Flörterbuch Glossar

 

Psychologie

Adaption – Anpassung; Wiedergabe eines bestimmten Verhaltens

Affirmation – wertende, bejahende Eigenschaft

Angewohnheit – Verhaltensmuster routinemäßig abrufen können

Aufmerksamkeit – auf bestimmte Vorgänge oder Gegenstände gerichtete Aufnahmebereitschaft; erhöhtes Aktivierungsniveau

Autonomie – Zustand der Selbstbestimmtheit, Unabhängigkeit und Entscheidungsfreiheit

Beziehungen pflegen – der anderen Person die benötigte Aufmerksamkeit und Achtsamkeit bieten

Beziehungen vernachlässigen – der anderen Person die benötigte Aufmerksamkeit und Achtsamkeit nicht bieten

Biopsychologie – Wechselwirkungen im Körper (z.B. im Gehirn, im Immun- oder Hormonsystem) auf Verhalten, Emotionen, und Kognition.

Commitment – Das Gefühl der Verantwortung gegenüber der anderen liebenden Person

Denk- und Sichtweise  –   seelische Haltungen gegenüber einer Person, einer Idee oder Sache mit unklarer Beziehung zum tatsächlichen Verhalten

Einstellung – seelische Haltungen gegenüber einer Person, einer Idee oder Sache mit unklarer Beziehung zum tatsächlichen Verhalten

emotionale Intelligenz – beschreibt die Fähigkeit, eigene und fremde Gefühle wahrnehmen, verstehen und beeinflussen zu können. Durch sie können erfolgreiche zwischenmenschliche Beziehungen erst entstehen.

Empathie – Vermögen sich in eine andere Person hineinversetzen zu können

Gefühle – Emotionen einer bestimmten Situation zugehörig, seelische Bewertung von Situationen und Ereignissen hinsichtlich der Ziele einer Person

Hemmungen – innerliche Hindernisse, die ein bestimmtes Verhalten zurückhalten

human – menschliches Verhalten

Intelligenz – Fähigkeit vernünftig zu denken, zweckvoll zu handeln und sich effektiv mit seiner Umgebung auseinanderzusetzen

Intimität – Vertrautheit, enge Verbundenheit, Privatheit

Kognition – geistige Erkenntnis und Bewusstmachung der Erfahrung

Konditionieren – erlernen von Reiz-Reaktions-Mustern

Kontrolle – bewusst intendiertes Verhalten

Kreativität – Fähigkeit zur Produktion möglichst vieler und brauchbarer neuartiger Einfälle in einem bestimmten Bereich auch unter Abweichung von herkömmlichen Denkschemata

Manipulation – Beeinflussung des Handelns einer anderen Person

Mental – geistig, gedanklich

Motiv – Konstrukt, das in die Aktivierung und Steuerung von Verhaltensweisen eingreift

Motivation – Aktivierungsgrad des Verhaltens, die Intensität, Beständigkeit sowie Richtung

Nervosität – Aufregung beim Flirten oder vor einem Date

Ovid-Effekt –  Der Ovid Effekt besagt: Wir haben kein Herzklopfen, weil wir uns verlieben, sondern wir verlieben uns, weil wir Herzklopfen haben. Die Erregung, die wir  in einem bestimmten Moment spüren führt zu unspezifischem Stress und damit zur Adrenalinausschüttung. Erst später wird die Erregung vom Gehirn gelabelt: als Angst, Ärger, Erregung oder eben Aufregung und wenn eben dann eine hübsche Frau in der Nähe ist oder ein Mann, den man attraktiv findet, dann bekommt der dieses Label ab, da das Gehirn glaubt, dass er dafür verantwortlich ist. Somit ist eine actionreiche Aktivität die bessere Date Idee als etwa ein Restaurantbesuch.

Performance – Auftreten in der Öffentlichkeit/ in Gesellschaft

Psychoanalyse – analytische Psychotherapie; Theorie über unbewusste psychische Vorgänge

rationales Verhalten – vernunftgeleitetes und an Zwecken ausgerichtetes Denken und Handeln

Reaktion – Verhalten nach einem bestimmten Ereignis

Selbstbewusstsein – selbstsicheres Auftreten, Zufriedenheit mit sich selbst und diese auch auszustrahlen

Stress –  körperliche und geistige Belastung durch äußere Reize

Symphatie –  sich spontan ergebende gefühlsmäßige Zuneigung

Unsicherheit – unsicheres Verhalten, Überforderung in gesellschaftlichen Situationen, Angst und Verunsicherung

Vaginismus – Verkrampfung der Vaginalmuskulatur. Vaginalverkehr kann dadurch sehr schmerzhaft bis unmöglich sein. Vaginismus kann sowohl organische als auch psychische Ursachen haben.

