Bist du ein Mann oder eine Frau?
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Geht eine gemeinsame Zeit zu Ende, ist dies immer besonders schmerzhaft.

Trennungen sind immer schrecklich. Hierbei spielt es keine Rolle, wie lange das Paar zusammen durch das Leben gegangen ist. Egal ob ein Jahr, fünf oder zwanzig Jahre. Vielleicht seid ihr auch nie zusammen gewesen, sondern er hat dich über Monate, gar Jahre hingehalten. Auf etwas Festes mit dir hat er sich allerdings nie eingelassen. Vielleicht hatte er auch Frau und Kind und hat dich all die gemeinsame Zeit damit getröstet, dass er sich bald scheiden lassen werde. Was natürlich nie passiert ist.

Fakt ist: Plötzlich liegt das Leben in Scherben. Auf einmal stehen wir da, ohne diesen Menschen, der uns so viel bedeutet. Ohne diese Person, der wir alles gegeben haben, und von der nie etwas zurück kam.


+ Sommeraktion +

Wie sollen wir damit nur abschließen?

Seit Wochen überkommen uns, wie aus dem Nichts heraus, Heulkrämpfe. Wir wissen nicht, wie wir den Alltag durchstehen sollen. Wir schaffen es mit Müh und Not, wieder zur Arbeit zu gehen. Direkt nachdem die Geschichte beendet wurde, mussten wir uns erst einmal krankschreiben lassen. Jetzt kommen wir um 7 Uhr nach Hause, setzen uns in unsere Küche und stecken uns eine Kippe nach der anderen an.

Geraucht hatten wir das letzte Mal vor über sieben Jahren. Essen tun wir eigentlich gar nichts mehr. Und wenn doch, dann nur Fertigpizza. Und Eiscreme. Gerne an den Wochenenden auch bereits zu Frühstück.

Es fehlt uns einfach an Kraft und Energie. Gerade an de Wochenenden können wir uns nicht einmal mehr motivieren, morgens aufzustehen. Stundenlang bleiben wir wach im Bett liegen, bis der Rücken schmerzt und wir Kopfweh bekommen. Danach schleppen wir uns aufs Sofa. Natürlich erst, nachdem wir den Becher Ben & Jerrys aus dem Gefrierschrank geholt haben.

Wir wissen, dass wir uns in einem verdammt negativen Strudel befinden. Wir sind in einem Loch und merken, dass wir da irgendwie nicht von alleine raus kommen. Im Gegenteil. Gefühlt wird es mit jedem Tag schlimmer. Gleichzeitig ist uns bewusst, dass wir irgendetwas verändern müssen, wenn es eines Tages wieder bergauf gehen soll. Dass wir irgendetwas tun müssen, wenn wir endlich mit der Beziehung abschließen wollen.

Die ersten Schritte, die dir aus dem Loch helfen

Keinerlei Kontakt zu ihm, um endlich abzuschließen

Der vermutlich schwerste Punkt: Keinerlei Kontakt zu ihm.

Natürlich wissen wir, die hart das ist. Schließlich kreisen unsere Gedanken den gesamten Tag um nichts als um ihn. Ständig gehen wir bei WhatsApp auf sein Profil und sehen nach, ob er gerade online ist. Vielleicht haben wir ihm auch schon mehrere Nachrichten geschrieben. Bei Instagram schauen wir jede seiner Stories. Es interessiert uns nicht, dass ihm angezeigt wird, dass wir diese gesehen haben. Wir stalken ihn bei Facebook, obwohl wir wissen, dass er dort nicht aktiv ist.

Ja, wir haben ihn jetzt schon mehrmals weinend angerufen und ihn angefleht, zu uns zurück zu kommen.

Doch genau damit ist jetzt Schluss! Du schadest dir nur selbst! Dein Selbstwertgefühl leidet darunter zusätzlich extrem, schließlich holst du dir mit diesem Verhalten jeden Tag eine erneute Zurückweisung ab. Das schmerzt. Und abschließen kannst du auf diese Weise auch nicht.

