinge, wie wir erreicht haben, nichts wert sind. Dass das Leben, das wir führen, nicht vertretbar sei. Und überhaupt, wie kann es uns nur einfallen, noch Single zu sein und nicht längst in einer festen Partnerschaft zu leben bzw. verheiratet zu sein?

Ist das Treffen vorbei, sind wir froh, wieder nach Hause kehren zu können. Umgekehrt haben wir von Beginn an eigentlich keine Lust uns mit dieser Person zu treffen und sind völlig unmotiviert wenn es darum geht, eine Verabredung mit diesen Freunden auszumachen.

Sobald wir spüren, dass wir Freunde in unserem Bekanntenkreis haben, deren Umgang uns nicht gut tut, eben weil sie uns ein schlechtes Gefühl vermitteln, sollten wir uns dringend durch den Kopf gehen lassen, ob es nicht besser ist, sich von diesen Menschen zu lösen.

Dieser Gedanke mag kaltherzig klingen. Doch leider ist es einfach so, dass Menschen sich weiterentwickeln, oftmals in verschiedene Richtungen. Gut möglich, dass wir noch vor einigen Jahren richtig viel miteinander anfangen konnten. Doch wenn wir mittlerweile nur noch aus reiner Höflichkeit den Kontakt halten, uns die Treffen jedoch ansonsten nichts mehr geben, uns sogar herunterziehen, ist es legitim, wenn wir mit diesen ehemals guten Freunden den Kontakt aufgeben.

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Du willst nicht länger unglücklich sein, weil du Single bist?

Ab einem gewissen Alter können viele Menschen das Leben als Single nicht mehr genießen. Sie spüren mehr und mehr, dass sie gerne eine Familie gründen möchten und haben Angst, dass ihnen die Zeit hierfür abläuft.

So kommt es, dass sie das Leben als Single absolut nicht mehr genießen, sondern sich unter Druck setzen und beinahe schon verzweifelt auf der Suche sind. Doch auch die Menschen in der Umgebung spüren deren Verzweiflung. Wer sich selbst und sein eigenes Lebensglück ausschließlich davon abhängig macht, ob er einen Partner hat, der wirkt nach außen bedürftig und schreckt andere Singles durch diese Art ab.

Dies führt dazu, dass die Betroffenen noch länger als gewünscht Single bleiben und dabei gar nicht merken, dass ihr eigenes Verhalten, das Klammern und starke Hoffen auf eine Beziehung die Aspekte sind, die die anderen verprellen.

Versuche, entspannter zu werden! Nimm die Gelegenheiten, die sich für dich zum Flirten ergeben wahr, aber hoffe nicht bei jeder Begegnung mit einer anderen, dass sie die nächste Frau sein wird, die du wirst heiraten können.

Sieh die Flirts mit anderen Frauen als das, was sie sind. Ein lockeres Kennenlernen und Abtasten, ob man sich sympathisch ist und sich auf einer Wellenlänge befindet. Selbst dann, wenn es zum ersten Date kommt, sind die Themen Partnerschaft und Beziehung noch zu früh. Genieß doch erst einmal den aufregenden Tag mit ihr, anstelle dir schon Gedanken über eine gemeinsame Zukunft zu machen.

Nach mehreren Treffen kannst du bereits besser abschätzen, ob ihr wirklich gut miteinander harmoniert, dann kannst du das Thema Partnerschaft immer noch ansprechen.

Was erfüllt dich und macht dich glücklich?

Wir alle hegen Träume, die wir uns gerne erfüllen würden. Jeder hat Sehnsüchte, an die er nachts im Bett denkt. Was sind deine Wünsche und Träume? Welche Dinge würden dich erfüllen? Was macht dich glücklich?

Gibt es ein Land, das du eigentlich schon immer bereisen wolltest? Empfindest du es als erfüllend, abends in aller Ruhe joggen zu gehen und einfach an nichts denken zu müssen? Wünschst du dir schon lange einen Hund, der dich abends nach der Arbeit begrüßt?

Warum erfüllst du dir deine Träume und Wünsche nicht endlich? Du wirst solange unglücklich sein, solange du in einer momentanen Situation verharrst und dir nicht endlich die Dinge erfüllst, nach denen du dich schon lange sehnst.

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Rücke bitte von der Vorstellung ab, dass du dir durch die Anschaffung materieller Gegenstände zum Glücklich sein verhilfst. Materielle Gegenstände sorgen im Moment des Kaufrauschs für Glücksgefühle, doch diese ebben schlagartig wieder ab.

Oder denkst du wirklich, dass es unbedingt die überteuerte Uhr sein muss und du auch noch in drei Jahren deswegen ein besser Leben haben wirst?

Das einzige, was du dir wirklich sehnsüchtig wünschst, ist eine feste Partnerin? Aber du hast extreme Angst davor, fremde Frauen anzusprechen, mit ihnen zu reden oder gar zu flirten?

Dann solltest du dich unbedingt bei uns nach einem Flirtcoaching erkundigen. Unsere Liebesexperten zeigen dir, wie es dir gelingt, dich zu überwinden und deine Ängste hinter dir zu lassen. Du wirst lernen, wie du ohne Angst auf fremde Frauen zugehen und sie ansprechen kannst. Damit auch du endlich die Richtige findest. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.

Du willst nicht länger unglücklich sein? Hier findest du weitere Beiträge:

Langweiliges Leben als Single? Weshalb du wirklich unglücklich bist

Unglücklich in der Beziehung – Weshalb wir uns dennoch die Trennung nicht trauen

Unglücklich vergeben – Woran du erkennst, dass eure Beziehung am Ende ist!

 

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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