Verarbeiten – psychologische Schockmomente oder Lernprozesse nach innerlicher Auseinandersetzung objektiv bewerten und abschließen können

 


 

Liebe

Ehe –  eine durch Naturrecht, Gesellschaftsrecht und Religionslehren begründete und anerkannte, zumeist gesetzlich geregelte, gefestigte Form einer Verbindung zweier Menschen

Emotionen – Gemütsbewegung; psychisches Phänomen, das durch die bewusste oder unbewusste Wahrnehmung eines Ereignisses oder einer Situation ausgelöst wird

Familie – bezeichnet soziologisch eine durch Partnerschaft, Heirat, Lebenspartnerschaft, Adoption oder Abstammung begründete Lebensgemeinschaft, im westlichen Kulturraum meist aus Eltern sowie Kindern bestehend

Freundschaft – auf gegenseitiger Zuneigung beruhendes Verhältnis von Menschen zueinander, das sich durch Sympathie und Vertrauen auszeichnet

Glück –  ein sehr vielschichtiger Begriff, der Empfindungen vom momentanen bis zu anhaltendem, vom friedvollen bis zu ekstatischem Glücksgefühl einschließt. Nach neuesten Forschungen hängt Glück hauptsächlich von inneren Zuständen, und nicht von externen Zuständen ab. Dies ist ein guter Hinweis zum glücklich werden.

heterosexuell – sexuelles Begehren ausschließlich nach Personen des anderen Geschlechts

homosexuell – gleichgeschlechtliches sexuelles Begehren

Interdependenz – wechselseitige Abhängigkeit von zwei Menschen oder Systemelementen

Liebesbeziehung – Eine Liebesbeziehung ist ein intimes Verhältnis zweier oder mehrerer Personen, bei denen zu Beginn eine gegenseitige Akzeptanz und erotische Anziehung besteht. Außer bei platonischer Liebe ist eine Liebesbeziehung ein sexuelles Verhältnis. Während eine Liebesbeziehung oft mit der Verliebtheit und immer dem Einverständnis der Beteiligten beginnt, kann sie von jedem Beteiligten unabhängig beendet werden.

Partnerschaft – eine gleichzeitig sexuelle und soziale Gemeinschaft zwischen zwei Menschen. Sie ist eine häufig untersuchte Zweierbeziehung. Als moderner Oberbegriff bezeichnet der Ausdruck seit den 1970er Jahren alle auf Dauer angelegten sexuellen Beziehungen, und zwar ohne Ansehen der Rechtsform der Beziehung und ohne Ansehen der sexuellen Orientierung und der Haushalts- und Wohnverhältnisse der Beteiligten. Das Maß der Bindung und der Verpflichtung ist bei einer Partnerschaft höher als bei einer Liebesbeziehung.

platonische Liebe – Liebe unter Freunden; Liebe ohne sexuelle Anziehung

Verliebtheit – ein intensives Gefühl der Zuneigung. Sie wird nach Ansicht von Psychologen von einer Einengung des Bewusstseins begleitet, die zur Fehleinschätzung des Objektes der Zuneigung führen kann. Fehler des anderen können übersehen oder als besonders positive Attribute erlebt werden. Verliebtheit ist kein Dauerzustand, sie besteht als eine Phase über einen längeren oder kürzeren Zeitraum, kann abflauen und sich auflösen oder in Liebe übergehen.

Zuneigung/Zuwendung – ein Gefühl der emotionalen Anziehung einer Person gegenüber


 

Flirt

absolute Beginner – Menschen, die noch nie in einer Beziehung waren

Anmachen – auf eine Person zugehen und ansprechen, um sie kennenzulernen; oft mit plumpen Aussagen in Verbindung gesetzt. Synonyme Verben für eine Anmache: Flirten, baggern, anbaggern, angraben, anbändeln, aufreizen, bezaubern, bezirzen, kokettieren, liebäugeln, plänkeln, poussieren, schöntun, tändeln, turteln, umgarnen, umschmeicheln, umwerben, werben

aufeinander stehen – füreinander sympathisieren, (sexuelles) Interesse entwickeln

auf derselben Wellenlänge sein – ähnliche Sichtweisen und Verständlichkeiten haben

Assoziationskette – Verknüpfungskette, um ein Gespräch stringent voranzubringen

Aufgeschlossenheit – eine Eigenschaft, in der offen gegenüber Sachen reagiert wird

authentisch – egal in welcher Situation man selber bleiben und sich nicht verstellen

Benching – bezeichnet das Verhalten, wenn eine Person sich jemand anderen solange warmhält, bis er jemand „Besseres“ gefunden hat (hier fährst du mehr über Benching)

Blind Date – ein Treffen mit jemandem, den man vorher noch nie gesehen hat

Callback humor – Text Messaging Strategie, die den anderen an schöne gemeinsam erlebte Dinge erinnert („Call back“), um sein Interesse aufrechtzuerhalten

Cuffing – Menschen machen sich im Herbst auf Partnersuche, weil sie in der kalten Jahreszeit nicht alleine sein möchte. Pünktlich zum Frühjahr beenden sie die Beziehung (erfahre hier mehr über Cuffing)

Cushioning – Person befindet sich in einer Beziehung, hat jedoch derart Angst vor dem Alleine sein, dass sie sich weitere Personen warmhält, sollte die Partnerschaft in die Brüche gehen (erfahre hier mehr zum Cushioning)

Dating-App – virtuelles Kennenlern-Portal für Smartphones, durch das sich Menschen zum Date verabreden können. Dating Apps wie Tinder haben das Kennenlernen im 21. Jahrhundert für viele Menschen Grundlegend verändert.

Desinteresse – kein Wunsch nach dem Kontakt zu einer Person

Erwartung – eine Einstellung gegenüber jemanden etwas so zu tun, wie man es sich selber vorher vorgestellt hat

extrovertiert – menschenoffenes und kontaktfreudiges Verhalten

Flirtprofi –  sehr erfahrener und erfolgreicher Experte im Kennenlernen von Frauen

Flirt Chat – Online Chat, der virtuelles Flirten ermöglicht

Gatsbying – beschreibt den Versuch, seinen Schwarm durch tolle Fotos in den sozialen Medien auf sich aufmerksam zu machen (hier findest du weitere Informationen über Gatsbying)

Gesprächsphasen – voneinander abgrenzbare Phasen eines Gesprächs (im wesentl. Eröffnung, Kernphase, Beendigung)

Gesprächsthema – Zentrum des Gesprächsinhalts. Beim Flirten geht eine größte Variation an Gesprächsthemen sowie eine Vertiefung der Inhalte einen Vertrauensgewinn dar.