Endlich mit der Trennung abschließen

Auszeit: Nimm dir, was dir gut tut

Wenn wir einen starken grippalen Infekt haben, gehen wir zum Arzt, lassen uns krankschreiben und kurieren uns in aller Ruhe aus. Dasselbe bei einer Erkältung.

Warum dann nicht bei Liebeskummer? Bei Liebeskummer ist es das Herz, das geheilt werden muss. Und das funktioniert am besten, indem wir auf unseren Körper hören und das tun, was uns gut tut.

Damit meinen wir nicht unbedingt, dass du dich über Wochen krankschreiben lassen sollst.

Damit meinen wir, das du das tust, wonach dir der Sinn steht. Du fühlst dich beim Blick in den Spiegel unwohl? Dann geh zum Frisör und lass dir deine Spitzen schneiden. Gönn dir eine Thaimassage. Geh shoppen, wenn du Lust darauf hast. Unternimm lange Spaziergänge. Koch dir etwas Leckeres (ja, auch für dich alleine zu kochen lohnt sich).

Es gibt etwas, was du wirklich schon lange haben wolltest? Eine teure Anschaffung, die du dir bisher verkniffen hast? Gönn sie dir!

Räume aus deinem Blickfeld, was dich an ihn erinnert

Ob nach einer kurzen Liaison oder einer langen Beziehung: Meist stehen immer irgendwelche Gegenstände in der Wohnung herum, die uns an den anderen erinnern.

Etwa die Rotweingläser, die er uns geschenkt hat, obwohl wir keinen Wein trinken. Das gemeinsame Bild in der Vitrine. Sein Shampoo in unserer Badewanne. Das Plüschkissen mit Herzaufdruck.

Beseitige diese Dinge. Du musst sie nicht wegwerfen, aber du solltest sie wenigstens in einen Karton räumen und diesen in den Keller oder auf den Dachboden stellen. So wirst du nicht die gesamte Zeit an ihn erinnert.

Halte dir vor Augen, dass die Trennung auch Gutes mit sich bringt

Jeder Trennung wohnt immer auch Positives inne. Auch dann, wenn du dir jetzt noch nicht dessen bewusst bist. Doch jeder Mensch hat negative Eigenschaften und Charakterzüge an sich.

Auch er.

Natürlich hast du noch Gefühle für ihn. Natürlich wünschst du ihn dir zurück. Und doch. Erinnere dich bitte an all die Szenarien, in denen er grundlos eifersüchtig gewesen ist. In denen er dir verbieten wollte, dich mit deinen Freundinnen zu treffen. In denen er dir vorgehalten hat, wie ekelhaft er Frauen finde, die Alkohol trinken.

Die Momente, in denen er sich mit deinem Bruder gestritten hat. Die Momente, wenn du dir tolle Aktivitäten für eure Wochenenden herausgesucht hast, dich auf das schöne Wochenende mit ihm gefreut hast und er derart mies drauf war, dass er ein Gesicht gezogen hat und euch das gesamte Wochenende versaut hat. Die Momente, in denen er dich nachgeäfft oder mit Absicht provoziert hat.

Derartiges wirst du jetzt nicht mehr erleben. Gott sei Dank.

Nutze die Trennung als Chance, dein Verhalten zu reflektieren

Niemand ist perfekt. Auch wir selbst nicht. Natürlich machen wir uns nach einer Trennung ohnehin zahlreiche Vorwürfe. Wir sind überzeugt, dass wir uns hätten anders verhalten sollen, dass wir dem anderen vielleicht nochmals eine Chance hätten geben sollen, dass es zahlreiche Situationen gab, in denen wir anders hätten reagieren sollen etc.

Zu viele Vorwürfe nach der Trennung zermürben uns nur selbst!

Allerdings, wenn bereits einige Wochen ins Land gezogen sind, sollten wir durchaus diesen Neubeginn nutzen, um auch unser eigenes Verhalten zu reflektieren. Denn mit Sicherheit haben auch wir nicht immer perfekt agiert.