Ghosting – Über Nacht wird das Date auf sämtlichen Kanälen wie Facebook, WhatsApp und Instagram ohne Angabe von Gründen blockiert (erfahre mehr über Ghosting)

Humor – eine Eigenschaft, die Sachen gelassen sieht bzw. heiter ist. Humor lockert einige Situationen auf, indem es nicht mehr angespannt oder ernst ist

Issing – die Feststellung von dem was ist. Es ist oft speziell zu Gesprächsbeginn sinnvoll den anderen dort abzuholen, wo er oder sie sich gerade befindet. Bei dieser Kommunikationstechnik beschreibst du einfach die Situation. Beispiel: „Ach, du fährst mit dem Fahrstuhl in den Dritten Stock zu Dr. Müller“. Auch kann Issing mit humorvollen Übertreibungen kombiniert werden und so ganz nebenbei zur eigenen Attraktivitätssteigerung genutzt werden: „Ich sehe an deinen 5 Einkaufstüten, du warst gerade shoppen und hast erfolgreich Zara ausgeraubt“.

Körpersprache – Signale, die durch Haltung und Gesten des Körpers ausgestrahlt der Körperspracheexperte Prof. Samy Molcho beschreibt die non-verbale Kommunikation als, „Körpersprache ist wie ein Handschuh, welcher über die menschliche Seele gestülpt ist. Dieser trägt das Innere eines Menschen nach Außen. nach Außen trägt. Unser Körper drückt immer seinen momentanen Zustand aus. Dieser Prozess speilt sich unterbewusst ab.“

Interesse – Wunsch nach intensiviertem Kontakt zu einer Person

introvertiert – zurückhaltendes, dezentes Auftreten im Umgang mit anderen Menschen

Love Bombing – Der Partner wird mit Komplimenten und Aufmerksamkeiten überhäuft und zu einem spätere Zeitpunkt manipuliert und kontrolliert (weitere Informationen zum Love Bombing)

Mingle – Beschreibt den Zustand, wenn zwei Menschen sich wie ein Pärchen verhalten (sofern sie unter sich sind), in der Öffentlichkeit jedoch nicht zueinander stehen. Sie befinden sich irgenwie in einer Beziehung und irgendwie auch nicht (hier findest du mehr über Mingles)

Nummer austauschen – Austausch von Mobilnummern, um auch außerhalb von physischer Nähe in Kontakt treten zu können; den Kontakt aufrechtzuerhalten. Die Nummer von Frauen zu bekommen ist für viele Männer ein Bestätigungssymbol.

Phubbing – Ständiges auf das Handy blicken, obwohl wir uns gerade mitten in einem Gespräch finden. Ein Verhalten, das Beziehung zerstört (weitere Informationen zum Phubbing)

qualifizieren – Wunsch und Bemühungen, dem anderen zu gefallen. Beim Flirten ist der oder die sich qualifizierende immer in der schlechteren Gesprächsposition.

R-Bombing – Bezeichnet das Verhalten eines Menschen, der phasenweise die Nachrichten eines anderen ignoriert (erfahre mehr über R-Bombing in der Dating Phase)

Rendezvous – ein französischer Begriff für Verabredung/Date

schüchtern – introvertiertes und unsicheres Verhalten in der Kontaktaufnahme zu anderen Menschen

Stashing – Der Partner integriert den anderen Partner nicht in sein Leben (erfahre mehr über Stashing)

Suche – Intention und Fundamentalziel des Flirts

Traumfrau –  eine Traumfrau ist die Idealvorstellung einer zu begehrenden weiblichen Person

Traummann – ein Traummann ist die Idealvorstellung einer zu begehrenden männlichen Person

unterhalten – eine Konversation führen

 


 

 

Flirt-Coaching

assoziierter Zustand – der Beobachter betrachtet das Geschehen aus dem eigenen Blickwinkel und verbindet es mit persönlichen Wertvorstellungen

Beobachtung – Analyse der zu coachenden Person, um Fehlerquellen zu finden

Coach – eine Person, die andere Menschen von ihrem derzeitigen Ort zu einem Zielort begleitet. Dabei wendet der Coach professionelle Instrumente und Wissen an, um seinen Klienten voranzubringen.

Dialoganalyse – Beschreibung und Untersuchung mündlicher Texte

dissoziierter Zustand – der Beobachter nimmt eine Vogelperspektive ein durch die er vom eigenen Erleben mental, physisch und emotional getrennt ist

Feedback – zusammenfassende Rückmeldung/Bewertung von der anderen Person

Fehler aufzeigen – Eingreifen, Verbesserungsvorschläge und Anregungen für alternative Verhaltensweisen

Flirtexperte – Profi in der Kontaktaufnahme mit Frauen und Männern, menschenkenntnisreicher Spezialist. Flirtexperten sind regelmäßig in den Medien präsent.