<h2>Geht eine gemeinsame Zeit zu Ende, ist dies immer besonders schmerzhaft.</h2> Trennungen sind immer schrecklich. Hierbei spielt es keine Rolle, wie lange das Paar zusammen durch das Leben gegangen ist. Egal ob ein Jahr, fünf oder zwanzig Jahre. Vielleicht seid ihr auch nie zusammen gewesen, sondern er hat dich über Monate, gar Jahre hingehalten. Auf etwas Festes mit dir hat er sich allerdings nie eingelassen. Vielleicht hatte er auch Frau und Kind und hat dich all die gemeinsame Zeit damit getröstet, dass er sich bald scheiden lassen werde. Was natürlich nie passiert ist. Fakt ist Plötzlich steht das Leben in Scherben. Auf einmal stehen wir da, ohne diesen Menschen, der uns so viel bedeutet. Ohne diese Person, der wir alles gegeben haben, und von der nie etwas zurück kam. Seit Wochen überkommen uns, wie aus dem Nichts heraus, Heulkrämpfe. Wir wissen nicht, wie wir den Alltag durchstehen sollen. Wir schaffen es mit Müh und Not, wieder zur arbeit zu gehen. Direkt nachdem die Geschichte beendet wurde, mussten wir uns erst einmal krankschreiben lassen. Jetzt kommen wir um 7 Uhr nach Hause, setzen uns in unsere Küche und stecken uns eine Kippe nach der anderen an. Geraucht hatten wir das letzte Mal vor über sieben Jahren. Essen tun wir eigentlich gar nichts mehr. Und wenn doch, dann nur Fertigpizza. Und Eiscreme. Gerne an den Wochenenden auch bereits zu Frühstück. Es fehlt uns einfach an Kraft und Energie. Gerade an de Wochenenden können wir uns nicht einmal mehr motivieren, morgens aufzustehen. Stundenlang bleiben wir wach im Bett liegen, bis der Rücken schmerzt und wir Kopfweh bekommen. Danach schleppen wir uns aufs Sofa. Natürlich erst, nachdem wir den Becher Ben und Jerries aus dem Gefrierschrank erholt haben. Wir wissen, dass wir in uns in einem verdammt negativen Strudel befinden. Wir sind in einem Loch und merken, dass wir da irgendwie nicht von alleine raus kommen. Im Gegenteil. Gefühlt wird es mit jedem Tag schlimmer. Gleichzeitig ist uns bewusst, dass wir irgendetwas verändern müssen, wenn es eines Tages wieder bergauf gehen soll. <h2>Die ersten Schritte, die dir aus dem Loch helfen</h2> <h3>Keinerlei Kontakt zu ihm</h3> Der vermutlich schwerste Punkt: Keinerlei Kontakt uz ihm. Natürlich wissen wir, die hart das ist. Schließlich kreisen unsere Gedanken den gesamten Tag nichts als um ihn. Ständig gehen wir bei WhatsApp auf sein Profil und sehen nach, ob er gerade online ist. Vielleicht haben wir ihm auch schon mehrere Nachrichten geschrieben. Bei Instagram schauen wir jede seiner Stories. Es interessiert uns nicht, dass er sichert, dass wir diese gesehen haben. Wir stalken ihn bei Facebook, obwohl wir wissen, dass er dort nicht aktiv ist. Ja, wir haben ihn jetzt schon mehrmals weinend angerufen und ihn angefleht, zu uns zurück zu kommen. Doch genau damit ist jetzt Schluss! Du schadest dir nur selbst! Dein Selbstwertgefühl leidet darunter zusätzlich extrem, schließlich holst du dir mit diesem Verhalten jeden Tag eine erneute Zurückweisung ab. Das schmerzt. <h3>Auszeit: Nimm dir, was dir gut tut</h3> Wenn wir einen starken grippalen Infekt haben, gehen wir zum Arzt, lassen uns krankschreiben und kurieren uns in aller Ruhe aus. Dasselbe bei einer Erkältung. Warum dann nicht bei Liebeskummer? Bei Liebeskummer ist es das Herz, das geheilt werden muss. Und das funktioniert am besten, indem