Fortschritte – Verbesserungen im Flirtverhalten, verringerte Fehlerquote

Haltung – Wie die Körperhaltung bei einer Kommunikation ist, kann auch auf die Kommunikation übertragbar sein

Herausforderung – eine Aufgabe, die schwierig ist, aber überwunden werden kann

richtige Atmung – beim Flirten kann es oft wegen Nervosität zu schnellen Sprechen kommen. Die richtige Atmung hilft dagegen

(Selbst)reflexion – Nachdenken über sich selbst; Selbstkritik, kritisches Hinterfragen und Beurteilen des eigenen Denkens, der eigenen Standpunkte und Handlungen

Stütze – helfende Hand beim Annähern an eine Frau

Tipps – Wissen zur Zielerreichung mitteilen und demonstrieren

Training – gemeinsames üben und lernen

Übertragung – die eigenen Flirtfähigkeiten den Coaching-Teilnehmern näherbringen und bestenfalls auf sie abfärben lassen

Wissen – Menschenkenntnis und -Erfahrung

Ziel – Zweck des Coachings und des Instrumentalziels erfolgreicher zu Flirten

zur Seite stehen – intensives Begleiten der zu coachenden Person und Unterstützung bei ihren Zielen

 


 

Kommunikationswissenschaft

Darstellungsweise – Erzählungen/Situationen können auf verschiedenen Weisen dargestellt werden. Ob dramatisch, erfreut oder langweilig- wie es erzählt wird, macht die Geschichte aus.

Aufmerksamkeit – um eine erfolgreiche Kommunikation zu führen.  Es sollte darauf geachtet werden, was der andere sagt.

Medien – Kommunikation kann auch im Internet entstehen, sogar indirekt, indem z.B. eine Werbung alle indirekt mit einer Frage anspricht.

Austausch/Übertragung/Vermittlung – der Vorgang von Informationen während einer Kommunikation

Verständigung – sehr wichtig bei einer Kommunikation, um Missverständnisse zu umgehen

Shared code – gemeinsamer Symbolvorrat

Übereinstimmende Kognition – kann als Synonym für Verständnis und Erkenntnis gesehen werden

Verständnis – verstehen, was der andere meint oder sagen möchte

Wahrhaftigkeit – etwas realitätsnah und wahrheitsgetreu erzählen und keine Übertreibungen verwenden

Richtigkeit/Angemessenheit – die „richtigen“ Dinge zum „richtigen“ Zeitpunkt sagen

Mimik – sichtbare Bewegungen im Gesicht

Gestik sichtbare Bewegungen am Körper

Blickkontakt während des Gespräches den Blick des anderen einfangen und nicht woanders hinschauen, das könnte sonst auf Desinteresse hinweisen

face to face – von Angesicht zu Angesicht mit jemandem sprechen und nicht über das Handy oder dem Computer

Sender – der Kommunikator

Kommunikationsinhalt -Aussage/Botschaft/Bedeutung in einer Kommunikation

Kanal -das Medium, in dem kommuniziert wird

Empfänger – der Empfänger


 

Stimmtraining

Artikulation – Kommunikationsfähigkeit durch eine klare und deutliche Aussprache

Ausstrahlung – Überzeugungskraft durch eine klare Stimme gewinnen

Erfolg durch Stimme – Autorität, Durchsetzungsvermögen, Glaubwürdigkeit und Kompetenz

Wirkung der Stimme – ausgestrahltes Selbstvertrauen und Sicherheit durch eine starke Stimme / Unglaubwürdigkeit und Unsicherheit durch eine schwache, zerbrechliche Stimme

 


 

Pick-Up

Approach (Begriff aus dem sexistischen Sprachgebrauch der Pick Up Artists)Kontaktaufnahme zu einer Frau; Ansprechen

PUA – Coaching – Betreuung von speziellen Pick-Up Profis für Amateure; meist in Bars oder Clubs stattfindend

Eye contact, EC – Blickkontakt

Homepull = Frauen abschleppen (Begriff aus dem sexistischen Sprachgebrauch der Pick Up Artists) –  meist Ziel der Pick-Up Artisten, umschrieben als Spiel und verbunden mit Frauen-manipulierenden Motiven.

FTOW (Begriff aus dem sexistischen Sprachgebrauch der Pick Up Artists)  Schlafe mit zehn anderen Frauen! Dieser Rat wird oft gegeben, wenn ein angehender PUA beginnt sich zu sehr an eine Frau zu hängen (siehe Onenitis). Es soll bewirken, dass der Betroffene die jeweilige Frau loslassen kann und so wieder unabhängig und selbstbewusst handeln kann.

Fuck Buddy, FB (Begriff aus dem sexistischen Sprachgebrauch der Pick Up Artists) – Eine Frau mit der man Kontakt mit dem Fokus auf dem Geschlechtsverkehr pflegt. Weitere Verpflichtungen oder Versprechen gibt es zumindest aus der Sicht des PUA’s nicht. Synonyme: Freundschaft plus, Sexualbeziehung, Freundschaft mit gewissen Vorzügen,  Bettgeschichte

Girlfriend, GF – die feste Freundin

High Self Esteem, HSE – starkes Selbstbewusstsein; das Gegenteil von LSE (Low Self Esteem, geringes Selbstbewusstsein).

Hot Babe, HB  (Begriff aus dem sexistischen Sprachgebrauch der PUA) – Diskriminierend der Frau gegenüber. Heiße Frau. Frauen werden auf einer Skala von 1-10 bewertet.

Indicator of Desinterest, IoD – Ein Anzeichen für sexuelles Desinteresse

intendierte Verhaltensmuster – bewusst beabsichtigtes und antrainiertes Verhalten, um die Frau für sich zu gewinnen oder ins Bett zu kriegen. Der eigene Charakter wird dabei überspielt und kommt nicht zum Vorschein.

Let’s just be friends / Freundschaftszone – „Lass uns einfach Freunde sein!“, häufige weibliche Aussage, die zeigt, dass sie dem Mann Sympathie entgegenbringt, aber kein sexuelles Interesse. Diese Situation ist für den Mann im allgemeinen nur noch schwer wendbar.

Longterm Realtionship, LTR (Begriff aus dem sexistischen Sprachgebrauch der Pick Up Artists) – beschreibt eine langfristige Partnerschaft / Beziehung

Routine (Begriff aus dem sexistischen Sprachgebrauch der Pick Up Artists) – immer gleiches oder wiederkehrendes Gesprächsmuster oder Flirtspiel, das von den PUA bei mehreren Frauen angewandt wird

mentale Manipulation – bewusste Anwendung Frauen-verführender Verhaltensmuster, die mit dem eigentlichen Charakter nichts zu tun haben

Neg  (Begriff aus dem sexistischen Sprachgebrauch der Pick Up Artists) – Eine auf den ersten Blick oft positive Bemerkung über eine Eigenart der Frau, die aber eine fragwürdige/negative Komponente enthält („Schöne Haare … sind die echt?“). Das Vorgehen dient dazu, das Selbstwertgefühl der Frau im Vergleich zu seinem zu senken. Die Flirt University rät Männern davon ab als manipulatives Mittel die Frau niederzumachen. (Zitat Horst Wenzel: „ein wirklich selbstbewusster Mann hat es nicht nötig das Selbstbewusstsein einer Dame runterzubuttern, bevor er sie für sich begeistert.“)

Neuro-linguistisches Programmieren – Ein Kommunikatinsmodell, das einen darin unterstützten kann seine Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern und destruktive eigene Einstellungen und Glaubenssätze zu verändern und so das persönliche Inner-Game zu verbessern.

Onentis (Begriff aus dem sexistischen Sprachgebrauch der PUA)  – kommt von One-it-is, übersetzt: „Es ist die eine“. Onentis ist die Fixierung eines Mannes auf eine spezielle Frau; auch “unglückliche Verliebtheit” und in der PU-Szene als “Krankheit” benannt. Die emotionale Abhängigkeit von einer Frau soll in der Pick-up Szene klar verhindert werden und gilt allgemein als Signal von Schwäche. Empfohlene Gegenmaßname der Pick-Up Szene: FTOW

The Game (Begriff aus dem sexistischen Sprachgebrauch der PUA) – Das Spiel. Das Vorgehen bei der Verführung einer Frau wird in der Community als Game (Spiel) betrachtet. Der Ney-York-Times-Autor Neil Strauss schrieb den Bestseller „The Game – Penetrating the secret society of Pick-Up Artists“. Das Buch prägte den Begriff, in dem Strauss die Anfänge der Pick-Up Szene beschrieb. Das Buch „The Game“ soll nach dem Script von Neil Strauss verfilmt werden.

Ugly Girl (Begriff aus dem sexistischen Sprachgebrauch der PUA) – Ein hässliches Mädchen bzw. eine hässliche Frau

 


 

PD (Personal Development)

 

Limiting Belief – Vorannahmen oder Glaubenssätze in Bezug auf die eigene Person, andere Menschen oder die Umwelt, die das eigene Verhalten und Denken grundlegend beeinflussen und sich somit leicht selbsterfüllen

Charakter – Verhaltenseigenschaften, die einen Menschen ausmachen

Kongruenz – Übereinstimmung von Gesagtem und der Handlung einer Person. Frauen überprüfen beim Flirten immer diese Übereinstimmung und werden immer misstrauischer sobald der Mann inkongruent agiert, also zu lügen scheint. Man spricht bei der unbewussten Überprüfung der Frau auch von Kongruenz-Tests.

Potential – eine Entwicklungsmöglichkeit

Saphiosexuell – Sexuelle Stimulation erfolgt nicht aufgrund des Äußeren des Gegenübers, sondern aufgrund dessen Intelligenz

Selbstbewusstsein – ein sicheres Auftreten

Selbstreflexion – Nachdenken über sich selbst; Selbstkritik, kritisches Hinterfragen und Beurteilen des eigenen Denkens, der eigenen Standpunkte und Handlungen

Selbstidentifikation – Eigenschaften, mit denen man sich identifizieren möchte

Talent – eine Fähigkeit, etwas gut zu tun

Veränderung – Wunsch nach Veränderung von der eigenen Persönlichkeit und dem Wirken auf andere

Zufriedenheit – Selbstfrieden mit dem eigenen Charakter

 


 

 

psychische Verhaltensstörung

 

Agraphobie – Angst vor sexuellem Missbrauch

Androphobie/Arrhenphobie – Angst vor Männern

Ängste – Wunsch etwas zu vermeiden oder zu umgehen; unangenehmes Gefühl von Panik und Unsicherheit

Autismus – unheilbare Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung des Gehirns; Informationen können nicht gefiltert werden

Biografiestress – Stress, den eine Erfahrung aus der Vergangenheit eines Menschens bis in die Gegenwart noch immer auslöst

Borderline-Persönlichkeitsstörung – emotionale Instabilität und mangelnde Impulskontrolle

Burnout – Bezeichnet einen Zustand starker emotionaler Erschöpfung als Folge von extremer Stressaussetzung verbunden mit unzureichender oder gar ganz ausbleibender Erholung

dissoziale Persönlichkeitsstörung – Missachtung sozialer Normen, Regeln und Verpflichtungen, fehlendes Schuldbewusstsein sowie geringe Empathie

Gamophobie – Angst vor der Ehe

Narzissmus –  Selbstverliebtheit; gesteigertes Verlangen nach Anerkennung und Selbstüberschätzung

paranoide Persönlichkeitsstörung – starke Sensibilität gegenüber Zurückweisung, Nachtragen von Kränkungen und übertriebenes Misstrauen. Neutrale und freundliche Handlungen anderer werden als feindlich wahrgenommen.