wir auf unseren Körper hören und das tun, was uns gut tut. Damit meinen wir nicht unbedingt, dass du dich über Wochen krankschreiben lassen sollst. Damit meinen wir, das du das tust, wonach dir der Sinn steht. Du fühlst dich beim Blick in den Spiegel unwohl? Dann geh doch zum Frisör und lass dir deine Spitzen schneiden. Gönn dir eine Thaimassage. Geh shoppen, wenn du Lust darauf hast. Unternimm lange Spaziergänge. Koch dir etwas Leckeres (ja, auch für dich alleine zu kochen lohnt sich). Es gibt etwas, was du wirklich schon lange haben wolltest? Eine teuere Anschaffung, die du dir bisher verkniffen hast? Gönn sie dir! <h3>Räume aus deinem Blickfeld, was dich an ihn erinnert</h3> Ob nach einer kurzen Liaison oder einer langen Beziehung: Meist stehen immer irgendwelche Gegenstände in der Wohnung herum, die uns an den anderen erinnern. Etwa die Rotweingläser, die er us geschenkt hat, obwohl wir keinen Wein trinken. Das gemeinsame Bild in der Vitrine. Sein Shampoo in unserer Badewanne. Das Plüschkissen mit Herzaufdruck. Beseitige diese Dinge. Du musst sie nicht wegwerfen, aber du solltest sie wenigstens in einen Karton räumen und diesen in den Keller oder auf den Dachboden stellen. So wirst du nicht die gesamte Zeit an ihn erinnert. <h3>Halte dir vor Augen, dass die Trennung auch Gutes mit sich bringt</h3> Jeder Trennung wohnt immer auch Positives inne. Auch dann, wenn du dir jetzt noch nicht dessen bewusst bist. Doch jeder Mensch hat negative Eigenschaften und Charakterzüge an sich. Auch er. Natürlich hast du noch Gefühle für ihn. Natürlich wünschst du ihn dir zurück. Und doch. Erinnere dich bitte an all die Szenarien, in denen er grundlos eifersüchtig gewesen ist. In denen er dir verbieten wollte, dich mit deinen Freundinnen zu treffen. In denen er dir vorgehalten hat, wie ekelhaft er Frauen finde, die Alkohol trinken. Die Momente, in denen er sich mit deinem Bruder gestritten hat. Die Momente, wenn du dir tolle Aktivitäten für eure Wochenenden herausgesucht hast, dich auf das schöne Wochenende mit ihm gefreut hast und er derart mies drauf war, dass er ein Gesicht gezogen hat und euch das gesamte Wochenende versaut hat. Die Momente, in denen er dich nachgeäfft oder mit Absicht provoziert hat. Derartiges wirst du jetzt nicht mehr erleben. Gott sei Dank. <h3>Nutze die Trennung als Chance, dein Verhalten zu reflektieren</h3> Niemand ist perfekt. Auch wir selbst nicht. Natürlich machen wir uns nach einer Trennung ohnehin zahlreiche Vorwürfe. Wir sind überzeugt, dass wir uns hätten anders verhalten sollten, dass wir dem andere vielleicht nochmals eine Chance hätten geben sollen, dass es zahlreiche Situationen gab, in denen wir anders hätten reagieren sollen etc. Zu viele Vorwürfe nach der Trennung zermürben uns nur selbst! Allerdings, wenn bereits einige Wochen ins Land gezogen sind, sollten wir durchaus diesen Neubeginn nutzen, um auch unser eigenes Verhalten zu reflektieren. Denn mit Sicherheit haben auch wir nicht immer perfekt agiert. <h3>Chance, das Leben neu zu sortieren und neue Wege einzuschlagen</h3> Eie Trennung ist immer auch die Chancen, endlich das eigene Leben umzukrempeln und Dinge in Angriff zu nehmen, bei denen wir uns bisher gescheut haben, diese zu verändern. Wenn nicht jetzt, wann dann? Jetzt steht dir niemand im Weg, der dich bremst und hemmt, indem er dir sagt <ul> <li>"Ich will nicht, dass du dich veränderst"</li> <li>"Traust du dir was wirklich zu?"