Phobie – starke Angst vor bestimmten Situationen, Aktivitäten, Personen, Tieren oder Objekten, die einen zwanghaften Wunsch nach Vermeidung auslöst

schizotypische Persönlichkeitsstörung – mangelnde Fähigkeit zu engen persönlichen Beziehungen

 


 

 

Partnerschaft

 

Akzeptanz – ist ein grundlegender Baustein einer Partnerschaft. Es werden auch Dinge an der anderen Person akzeptiert, die man selber nicht machen würde.

Bindungstheorie –  eine psychologische Theorie mit der Annahme, dass Menschen ein natürliches Bedürfnis haben, enge und von intensiven Gefühlen geprägte Beziehungen zu Mitmenschen aufzubauen

Eifersucht – ist eine Angst jemanden an eine andere Person zu verlieren

Lebensgefährte – ein Partner, mit dem man sein Leben teilt, mit dem man aber nicht verheiratet ist

Liebe – Bezeichnung für die stärkste Zuneigung und Wertschätzung, die ein Mensch einem anderen entgegenzubringen in der Lage ist. Der Erwiderung bedarf sie nicht.

Match – Eine Übereinstimmungsmeldung bei der Dating App Tinder, die zeigt, dass beide vorgeschlagenen Kontakte sich gegenseitig gefallen und dies mit einem „Gefällt mir“ angegeben haben

Polyamorie – bezeichnet den Zustand, wenn eine Person gleichzeitig mit mehr als nur einem Partner eine Liebesbeziehung führt

Polygamie – Eine Ehe oder eine eheähnliche Beziehung, die zwischen mehr als zwei Personen geführt wird

Romantik – legt mehr Wert auf Gefühle und Empfingen, als auf Leidenschaft und Sex

Stabilität – In einer Partnerschaft ist eine Stabiliät notwendig, die sich auf Vertrauen, Akzeptanz, Leidenschaft und Gefühlen aufbaut

Superlike – Eine Bewertungsoption bei Tinder, die nur in begrenzter Anzahl verwendet werden kann (einmal pro Tag). Durch einen Wisch nach oben kann eine Person einen Superlike bekommen und erfährt dies über einen blauen Balken, der über demjenigen, der diesen vergeben hat, eingeblendet wird.

Vertrauen – Überzeugung von der Richtigkeit und der Wahrheit von einer Person; Glaube an die guten Eigenschaften; Überzeugung von der Fähigkeit zu bestimmten Handlungen

 


 

 

Sex

Abenteuer-Sex – Sex, der vom Standard abweicht; dabei können verschiedene Dimensionen betroffen sein.

Affaire – sexuelle, mittelfristige Romanze zweier Personen

Bondage – Fesselspiele beim Sex

devot – sexuell unterwürfig

Dominanz  – sexuelle Führung; meistens entsteht eine Kombination aus Dom & Sub

Dreier – Sex zu dritt (z.B. zwei Frauen und ein Mann)

Fetisch – besondere sexuelle Vorlieben (z.B. Fuß)

Kamasutra – Indisches Lehrwerk über Erotik; es enthält Beschreibungen von Positionen beim Geschlechtsverkehr.

Leidenschaft – ist ein Zustand, in der jemand starke Gefühle empfindet

ONS – One Night Stand; sehr kurzer und intensiver Kontakt zwischen zwei Menschen, der allein auf Sex für eine Nacht beruht

Outdoor-Sex – Sex im Freien (z.B. Garten, Schwimmbad)

Saveword – ein Stoppwort beim Sex

Seitensprung – nennt man die Aktion, in der eine Person einer Beziehung mit einer anderen Person fremd geht

Sexologe – Sexualwissenschaftler, therapeutische Beratung bei Problemen mit dem eigenen Körper und der eigenen Sexualität

Sexspielzeug – Gegenstände, die den Spaß beim Sex erhöhen sollen

S&M – Sadomasochismus; sexuelle Stimulation durch Schmerz, Macht oder Demütigung

Submission – sexuelle Unterwerfung

Swinger – Menschen ohne jegliche öffentliche Sexualmoral, die ihre Sexualität voll ausleben möchten. Es werden Partnertausch und Gruppensex praktiziert.

Tele-Dildonik – Konsolen, welche jeweils dem Anderen Lust verschaffen

Telefonsex/Dirty talk – häufig verwendet, um sich auch außerhalb physischer Nähe mit dem anderen sexuelle auszuleben oder das Vorspiel anzuheizen. Dabei kommen die sexuelle Vorfreude oder genaue Handlungen zum Ausdruck.