</li> <li>"Ich will, dass du die alte bleibst"</li> <li>"Du hast dich zum Negativen verändert"</li> <li>"Du bist gar nicht mehr du selbst"</li> <li>"Ich erkenne dich nicht wieder"</li> </ul> Jetzt kannst du stattdessen die Dinge in Angriff nehmen, bei denen er dich niemals unterstützt hätte. Du wolltest schon immer wissen, wie du als Blondine aussiehst? Dann mach dir noch heute einen Frisör--Termin. Solange hattest du vor, endlich abzunehmen und Sport zu treiben, doch sobald du ihm dies erzählst hast hat er extra viel Kram zum Naschen gekauft weil er Angst hatte, dass du sonst für andere Männer attraktiv wirst? Dann setz jetzt dein Vorhaben um. Du fandest die Couch Garnitur schon immer hässlich und ausgerechnet diese hat er dir beim Auszug überlassen? Melde Sperrmüll an und geh in Möbelhäuser um dir endlich etwas zu suchen, was dir wirklich gefällt. Streiche das Schlafzimmer endlich in dem schöne Pastell-Traum, de du wir immer gewünscht hast. Schlage beruflich die Richtung ein, mit der du schon so lange liebäugelst. <strong>Nimm dein Leben jetzt in die Hand!</strong> <h3>Lass die Trauer zu</h3> Besonders wichtig und besonders unangenehm: Lass die Trauer zu. Es ist in deiner Situation völlig normal, dass du dich mies fühlst. Wobei mies an dieser Stelle noch gar kein Ausdruck ist. Bei vielen Menschen wirkt sich eine Trennung derart krass aus, dass sie depressipnsähnliche Zustände erreichen. Sie essen nicht mehr. Verlassen das Haus nicht mehr. Sitzen mit leerem Blick auf dem Sofa. Vernachlässigen sich selbst und ihre sozialen Kontakte. Die Trauer zuzulassen ist ein wichtiger und elementarer Schritt, wenn wir dauerhaft die Trennung überwinden möchten. Gerade Männer neige häufig dazu, die negativen Gefühle eben nicht zuzulassen, sondern sich stattdessen direkt in die nächste Beziehung zu stürze und damit abzulenken. Nur, um dann nach wenigen Wochen oder Monaten festzustellen, dass die Neue eben nicht hilft, um über die Ex hinweg zu kommen, sie alles wieder beenden und bei der neuen Frau ebenfalls ein gebrochenes Herz hinterlassen. Bitte mach es besser! Du hast jedes Recht dazu, dich schlecht zu fühlen. Spüre diese Trauer. Die Wut. Die Enttäuschung. Dies wird dir beim Prozess, über ihn hinweg zu kommen, helfen. Und ja, dazu gehört es auch, dass du dich mehrere Tage, vielleicht auch Wochen einigelst und nicht aus dem haus gehst. Dass du nur das Nötigste tust. Dass du dir die Nächte vor dem Fernseher mit einer Packung M&Ms um die Ohren schlägst. <h3>Aktiv bleiben anstelle im Elend zu versinken</h3> Wie eben genannt, ist es unheimlich wichtig, dass du die Trauer mit all ihren Facetten zulässt, spürst und wahrnimmst. Genau so wichtig ist allerdings ebenfalls, dass du nicht in dieser Phase versackst. Dass du dich nicht dauerhaft zurückziehst und mehr und mehr zu einem Eigenbrödler wirst. Du musst auch das Leben wieder für dich entdecken. Ja, am Anfang ist das anstregend und schwierig. Sich mit Freunden treffen, zum Sport zu gehen, den Malkurs zu besuchen oder einfach einzukaufen und zu kochen mag uns ablenken, ist jedoch zeitgleich sehr anstrengend und kräfteraubend. Dennoch ist es wichtig, dass du Step by Step zurück ins Leben findest. <h3>Lenke dich mit Freunden ab</h3> Freunde sind in der Lage, uns aufzufangen, wenn es uns schlecht geht. Und was gibt es besseres, als einen Abend mit den Mädels und der neue Staffel von Gntm, Dschungelcamp oder der Bachelor zu verbringen? Natürlich eignet sich auch jeder andere Trash-Film herrlich für einen Mädelsabend. Und ja, du darfst auch mit deinen Freunde über die Trennung reden. Sie sind gute Zuhörer und können dir wichtige Tipps geben. Beachte bitte allerdings auch eines: Deine Freunde sind nicht dein Psychologe. Mache Menschen fokussiere sich derart auf ihre Trennung und kommen über Monate, gar Jahre nicht über diese hinweg bei jedem Treffen drehe sich die Gespräche immer nur um den Ex und die Trennung. Das ist natürlich alles andere als sinnvoll. Den egal, wie viel Verständnis deine Freunde für dich haben auch sie habe vielleicht Dinge auf dem Herzen, über die sie reden wollen. Zudem wollen sie auch einfach mal einen schönen Abend verbringen, der nicht mit Tränen endet, weil es wieder um deinen Ex geht. <h3>Akzeptiere, dass Rückschläge und schlechte Tage dazu gehören</h3> Die letzten Wochen ging es dir besser. Du hattest irgendwie einen guten Lauf. Du bist morgens aufgestanden und wusstest "Das wird mein Tag". Zu schön, um wahr zu sein. Wie aus dem nichts heraus wirft dich plötzlich ein kleines Erlebnis zurück. Als deine Kollegin erzählt hast, dass sie endlich schwanger ist, hast du zwar gelächelt, doch innerlich bist du gestorben. Jetzt sitzt du wieder zuhause, weinst und fühlst dich wie frisch nach der Trennung. Du hast das Gefühl, dass das niemals besser werden wird. Leider ist es bei der Trauerphase nach der Trennung normal, dass es zu Rückschläge kommt. Bitte erwarte nicht von dir, dass du dich mit jedem Tag besser fühlen musst. De dies wird nicht auf diese Weise geschehen. Stattdessen machst du dir nur selbst unnötigen Druck. Genauso gibt es keine Zeitspanne in der für gewöhnlich eine Trennung verarbeitet sein muss. Wir schließen dann mit der Exbeziehung ab, wenn wir mit ihr abschließen. Fertig. <h3>Lass dich nicht vorschnell auf eine neue Beziehung ein</h3> Viele Menschen beginnen schon wenige Wochen nach der letzen Beziehung sich wieder zu daten, zu verabreden und sich vielleicht sogar wieder auf eine Beziehung einzulassen. Vor allem Männer tendieren hierzu. Das Problem liegt jedoch darin: Lassen wir uns direkt auf etwas Neues ein, habe wir die Altlasten aus der früheren Beziehung gar nicht verdaut. Plötzlich erinnern uns Verhaltensweisen des neuen Partners an das Verhalten des Exfreundes. Alte Emotionen kochen dann wieder in uns auf. Plötzlich kommt es zu zahlreiche Streitigkeiten und der neue Partner versteht die Welt nicht mehr. Nicht nur, dass wir uns damit selbst keinen Gefallen tun. Auch dem anderen Menschen gegenüber ist dies im höchsten Maße unfair. Sei bitte nicht so! Deine letzte Trennung ist schon lange her und du bist mittlerweile komplett drüber hinweg? Dir ging es wirklich schlecht, doch du hast die Trennung voll und ganz aufgearbeitet und fühlst dich wieder bereit für etwas Neues? Doch bisher fällt es dir schwer, Männer in deinem Alltag kennenzulernen? Dann informiere dich bei uns nach einem Flirtcoaching für Frauen. Unsere Flirtprofis zeige dir, wie es dir gelingt, in deinem Alltag mit attraktiven Männern in Kontakt zu komme. Wir freue uns auf deine Kontaktaufnahme Hier findest du weitere Tipps, wie du edluch mit der Trennung abschließen kannst