Vorspiel – Zärtlichkeiten oder auch Aktivitäten vor dem eigentlichen Geschlechtsverkehr, die die Lust erhöhen sollen

 

 


 

Kosmetik

After Shave – Mittel, welches nach der Rasur verwendet wird, um die Haut zu pflegen und einen gewissen Geruch herstellen zu können

Alltags Make-Up – Look, der natürlich und im Alltag tragbar ist

Beautyblender – Eine Art kosmetischer Schwamm, mit dem man Make-Up Produkte auftragen kann

Bleaching – Aufhellung der Zähne durch Bleichmittel, oder andere aufhellende Substanzen

Bodybutter – Produkte mit buttriger Konsistenz, die Feuchtigkeit spenden

Camouflage – Extrem deckendes Make-Up, mit dem Pickel, Narben usw. abgebedeckt werden können

Gesichtsreinigung – Reinigung, die das Gesicht säubert, indem beispielsweise Talg aus den Poren entfernt wird. In Kosmetikstudios kann man diese Leistung beanspruchen.

Haarmaske und Haarkur – Neben dem Shampoo, als Pflege für die Haare gedacht. Diese werden genutzt, um die Haarstruktur zu stärken und die Spitzen zu verwöhnen, damit Spliss vorgebeugt werden kann.

Kosmetikerin – Ausbildungsberuf, bei dem man jegliche kosmetische Fertigkeiten erlernt. Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Künstliche Fingernägel – Unnatürlich hergestellte Nägel, in Form von Acryl oder auch beispielsweise Gel, die auf die natürlichen Nägel befestigt werden.

Lippenbalsam – Pflege für die Lippen, die diese weich und geschmeidig macht

Masken – Zähflüssige Substanzen, die man beispielsweise auf das Gesicht auftragen kann, um einen verbessernden Effekt der Haut erzielen zu können.

ParfumFlüssigkeit mit Duftsoffen

Peeling – Cremeartige Substanz mit Körnern, die abgestorbene Hautschuppen abnehmen soll. Die Haut wird somit weicher.

Ph-Wert – Optimalerweise liegt der Wert einer gesunden Haut bei 5 und 6,5

PuderMake-Up Produkt, das das Gesicht mattiert und die Foundation länger haltbar macht

Rouge – Produkt für die Wangen, das einen natürlichen Frischekick verleihen kann

Shampoo – Mittel, um die Haare zu waschen

Silikone – Synthetische Substanz, das in vielen Kosmetikprodukten vorhanden ist. Wird rein künstlich hergestellt und hat daher einen schlechten Ruf.

Sugaring – Haarentfernugsmethode, die mit Zucker funktioniert.

Vitamin E – Ein sehr wichtiges Vitamin und Inhaltsstoff von Kosmetikprodukten. Diesem wird unter anderem nachgesagt, eine glatte und junge Haut herzuzaubern.

WaxingMethode, die Haare entfernt, mit Hilfe von Wax

 


Style & Styling

AbendgarderobeSchicke Kleidung die man beispielsweise zu besonderen Anlässen tragen kann.

Anzug – Eine formelle Art des Kleidungsstils. Der Anzug besteht aus einer Anzugshose, einem Hemd und dem passenden Sakko

Baggy-Pants – Sehr weite Hosen, die aus der Hip Hop-Szene stammen

Basics – Schlichte Kleidungsstücke, die man sehr gut kombinieren kann. Auf diese kann man hervorragend ein komplettes Outfit aufbauen.

Boyfriend-Jeans – Sehen wie Männerhosen aus, allerdings sind sie für Frauen gedacht. Hierbei wird ein lässiger Look kreiert.

Casual –  Look, der schick, aber trotzdem die nötige Coolness ausstrahlt

Cashmere – Edle und verhältnismäßig teure Naturfaser, aus der Anziehsachen gemacht werden.

Das kurze Schwarze – Das Must-Have in jedem Kleiderschrank einer Frau. Ein kurzes, schwarzes Kleid, welches gut kombinierbar ist.

Denim – Jeansstoff und Look, der mit verschiedenen Stoffen dieser Art spielt.

Destroyed-Look – z.B. Zerstörte Jeans = Löcher-Jeans

Etuikleid – Eng anliegendes, gut sitzendes Kleid

Fledermaus-Ärmel – Ärmel, die weit unter den Achseln geschnitten sind und einen regelrechten „Flügeleffekt“ bewirken.

High Heels – Frauenschuhe, mit einem dünnen, sehr langen Absatz

Hot Pants – Extrem kurze Hosen, die im Sommer getragen werden

Loungewear – Gemütliche Klamotten, die man zu Hause trägt, um entspannen zu können

Overdressed – Dem Anlass entsprechend zu extravagant gekleidet = too much!

Overknee-Stiefel – Stiefel, die bis über die Knie gehen

Oversized – Absichtlich zu groß ausgewählte Kleidung, die einen lässigen Look kreieren soll

Pure-Look – Ein Look mit schlichten Farben und Schnitten, so gut wie ohne Accessoires und Details

Schlaghosen – Hose, bei denen der Schlag unten extrem weit auseinandergeht

Sneaker – Sportschuhe, die allerdings auch im Alltag tragbar sind

Vintage-Look – Alte Vintage-Klamotten, mit neumodischen kombiniert

Zwiebellook – Viele unterschiedliche Kleidungsschichten übereinander gezogen


Sexualkunde

Anal – Sexualpraktik, bei der das männliche Geschlecht in den After des Partners eindringt

A-Punkt (Anterior Fornix Erogenous Zone) – Empfindliche Zone in der Vagina einer Frau

Befruchtung – Ermöglicht die Fortpflanzung zweier Lebewesen, indem die Eizellen verschmelzen

BDSM (Bondage, Discipline, Dominance, Submission, Sadism & Masochism) – Sexualpraktiken und Vorlieben, bei denen Dominanz und Unterwerfung im Fokus stehen. Hier werden beispielsweise Schmerze durch Peitschen ausgelöst, oder auch Fesselspiele vollzogen.