Chance, das Leben neu zu sortieren und neue Wege einzuschlagen

Wer mit einer Trennung abschließen möchte hat immer auch die Chance, endlich das eigene Leben umzukrempeln und Dinge in Angriff zu nehmen, bei denen wir uns bisher gescheut haben, diese zu verändern.

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Jetzt steht dir niemand im Weg, der dich bremst und hemmt, indem er dir sagt:

  • „Ich will nicht, dass du dich veränderst“
  • „Traust du dir was wirklich zu?“
  • „Ich will, dass du die alte bleibst“
  • „Du hast dich zum Negativen verändert“
  • „Du bist gar nicht mehr du selbst“
  • „Ich erkenne dich nicht wieder“

Jetzt kannst du stattdessen die Dinge in Angriff nehmen, bei denen er dich niemals unterstützt hätte.

Du wolltest schon immer wissen, wie du als Blondine aussiehst? Dann mach dir noch heute einen Frisör–Termin. Solange hattest du vor, endlich abzunehmen und Sport zu treiben, doch sobald du ihm dies erzählst hast hat er extra viel Kram zum Naschen gekauft weil er Angst hatte, dass du sonst für andere Männer attraktiv wirst? Dann setz jetzt dein Vorhaben um.

Du fandest die Couch Garnitur schon immer hässlich und ausgerechnet diese hat er dir beim Auszug überlassen? Melde Sperrmüll an und geh in Möbelhäuser um dir endlich etwas zu suchen, was dir wirklich gefällt. Streiche das Schlafzimmer endlich in dem schöne Pastell-Traum, de du wir immer gewünscht hast. Schlage beruflich die Richtung ein, mit der du schon so lange liebäugelst.

Nimm dein Leben jetzt in die Hand!

Lass die Trauer zu

Besonders wichtig und besonders unangenehm: Lass die Trauer zu. Es ist in deiner Situation völlig normal, dass du dich mies fühlst. Wobei mies an dieser Stelle noch gar kein Ausdruck ist.

Bei vielen Menschen wirkt sich eine Trennung derart krass aus, dass sie depressionsähnliche Zustände erreichen. Sie essen nicht mehr. Verlassen das Haus nicht mehr. Sitzen mit leerem Blick auf dem Sofa. Vernachlässigen sich selbst und ihre sozialen Kontakte.

Die Trauer zuzulassen ist ein wichtiger und elementarer Schritt, wenn wir dauerhaft die Trennung überwinden und mit der Vergangenheit abschließen möchten.

Gerade Männer neigen häufig dazu, die negativen Gefühle eben nicht zuzulassen, sondern sich stattdessen direkt in die nächste Beziehung zu stürzen und damit abzulenken. Nur, um dann nach wenigen Wochen oder Monaten festzustellen, dass die Neue eben nicht hilft, um über die Ex hinweg zu kommen, sie alles wieder beenden und bei der neuen Frau ebenfalls ein gebrochenes Herz hinterlassen.

Bitte mach es besser! Du hast jedes Recht dazu, dich schlecht zu fühlen. Spüre diese Trauer. Die Wut. Die Enttäuschung. Dies wird dir beim Prozess, über ihn hinweg zu kommen, helfen.

Und ja, dazu gehört es auch, dass du dich mehrere Tage, vielleicht auch Wochen einigelst und nicht aus dem Haus gehst. Dass du nur das Nötigste tust. Dass du dir die Nächte vor dem Fernseher mit einer Packung M&Ms um die Ohren schlägst.

Endlich mit der Trennung abschließen

Aktiv bleiben anstelle im Elend zu versinken

Wie eben genannt, ist es unheimlich wichtig, dass du die Trauer mit all ihren Facetten zulässt, spürst und wahrnimmst.

Genau so wichtig ist allerdings ebenfalls, dass du nicht in dieser Phase versackst. Dass du dich nicht dauerhaft zurückziehst und mehr und mehr zu einem Eigenbrötler wirst. Du musst auch das Leben wieder für dich entdecken.

Ja, am Anfang ist das anstrengend und schwierig. Sich mit Freunden treffen, zum Sport zu gehen, den Malkurs zu besuchen oder einfach einzukaufen und zu kochen mag uns ablenken, ist jedoch zeitgleich sehr anstrengend und kräfteraubend. Dennoch ist es wichtig, dass du Step by Step zurück ins Leben findest.

Lenke dich mit Freunden ab

Freunde sind in der Lage, uns aufzufangen, wenn es uns schlecht geht. Und was gibt es besseres, als einen Abend mit den Mädels und der neue Staffel von Gntm, Dschungelcamp oder der Bachelor zu verbringen? Natürlich eignet sich auch jeder andere Trash-Film herrlich für einen Mädelsabend.

Und ja, du darfst auch mit deinen Freunden über die Trennung reden. Sie sind gute Zuhörer und können dir wichtige Tipps geben. Beachte bitte allerdings auch eines: Deine Freunde sind nicht dein Psychologe.

Mache Menschen fokussieren sich derart auf ihre Trennung und kommen über Monate, gar Jahre nicht über diese hinweg. Bei jedem Treffen drehen sich die Gespräche immer nur um den Ex und die Trennung. Auf diese Weise mit der Vergangenheit abschließen? Unmöglich.

Das ist natürlich alles andere als sinnvoll. Denn egal, wie viel Verständnis deine Freunde für dich haben, auch sie habe vielleicht Dinge auf dem Herzen, über die sie reden wollen. Zudem wollen sie auch einfach mal einen schönen Abend verbringen, der nicht mit Tränen endet, weil es wieder um deinen Ex geht.

Akzeptiere, dass Rückschläge und schlechte Tage dazu gehören

Die letzten Wochen ging es dir besser. Du hattest irgendwie einen guten Lauf. Du bist morgens aufgestanden und wusstest „Das wird mein Tag“.

Zu schön, um wahr zu sein. Wie aus dem Nichts heraus wirft dich plötzlich ein kleines Erlebnis zurück. Als deine Kollegin erzählt hat, dass sie endlich schwanger ist, hast du zwar gelächelt, doch innerlich bist du gestorben. Jetzt sitzt du wieder zuhause, weinst und fühlst dich wie frisch nach der Trennung. Du glaubst, du wirst niemals mit der früheren Beziehung abschließen können.

Leider ist es bei der Trauerphase nach der Trennung normal, dass es zu Rückschlägen kommt. Bitte erwarte nicht von dir, dass du dich mit jedem Tag besser fühlen musst. Denn dies wird nicht auf diese Weise geschehen. Stattdessen machst du dir nur selbst unnötigen Druck.

Genauso gibt es keine Zeitspanne in der für gewöhnlich eine Trennung verarbeitet sein muss. Wir schließen dann mit der Exbeziehung ab, wenn wir mit ihr abschließen. Fertig.

Mit einer Trennung abschließen

Lass dich nicht vorschnell auf eine neue Beziehung ein

Viele Menschen beginnen schon wenige Wochen nach der letzen Beziehung sich wieder zu daten, zu verabreden und sich vielleicht sogar wieder auf eine Beziehung einzulassen. Vor allem Männer tendieren hierzu.

Das Problem liegt jedoch darin: Lassen wir uns direkt auf etwas Neues ein, haben wir die Altlasten aus der früheren Beziehung gar nicht verdaut. Denn mit etwas abschließen, was uns wirklich viel bedeutet hat, das benötigt eben auch viel Zeit. Plötzlich erinnern uns Verhaltensweisen des neuen Partners an das Verhalten des Exfreundes. Alte Emotionen kochen dann wieder in uns auf. Plötzlich kommt es zu zahlreichen Streitigkeiten und der neue Partner versteht die Welt nicht mehr.

Nicht nur, dass wir uns damit selbst keinen Gefallen tun. Auch dem anderen Menschen gegenüber ist dies im höchsten Maße unfair. Sei bitte nicht so!

Deine letzte Trennung ist schon lange her und du bist mittlerweile komplett drüber hinweg? Dir ging es wirklich schlecht, doch du hast die Trennung voll und ganz aufgearbeitet und fühlst dich wieder bereit für etwas Neues? Doch bisher fällt es dir schwer, Männer in deinem Alltag kennenzulernen? Dann informiere dich bei uns nach einem Flirtcoaching für Frauen. Unsere Flirtprofis zeige dir, wie es dir gelingt, in deinem Alltag mit attraktiven Männern in Kontakt zu kommen. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.

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Caro

Carolin beschäftigt sich seit Jahren mit den Themen Persönlichkeitsentwicklung und Dating. Nach einem Masterstudium in Kulturwissenschaft hat die gebürtige Esslingerin ihren Weg als Leiterin des Redaktionteams der Flirt University gefunden. Sie entwickelt regelmäßig neue Coaching Methoden und analysiert für unsere Kunden Chats aus dem Online Dating und hat somit schon so mancher Liebe auf die Sprünge geholfen.

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