Blowjob – Akt, bei dem das erregte Glied des Mannes, durch den Mund des Partners penetriert wird.

DildoSexspielzeug, das eine Nachbildung eines Penis darstellt

Erektion – Die Geschlechtsteile sind erigiert und werden somit steif.

G-Punkt – Erogene Zone in der Vagina einer Frau, welche zum Orgasmsus der Frau führen kann. Die Existenz ist allerdings nicht bewiesen.

Intimpflege – Pflege für den Intimbereich, welche unter anderem die Rasur, oder auch Wasserzufur beinhaltet.

Kondom – Beliebtes Verhütungsmittel, das vor Schwangerschaften und Geschlechtskrankheiten schütze soll.

Masturbation – Jegliche Stimulation der Geschlechtsteile

Multiple Orgasmen – Nach kurzem Abstand erfolgende Orgasmen

One-Night-Stand – Sex, der eine einmalige Sache bleibt

OralPenetration der Geschlechtsorgane durch den Mund und die Zunge

Penis – Geschlechtsteil eines Mannes

Sexualität – Die sexuelle Orientierung, die ein Mensch hat. Man unterscheidet beispielsweise zwischen Homo-, Hetero-, A-, Bi- oder Pansexualität. Allerdings wird hier auch noch unter anderem die geschlechtliche Identität zugezählt.

Schwangerschaft – Phase, in der die Frau eine erfolgreiche Befruchtung hinter sich hat und nun ein Baby in sich trägt, um es nach ungefähr 9 Monaten zu gebären.

Sperma – Die Samenflüssigkeit eines Mannes

Vagina – Das Geschlechtsorgan einer Frau

VibratorSexspielzeug, das durch Vibrationen zu einem Orgasmus führen soll

Verhütungsmittel – Methoden, um eine Schwangerschaft und auch Geschlechtskrankheiten vorzubeugen. Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Verhütungsmitteln, die im Schutz, Preis und bei den Nebenwirkungen variieren.

Weiblicher Zyklus – Vorgang, bei dem eine möglichst günstige Befruchtung vorbereitet wird, um letztlich eine Schwangerschaft herbeizuführen

 


 

Hochzeit

Antrag – Ein/e Mann/Frau fragt seine(n)/ihre(n) Partner(in), ob diese(r) eine Hochzeit/Trauung vollziehen will. Hierbei wird ein Verlobungsring genutzt.

Autoschleifen – Tradition, bei der Schleifen an das Auto befestigt werden.

Braut – Die Frau vor und während ihrer Hochzeit

Blumenstrauß/Brautstrauß – Strauß der Braut, welcher traditionsgemäß am Ende der Hochzeit geworfen wird. Derjenige, der diesen dann fängt, wird angeblich als nächstes eine Hochzeit feiern dürfen.

Blumenkinder – Kinder, die beim Einlauf der Braut Blumen auf den Boden werfen, um den Auftritt eleganter und extravaganter wirken zu lassen.

Dekoration – Mittel, um Räume usw. zu verschönern, indem man beispielsweise Kerzen aufstellt, Blumen verteilt und Girlanden dekorativ aufhängt.

Dresscode – Vorgabe, was für eine Kleidung an dem Tag erwünscht ist.

Einladungskarten – Schriftform, um Datum, Uhrzeit, Adresse,Dresscode usw. festzulegen

Eröffnungstanz – Der Tanz des Brautpaares, welcher die Tanzfläche eröffnet.

Fotograf – Um gute und hochwertige Fotos von dem ganz besonderen Tag zu haben, engagieren viele Brautpaare einen professionellen Fotografen.

Flitterwochen Die erste Reise nach der Hochzeit, als verheiratetes Paar

Gastgeschenke – Geschenke, die für die Gäste sind, um ihnen beispielsweise ein Erinnerungsstück mitzugeben

Gästebuch – Buch, in das sich die Gäste eintragen können. Hier dürfen Grüße und nette Sprüche hinterlassen werden, die das Brautpaar immer an den schönen Tag erinnern sollen.

Hochzeitskleid – Meistens ein weißes Kleid, welches die Braut an ihrem großen Tag trägt.

Hochzeitsringe Die Ringe als Symbol für die ewige Verbundenheit und Zugehörigkeit

JunggesellenenabschiedDie Partys der beiden Partner, welche allerdings geschlechtlich aufgeteilt werden.

Jawort – Vollzieht sich während der Trauung und macht die Heirat letztendlich auch ein Stück weit offiziell.

Kirche – In der Kirche darf, neben dem Standesamt, auch geheiratet werden. Für Gläubige ist dies der richtige Ort, um vor Gott das Jawort geben zu können.

Location – Der Ort, an dem die Hochzeit stattfinden soll

Rede – Während dem ganz besonderen Tag werden meist verschiedene Reden gehalten.

Save the Date – Eine Einladung, die weit im Voraus abgeschickt wird, um den Termin der Hochzeit festlegen zu können. So können sich die Gäste diesen freihalten und das Brautpaar weiß nun, auf wieviele Gäste es sich einstellen muss.

Torte – Traditionsgemäß gibt es auf einer Hochzeit auch immer eine Hochzeitstorte, welche als Programmpunkt von dem Hochzeitspaar gemeinsam angeschnitten wird.

Trauzeugen – Eine vertraute Person der Braut oder des Bräutigam, welche bei der Trauung anwesend ist und den Rechtsakt unterschreiben muss, um diesen letztendlich bezeugen zu können.

 

 

 

 

 

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